FPÖ – Wahlkampf in Wien: Zuviel Fremdes tut niemanden gut.
3. September 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Bürger für unsere Heimat Bayern
4. März 2010 1 Kommentar
Hoffen wir, daß nach diesem Geständnis ( siehe letzter Satz des folgenden Videos ) die Bürger wieder mehr auf alternative Medien, wie das Internet zurückgreifen, daß zum Glück für immer mehr Menschen zum Hauptmedium wird.
25. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar
mit Herzlichen Dank für diesen Artikel an Herrn Alfred Dagenbach, PRO Heilbronn
Westerwelles Profilierungssucht zu Lasten derer, die nicht zu seinen “Kreisen der Besserverdiener” gehören, paßt in die neue Landschaft der von unseren Politikern gepflegten Subkultur. Er hat es nötig, mit seinen markigen Sprüchen über den Sozialstaat Stimmungsmache zu betreiben. Dabei glänzt er mit seinem politischem Allerweltswissen hart am Rande zur Volksverhetzung. “Rechten Kreisen” hätte man genau dieses vorgehalten und es in die Verfassungssschutzberichte unseres “freiesten Rechtsstaates, den es je auf deutschem Boden gab” aufgenommen. Ihm sei geraten, einmal von dem zwanzigstel seines Ministergehaltes zu leben, um zu verstehen, was in einem Familienvater vor sich geht, der händeringend um Arbeit sucht, aber sich nun von ihm großkotzig herabwürdigen lassen muß. Mehr von diesem Artikel lesen
20. Februar 2010 2 Kommentare
Das haben sich die Gutmenschen anders vorgestellt: Bei der letzten Europawahl haben in ganz Europa soziale Populisten und Patrioten ausserordentlich gut abgeschnitten. Ob die Freiheitspartei von Geert Wilders, die FPÖ in Österreich, die Jobbik in Ungarn, der Vlaams Belang in Flandern, die Lega Nord in Italien oder andere, überall deutliche Zugewinne, zweistellige Ergebnisse. Ein Trend, der sich bei den nationalen Wahlen in den jeweiligen Ländern fortgesetzt hat. In Ungarn rechnet man mit bis zu 20 % Jobbik, in den Niederlanden führt Geert Wilders quasi in allen Umfragen. Eine Tatsache, vor denen es deutschen Medien besonders zu Grausen erscheint. Die Regierung in den Niederlanden ist zerbrochen, und damit gibt es optimale Bedingungen für die PVV um Geert Wilders. Durch die Nähe der Niederlande zu NRW könnte es sogar eine leichte Sogwirkung geben für PRO NRW. Deutschland wird nämlich sonst langsam aber sicher von immer mehr Islamkritikern und sozialpopulistischen Strömungen umzingelt. Deutschland droht , den Anschluss zu verpassen und der letzte Fluchtort allerhand politisch korrekter Gutmenschen zu bleiben. Wir hoffen doch nicht, daß die Menschen das ernsthaft in Erwägung ziehen? In der Schweiz ist die SVP die stärkste Kraft, nun dürfte die Niederlande folgen, die FPÖ misst sich ebenfalls Kopf an Kopf mit ÖVP und SPÖ,der Vlaams Belang regiert in wichtigen Grossmetropolen und die Lega Nord ist in Italien an der Regierung beteiligt, mal ganz abgesehen von skandinavischen Ländern wie Dänemark, wo ebenfalls die “Rechts”populisten stark sind.
18. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Herr Werner, u.a. in diesem Artikel steht, daß für HartzIV Empfänger die Verhütungsmittel z.B. in der Stadt Bremen zukünftig kostenlos ausgegeben werden sollen , Ihr Kommentar ?
Man sieht, daß die Politiker(hier z.B. durch eine SPD-Regierung) weiterhin nur noch alles verschlimmern, statt zu verbessern. Jede Reform , jede Debatte, wie auch die von HartzIV geht in eine völlig falsche Richtung. Sie zeigt die gänzliche Inkompetenz der Politikerkaste, die nur ein wenig an den Symtomen doktern wollen, dazu noch völlig falsch, anstatt das ganze System zu ändern. Was haben wir denn nun bitteschön davon, daß wir die Verhinderung von Kindern unterstützen, nur weil sie materiell gesehen vorerst mal nicht viel haben ? Das wäre so, als würde man einer Frau zur Abtreibung raten, weil Vater und Mutter zusammen ggf. vorübergehend nicht genug Geld haben. Wir haben doch ein massives Geburtenproblem. Und die Antwort auf HartzIV ist doch auch klar, nämlich menschenwürdige Arbeitsplätze zu schaffen. Durch grosse Projekte,z.B. wie von PRO München 2008 gefordert (Transrapid für Städteverbindungen) wären nun genau zur richtigen Zeit 100.000 von Arbeitsplätzen entstanden. Die grosse Koalition hat sich da lieber mit Fantasieprojekten, wie die Reise zum Mond beschäftigt, wobei die Idee ja ansich nicht schlecht ist, unsere Politiker auf den Mond zu schicken.
Was passt den nicht in der HartzIV Debatte ?
Die Regelsätze. Der Staat bzw. die Gerichte haben ja bereits in der Düsseldorfer Tabelle die Sätze, den Bedarf für Kinder ermittelt. 100% des Kindesbedarfs entsprechen laut dieser Tabelle z.B. für ein 0-5 jähriges Kind 317 Euro, für ein 6-11 jähriges Kind 364 Euro, für einen Jugendlichen zwischen 12- 17 426 Euro, und für einen jungen Erwachsenen ab 18 Jahren 488 Euro. Durch das HartzIV Gesetz hingegen werden Kinder benachteiligt: Sie bekommen im Alter zwischen 0-5 Jahren nur 215 Euro, bzw. 251 Euro, wenn die Kinder 6-11 Jahre alt sind. Der Regelsatz für Erwachsene beträgt 359 Euro. Eine Alleinerziehende Mutter, die z.B. ein 5 jähriges Kind hat, bekommt zB. vom Vater des Kindes an Kindesunterhalt 317 Euro ; die HartzIV Behörde leitet jedoch nur 215 Euro Regelsatz ans Kind weiter, da Kindergeld und Kindesunterhalt bei der Berechnung von HartzIV voll abgezogen werden. Dies ist weder fair gegenüber dem Kind, noch gegenüber dem Vater, der ja für das Kind lt Tabelle mindestens 317 Euro zahlt und nicht 215 Euro. Der Staat fungiert somit als “Unterhalts- und Bedarfspreller” gegenüber Kindern, und dies seit 2010 in gesteigerter Form. Es ist wirklich zynisch, nun von Mehrausgaben im Vorfeld zu jammern , während unterhaltszahlende Väter oder Mütter seit 2010 ca 13 % Mehrbelastung (Weniger Netto eben von Brutto ) verkraften .
Ok, aber insgesamt haben doch viele Leute 2010 mehr Geld. Vor allem für die Kinder wurde viel getan. Deutschland hat doch extra mehr Schulden gemacht, oder nicht ? Mehr von diesem Artikel lesen
14. Februar 2010 13 Kommentare
Die Schuldenkrise Griechenlands darf nicht auf Kosten der deutschen Steuerzahler gelöst werden Die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Angela Merkel erwägt im Falle des zu erwartenden Staatsbankrotts in Griechenland der sozialistischen griechischen Regierung eine Unterstützungszusage zu erteilen. Merkel und Co. befürchten, dass es wegen der Schuldenkrise Griechenlands „eine größere Verwerfung als bei der Krise der Hypo-Real Estate (HRE)“ gibt. Pro NRW fordert hingegen die Bundesregierung auf, allen Rufen nach einer Unterstützung der Bundesrepublik für die Bankrotteure in Griechenland ein für alle Mal eine klare Absage zu erteilen. Mehr von diesem Artikel lesen