Islamisten nach Deutschland zum Kassieren „abgeschoben“.

Islamisten und „Gotteskrieger“ können unbehelligt in Deutschland leben. Während ein BKA-Mitarbeiter, der den Islamisten zur Strecke bringen wollte, entlassen wurde, erhält der sicherheitsgefährende Islamist nun staatliche Stütze in Höhe von 2300 Euro. Zufall? Eher Nein. So gibt es immer wieder Beiträge in den Medien, wie kürzlich in der ARD-Sendung Kontraste, wo man im Endeffekt die Behauptung aufstellt, mit guten Deutschkenntnissen und einem langen Deutschlandaufenthalt sei man integriert. Damit sind Ermittler und die Polizei schnell einem Verdacht der „Ausländerfeindlichkeit“ ausgesetzt, wenn sie  gegen Menschen ermitteln, die sich allzugerne hinter ihrer Religion verstecken, und die sie gerne abschieben wollen. Dabei steht fest: Deutschland ist wahrlich ein Einwanderungsland – ein Einwanderungsschlaraffenland. Die Bürgerbewegung pro Deutschland / Bayern fordert: Sofortige Ausweisung aller sicherheitsbedrohenden  Islamisten. Deshalb wirken wir auch mit bei der Aufdeckung der Kumpanei von Islamisten mit dem Münchner Oberbürgermeister.

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Veröffentlicht am 1. November 2009 in DEUTSCHLAND, PRO und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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