Wer keinen Migrationshintergrund hat, hat weniger Chancen auf einen Kindergartenplatz

Wieder einmal zeigt sich, daß diejenigen, die am Lautesten schreien, daß sie keine Rassisten seien und bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Deutschen Schuld , Scham und  Alltagsrassismus unterstellen wollen, wohl oft selbst am ehesten in diese Kategorie fallen. So haben die maßgeblichen Politiker nicht nur ein „Anti-Diskriminierungsgesetz“ ins Leben gerufen (daß zwar Migranten, aber nicht Deutsche vor der Diskrimierung schützt)so daß nun  in den Behörden  bei gleicher Qualifikation der Mensch mit Migrationshintergrund gegenüber dem Menschen ohne Migrationshintergrund bevorzugt wird, sondern diese Vorteile in der Berufs – und Arbeitswelt werden nun auch auf andere wichtige  Bereiche des Lebens für Migranten ausgebaut. So hat eine junge deutsche Familie insgesamt acht Ablehnungsbescheide von Kindergärten erhalten mit der Begründung, daß sie keinen Migrationshintergrund hätte. Von Zufall oder Einzelfall kann also keine Rede sein. Die Position von PRO Bayern ist klar: Wir setzen uns ein für kostenlose Kindergartenplätze für einheimische Familien.

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Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 in Deutschland und Europa und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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