Moscheebauprojekte in Bayern: Ergebnis falscher Integrationspolitik

Die Moschee: Längst ein politisches Instrument zur Etablierung der islamischen Weltherrschaft

Die türkisch-sunnitische Synthese, vertreten durch verschiedene islamische Gemeinden, der türkischen Arbeiter-Migranten, verfolgt zwei wesentliche Ziele:
# Kurzfristig: Errichtung eines Gottesstaates in der Türkei und
# Langfristig: Die Etablierung der islamischen Weltherrschaft durch islamische Einrichtungen in Europa.

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch beherrschen!..“ hatte ein „gemäßigter“ Imam aus Izmir 1999 angekündigt. Damit war Europa gemeint. Es scheint, wir haben nicht nur versäumt dieser Botschaft zu entnehmen, dass die Demokratie für den Islam nur ein Werkzeug ist, dessen man sich bedient, die eigenen politischen Interessen durchzusetzen um das Werkzeug „Demokratie“ anschließend zu zerstören. Wir müssen diese Botschaft völlig überhört haben.

Denn, was passiert seit den 70’ger Jahren in Deutschland unaufhaltsam und wo stehen wir heute: 2006 lebten in Deutschland rund 3 Mio. Muslime. Der Anteil der sunnitischen Türken betrug ca.2,5 Mio. Derzeit gab es bereits 159 Moscheen und 2300 islamische Gebetshäuser in Deutschland, alle organisiert bzw. unter der Schirmherrschaft verschiedener türkischer Vereine, Dach- und Spitzenverbände. Zusätzlich befanden sich noch 128 Moscheen im Bau.

Drei von den insgesamt vier nur wichtigsten religiösen Spitzenorganisationen sind türkischen Ursprungs.
# DITIB, die psydo-säkulare Auslandsvertretung der staatlichen Religionsbehörde in Ankara, deren Einfluss mit der Regierungsübernahme der islamischen Parteien in der Türkei stets weiter wächst. DITIB verfügt derzeit über 770 Mitgliedsvereine
# Den der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und
# Den der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Beides anti-säkulere Organisationen, die durch jede zusätzliche Moschee ihr Netzwerk weiter vervollständigen um ihren politischen Ziele einen zusätzlichen Schritt näher zu kommen. Denn, als sie durch die strenge Gesetzgebung der Türkei seit 1924 dort kaum etwas verrichten konnten, kamen sie nach Europa. Unsere Fehlinterpretation der Toleranz bildete den fruchbaren Boden für die Samen der Scharia. Was tun wir jetzt? Wir sehen stets zu, wie nationalistisch-islamistisches Gedankengut Allahs in europäischen Gewächshäusern wächst und gedeiht und fühlen uns großartig bei dem Gedanken, wie tolerant und wie demokratisch wir sind.

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Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 in PRO Bewegung und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. ….und unsere Altbevölkerung merkt das gar nicht!
    Gibt sich also selbst auf!
    Traurig.

  2. Grundgesetz hin oder her. Gastarbeiter und Ausländische Sozialschmarozer sowie allgemein Ausländer hat das Grundgesetz mit Sicherheit nicht gemeint. Es ist für Deutsche! Das das ganze anders ist wird von den Multikulti Politikern nur so hingedreht.

  3. Intressanter Verweis bzgl. dem Märchen:“die Türken wären von Deutschland gerufen worden, und haben das Land wieder aufgebaut“:

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    Grundsätzliches zur türk. Kolonialverwaltung Ditib in Deutschland:

    http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

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