Gemeinsame Veranstaltungen mit Markus Beisicht und Stephan Stritter

Anfang nächsten Jahres wird es mehrere gemeinsame Veranstaltungen des pro-Vorsitzenden Markus Beisicht mit dem bekannten rechtsdemokratischen Mainzer Politiker Stephan Stritter in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz geben. „Die gegenseitigen Einladungen wurden bereits angenommen und genaue Termine vereinbart“, erklärt dazu der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Die geplante Veranstaltungsreihe ist natürlich auch Ausfluss der jahrelangen vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden patriotischen Stadtratsfraktionen in Mainz und Köln“, so Wiener weiter. Darauf könne jetzt im entscheidenden Moment aufgebaut werden, auch im Hinblick auf künftige bundesweite Kooperationsmöglichkeiten. „Gerade nach der Schweizer Volksabstimmung über das Minarettverbot sollte allen seriösen rechtsdemokratischen Gruppierungen in Deutschland klar sein, welch große Chancen es für uns gibt, wenn wir uns einig sind und geschlossen auftreten. Das ist Verpflichtung und Antrieb zugleich, das wenige Trennende zurückzustellen und das große Gemeinsame in den Vordergrund zu rücken. Herr Beisicht und Herr Stritter sind sich dieser Verantwortung voll bewusst und wollen hier mit gutem Beispiel voran gehen.“

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Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 in PRO Bewegung und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Ist ja alles schön und gut. Doch nach Jahrzehnten des Kampfes im Nationalen Lager fehlt mir der Glaube. Stritter meint es sicher gut. Aber Schlierer ist für mich ein Unionsagent. Ihn wird es sicher gelingen Stritter und seine Anhänger auszubooten. Gelingt das nicht , wird der VS wieder innerhalb der REPs aktiv. Wetten!
    Aber Hoffen wir. Zumindest das dann REP und Pro nicht gegeneinander antreten. Das wäre schon viel.

  2. @ … seriösen rechtsdemokratischen Gruppierungen…
    Leider sind solche Eigeneinschätzungen und Abgrenzungen ohne jeglichen Wert. In dem Augenblick, wo die „seriösen rechtsdemokratischen Gruppierungen“ eine politische Gefahr für die etablierten Parteien sind, d.h. Wahlerfolge haben, trifft sie unweigerlich die „Neo-Nazi“ – und „Rechtsextremismus“ -Keule. Siehe Pro Köln.

  3. @meine Meinung
    ..trotzdem können sie gewählt werden, auch wenn diese Keule ……darüber geschwungen werde.

  4. Die Leute sollen sich ihre eigene Meinung bilden und nicht nur am Stammtisch schimpfen und jammern.
    Lieber aktiv handeln und richtig wählen.

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