Gemeinsam gegen ISLAMISIERUNG

NEIN zum EU-Beitritt der Türkei!

UU

SOLIDARITÄT mit VÖHRINGEN!

Die Islamisierung unserer Heimat Bayern kann man nur  mit Pro Deutschland – BAYERN als einzig echte sozial-patriotische freiheitliche Opposition, stoppen. Neben einem Burka – und einem Minarettverbot fordern wir auch, die derzeit nicht-integrierten, auf circa 3-4 Millionen geschätzten Muslime, die nur über eine befristete Aufenthaltsgenehmigung verfügen, abzuschieben, und zwar schnell. Sie können uns folgendermaßen unterstützen:

1) Flugblätter verteilen

2) Zusätzlich Aufkleber verteilen mit durchgestrichener Moschee

3) Artikel  und Kommentare für unsere Pro Deutschland – Bayern Seite schreiben, uns verlinken. Freund bei Facebook werden.

4) Uns bei Veranstaltungen und Infoständen unterstützen

5) Spenden und/oder Mitglied werden

9 Antworten auf Gemeinsam gegen ISLAMISIERUNG

  1. blohm sagt:

    Ich kann diese Bewegung nur unterstützen. Mir wird übel, wenn ich sehe, wie blind unsere Politiker gegenüber der deutlichen Entwicklung sind.

    Ich sage deutlich…..

    Keine Großmoschee in München!!!
    Deutliches Vorgehen gegen nicht integrationswillige Zuwanderer.
    Sofortige Abschiebung krimineller ausländischer Widerholungstäter.
    Keine doppelte Staatsbürgerschaft.
    Integrations ist Holschuld und keine Bringschuld.
    Kein Zuzug von Großfamilien.
    Keine Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge.
    Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten Asyl geben. Aber nach Kriegsende muss die Rückkehr erfolgen.
    ……..

    Die derzeitige Politik muss abgewählt werden. Geht das so weiter wie bisher, tragen wir bald Kopftücher und habe in Deutschland nichts mehr zu melden. In keinem Land, wo sich der Islam etabliert hat, ging es friedlich zu . Macht die Augen auf und wehrt euch. Solange es noch geht.

  2. hanss sagt:

    In Anbetracht der Baberei der Muselmanen (Oslo) UND auch anderwo
    kann es nur eine Antwort geben: Alle Muselmanen müssen aus Deutschland
    raus ohne ausnahme sonst bekommen wir keine Ruhe mehr vor ihnen.Sie haben
    50 jahre zeit gehabt. das was ist voll Leute.
    grüße aus der Rheinprovinz
    PRO Bayern: Dies widerspricht den Menschenrechten. Lasst uns die Nicht-Integrierten und Kriminellen Migranten rückführen.

  3. Gerd Schober sagt:

    Die Sache mit den „Menschenrechten“ kann nicht überzeugen, werden sie doch insgesamt falsch eingeschätzt und zudem extrem überbewertet.

    Offenkundig widerspricht es den Menschenrechten nicht, Deutschland zum „Einwanderungsland“ zu erklären ohne das Volk zu befragen. Es sieht also ganz so aus, als seien Menschenrechte nur antidemokratischer Hebel der Entrechtung. Und in der Tat, aktuell sind die Menschenrechte nichts weiter als Steigbügel für Kriege gegen arme Länder sowie Instrument der Oligarchen im Hinblick auf Überfremdung und Minderheiten, wobei die Mehrheit des Volkes keine Rolle mehr spielt. Im Gegenteil, die Mehrheit hat sich den Menschenrechten zu unterwerfen, über die das Volk nie entscheiden durfte. Das darf man als Faschismus bezeichnen.

    Auch wenn viele etwas anderes glauben, die Menschenrechte verbieten nicht einmal die Todesstrafe (dazu braucht es die fakultativ Protokolle). Weder Großbritannien, noch Frankreich, Spanien und etwa Kanada hätten die UN-Charta 1948 ratifiziert, wäre das Capital Punishment damit verboten worden. In diesem Kontext liegt der strittige Punkt darin, ob die Menschenrechte universelle oder soziale Rechte sind. Ebenso verhält es sich in der Frage nach Ausländerrückführung. Es wäre unsinnig sich an etwas zu klammern, was bestehende Verhältnisse zementiert und bessere Lösungen unterdrückt. Somit muß ich dem Kommentator „Hanss“ zustimmen.

    Insgesamt haben wir es bei der AEMR mit einem ebenso verführerischen wie juristischen (!) Machwerk zu tun, das nicht nur in diesem Fall immerfort gegen uns – das Volk – ausgelegt wird (für das „Grundgesetz“ gilt Ähnliches).

    „Das auf die Spitze getriebene Recht zum größten Unrecht wird.“
    Cicero

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd Schober

  4. mensch sagt:

    KEIN islamismus!

    (..) muslimen und (..)-nach Hause!

    proDBayern: @Mensch: So kann man ihren Beitrag nicht veröffentlichen. Als weltoffenes und tolerantes Land bieten wir jedem unabhängig seiner Herkunft an, ein 3-monatiges Visum für Deutschland zu beantragen. Dazu sollte es ein bestimmtes Kontigent geben. Diejenigen Zuwanderer, die bestens integriert sind, können sehr wohl bei uns Leben. Denn für Sie ist “zu Hause” Deutschland geworden. Deutschland war schon immer ein Land der Migration, und was insbesondere die Zuwanderung aus dem europäischen Kulturenkreis betrifft, hat die Assimilierung in der Regel gut geklappt. Der Islam ist nicht mit unseren Wertevorstellungen vereinbar, was jedoch nicht heisst, daß wir per Se irgendwelche Pauschalurteile wie die etablierten Medien und (VS-)Parteien fällen. Wir gehen bestimmt und höflich nur gegen jene im Interesse aller vor, die sich nicht integrieren oder kriminell werden.

  5. Gerd Schober sagt:

    @ proDBayern

    Weltoffen und tolerant – ich bezweifle, daß sich hier jemand Gedanken über diese Begriffe gemacht hat. Mit dieser Einstellung werden Sie vermutlich mit Linkspartei und Grünen koalieren wollen.

    proDBayern: München definiert sich beispielsweise als Weltstadt mit Herz. Weltoffen? Claudia Fatima Roth beschränkt ihre Liebe auf die Türkei und ihre Jugend bepinkelt auf Parteitagen die Deutsche Fahne, mit solchen Faschisten wollen wir nichts zu tun haben. Die Altstalinisten, Mauermörder oder Ökofaschisten, die hinter jedem Deutschen gleich einen Nazi vermuten, haben wohl sicher nichts mit Weltoffenheit und Toleranz gemein. Da wir unser eigenes Land lieben, andere Völker jedoch achten, stehen wir im Gegensatz zu allen anderen in der Tradition von Menschen, die das Europa der unabhängigen und damit demokratischen freien Länder vertreten , wie Charles de Gaulle.

    Interessant auch Ihre Position zur “Zuwanderung”. Deutschland ist kein Einwanderungsland; es wird nur von der “Parteienoligarchie” (O-Ton K.Jaspers) als solches verkauft. Für mich ist dieser Begriff komplett negativ besetzt, meint er doch letztlich “Einhegen und Ausdünnen” nach Joschka Fischer. Sie müssen selbst wissen, ob Sie eine solche Politik mittragen wollen.

    ProDBayern: Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland wie die USA. Es ist jedoch auch kein Land, wo ich eine Mauer rum oder durch ziehen kann, wie es die SED-Partei gemacht hat. Zu- und Auswanderung ist ein natürlicher Vorgang, es kommt darauf an, diese Vorgänge richtig zu steuern. Die CSU und die Regierung priviligiert z.B. die Türkei bei der Zuwanderung. Und unsere Gesetze ermöglichen es, daß Menschen unsere Sozialkassen plündern, die nie einen Pfennig einbezahlt haben. Abgelehnte Asylbewerber werden nicht wegen Betrugs aufgrund falscher Angaben bestraft, sondern dürfen noch jahrelang Leistungen weiterkassieren. Damit geht deren Politik in eine völlig falsche Richtung. Einwanderungsregeln, die in die richtige Richtung gehen, gibt es in der USA. Dort sind ganz strenge Kriterien und ein limitiertes Zuwanderungskontigent.

    Und: Deutschland war zu keinem Zeitpunkt ein Land der Migration. Ich hoffe inständig, daß Sie nicht auf die Hugenotten (vom 17. bis ins 19.Jahrhundert; Sarrazin oder Mathieu Carrière etwa stammen von ihnen ab) oder die Polen zur Zeit der Industrialisierung anspielen; das waren Marginalien und nicht weiter erwähnenswert…

    ProDBayern: Mehr als 10 Millionen sind Marginal? Mal abgesehen davon, daß wir zur Zeit immer noch Zuwanderung haben z.B. aus Osteuropa, Skandinavien, Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Österreich.

    im Vergleich zu Millionen, die zur sukzessiven Vernichtung des deutschen Volkes ins Land geholt werden. Schachtschneider spricht in diesem Kontext von der “entvolkten Bevölkerung”.

    ProDBayern: Da hat Schachtschneider recht. Die Millionenfache Einwanderung, die wir mit der größten Sorge sehen, betrifft Einwanderung, die zur systematischen Islamisierung unserer Heimat führt. Diese werden wir nicht nur entpriviligieren und auf Null zurückfahren, sondern wir werden auch dafür sorgen, daß die nicht-integrierten Migranten in ihr Heimatland zurückgeführt werden.

    Zum Schluß noch eines: Integration ist ein Etikettenschwindel. Ein Volk ist nach Johann Gottfried Herder eine Schicksalsgemeinschaft gleicher Sprache, gleicher Kultur, gleicher Geschichte, gleicher Herkunft und gleicher Abstammung. Somit ist es unmöglich, ja geradezu Betrug, wenn sich Ausländer zu Deutschen zählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man hier geboren ist. Zu einem Volk gehört man nach obigen Aspekten,

    ProBayern: Zu einem großen Teil einverstanden.

    … da gibt es weder Integration noch Assimilation.

    ProDBayern: Häh?

    Vielleicht sollten Sie sich mit der Schrift ‘Perspektive Deutschland 1989′ befassen. Bert Rürup (sic!) läßt sich darin über die Zukunft der Deutschen aus, die – nach dem Vorbild der USA – dazu (O-Ton!) “erzogen werden müssen, 20 bis 40 Millionen Ausländer zu integrieren”. Das deutsche Volk würde so verschwinden. Man kann das Ganze auf den Nenner bringen: Vernichtung durch Vermischung.

    ProDBayern: Wir befassen uns mit der Zukunft, nach dem Motto: “Mehr Zukunft bewältigen, statt immer nur mit der Vergangenheit”. Wer interessiert sich daher für den Bert Rürup und sein Gequarke? Uns Bürgern dieses Landes geht es um die Zukunft unseres Landes und unseres Volkes, daß eine bessere Politik verdient hat.

    Für Sie sind Deutsche im eigenen Land offenkundig auch nur “Menschen ohne Migrationshintergrund”, wie sich die Ökoschistin Claudia Fatima Roth auzudrücken pflegt. Wenn das auch Ihre programmatische Basis ist, muß das selbstverständlich im Netz bekannt gemacht werden.

    ProDBayern: Nein, für uns können Deutsche auch Menschen mit Migrationshintergrund sein, da man Deutscher z.B. auch sein kann, wenn ein Elternteil nicht-deutscher Abstammung ist. Die Grünen und die NPD, der sie offenbar anhängen, haben also unrecht, wenn für Sie Deutscher nur sein kann, wenn sie keinen Migrationshintergrund z.B. von einem Elternteil haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd Schober

  6. meine Güte sagt:

    ” Vernichtung durch Vermischung ”
    Dieser Gedanke ist nicht konsequent zuende gedacht. Denn den Muselmanen ist es verboten, sich mit “Ungläubigen” zu befreunden. Von Heiraten und Kinder in die Welt setzen wollen wir erst gar nicht reden. Es gibt sie zwar diese Fälle, jedoch nur sehr vereinzelt. Im Allgemeinen bleiben die Muselmanen unter sich, sprechen ihre Sprache, vermeiden es die deutsche zu lernen soweit irgend möglich und scheren sich nicht um das ungläubige Gewusel um sie herum.
    Vermischung kann bestenfalls mit Völkern aus Europa oder anderen christlich geprägten Ländern funktionieren. Mit den Anhängern der Phantasiegstalt Mohammed eine tragfähige Mischung zu gestalten, ist schwierig bis beinahe unmöglich. Die fiskalischen Mittel sind wirklich gern gesehene Gaben. Menschliche Zuneigung gibt es aber bestenfalls ganz weit am Rande, als Hauch oder akzeptierte Kommunikation. Mehr aber auch nicht…
    Eine Fatwa dazu:
    Im Rechtsgutachten-Nr.: 7567 vom Rechtsgutachter Scheich Salih al-Fausan, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens heisst es:
    “Ein Muslim darf nicht mit der Begrüßung beginnen [wenn er einen Nichtmuslim trifft]. Falls der Ungläubige jedoch einen Muslim begrüßt, antwortet dieser mit demselben Gruß. D. h., er antwortet auf den Gruß mit dem Ausspruch: ‘Ebenso’. Das hat Allahs Prophet in [der Überlieferungssammlung] Sahih al-Bukhari (Nr. 133/7134) befohlen, wie von Aischa, Abdullah bin Umar und Anas bin Malkk überliefert wurde.
    Das Benutzen aller Begrüßungen [dem Nichtmuslim gegenüber] wie ‘Guten Morgen’, ist verboten, weil es ein grundsätzliches Grußverbot gibt und eben, weil der Gruß ein Ausdruck von Zuneigung ist.”
    Quelle:
    http://michael-mannheimer.info/2012/02/24/fatwa-ein-muslim-darf-einen-unglaubigen-nicht-grusen-und-nicht-mogen/

    Deshalb kann das mit der Vermischung nicht gar so schlimm werden. Konzentrieren wir uns deshalb eher auf den Fakt der Vernichtung. Das könnte passieren, wenn die Geburtenrate weiter unaufhaltsam sinkt, wie bislang. He Leute, habt Spaß aneinander und zeugt mehr Kinder für die Rente. Dann benötigen wir den Platz endlich wieder selbst, der bislang den Muselmanen geliehen wurde…..

  7. Freund sagt:

    Selamúnaleyküm Brüder und Schwester! Ja richtig gelesen. Stammen wir den nicht einst vom Adam und Eva. Lasst euch nicht vom Satan und seinen Gehilfen ins Ohr flüstern und Hass predigen. Denn die Erde ist nicht Euer. Es ist der Ort der Verweilung, der Probe, des Scheines! Und es gibt nur
    einen Gott, der Christen, der Juden, der Muslime und der Ateisten, der ganzen Menschheit! Und der den Ihr nicht wahrnehmen könnt, nicht sieht. Der Unterschied wird vom Menschen geschaffen, in seiner Kultur, Gewohnheit und Brauchtum. Lasst den Zorn des Gottes nicht auf euch fallen! Gott möge Euch segnen.

  8. probayern sagt:

    Der Unterschied wird vom Menschen geschaffen…Zorn des Gottes….. Du hast nichts verstanden. Die Unterschiede sind klasse! Wir brauchen keine Gleichschaltung, Gleichmacherei von Menschen. Jeder Mensch hat freie Gedanken und Menschen haben unterschiedliche kulturelle Auffassungen. Unterschiede sind nämlich klasse. Wenn jeder Mensch gleich wäre, wäre die Welt langweilig. Und dann würden sich Menschen vor lauter Langeweile prügeln und bekriegen. Wir wollen diesen Krieg nicht. Wir wollen Frieden. Wir stehen zu den Menschen und ihren Unterschieden, Menschen sind daher menschlich, und das ist gut so! Shalom.

    • Freund sagt:

      Da stimme ich zu. Was anderes steht in meinem Kommentar auch nicht. In den ersten und folgenden

      Kommentaren ist es nicht ersichtlich dass die Unterschiede willkommen sind. Warum dann der y Boykott gegen islamisierung. Niemand wird dazu aufgezwungen. Hier wird der Begriff Islsmisierung für politische Zwecke missbraucht! Das wird mehr als unnötig thematisiert.

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