Einkommen sinken um bis zu 22%
20. Juli 2011 1 Kommentar
Aufschwung? Im Grunde sind die Löhne seit der Einführung der (T)euro-Ruino “Gemeinschafts”währung bzw. seit dem Jahre 2000 um bis zu 22% gesunken! Bedenkt man, daß bei der “amtlichen” Inflationsrate nicht die durch die Menschen wahrhaftig “gefühlte” bzw. festgestellte Inflation berücksichtigt wird, sondern ein ungenauer fiktiver Warenkorb die Zahlen der Inflation kleinrechnet, dürfte der Lohnabschlag sogar noch in Wahrheit höher liegen. Hinzu kommt, daß durch die falsche Rahmensetzung in der Politik die Arbeitnehmer inzwischen nicht mehr die Sozialabgaben mit dem Arbeitgeber 50/50 teilen, sondern sowohl bei der Pflege- als auch bei der Krankenversicherung deutliche Extra-Zuschläge bezahlen dürfen. Zeit – und Leiharbeit und eine ständig wachsende EU wurden den Bürgern als grosser Vorteil verkauft, an eine familienfreundliche Ausrichtung des Arbeitsmarktes wurde erst gar nicht gedacht. Anstatt für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, haben die von Sozis und Linken dominierten Gewerkschaften mit einer Brutto-Mindestlohnforderung von 8,50 die Stunde sich im Grunde auf die Seite der Lohndrücker und Ausbeuter gestellt. Da soll also eine Arbeitskraft einen ganzen monatelang in Anspruch genommen werden, und ein Mindestlohn von dann umgerechnet monatlich circa brutto 1100 Ruinos wäre dann für diese roten Heuchler in Ordnung. Mit einen solchen Mindestlohn wäre selbst ein Single noch auf HartzIV angewiesen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern positioniert sich hingegen ganz klar: Wer es nicht schafft, die Rahmenbedingungen so zu setzen, daß sich Arbeit (und Familiengründung) wieder lohnt, der muss abgewählt werden. Kinder müssen endlich besser auf der “Lohnsteuerkarte” berücksichtigt werden. Wir brauchen einen flächendeckenden Mindestlohn, der deutlich im zweistelligen Bereich liegt und drastische Strafen für Unternehmer, die diese Gesetze umgehen und missachten. Es kann nicht sein, daß fair zahlende Unternehmer Lohndrücker mitfinanzieren, deren Mitarbeiter sich dann den “Lohnzuschlag” in Form von HartzIV holen müssen.












Offener Brief an die deutsche Partei XY (..)
proBayern: Dies ist keine deutsche Partei. Und deshalb haben wir mit dieser Partei nicht das geringste zu tun. Sie vertritt die Interessen zweier anderer Länder, wenn sie das Programm mal genau lesen würden. Die Bürgerbewegung pro Deutschland ist hingegen prodeutsch. Im Übrigen das Thema beachten.