Vor Diskothek: Halbtot geprügelt und nun auf freiem Fuß

Gewalt: Hier gegen einen PRO NRW Ratsherr

Wir werden in Kürze über einen Fall berichten, in dem eine Münchnerin, die sich an PRO München gewandt hat, zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt wurde, weil sie angeblich Menschen beleidigt haben soll. Gleichzeitig wurde eine Anzeige ihrerseits wegen Körperverletzung nicht bearbeitet, da dies angeblich nicht im öffentlichen Interesse liegt. Völlig unerklärlich ist auch folgender Fall: Vor einer Diskothek in Bruckmühl nahe Traunstein wurde bereits am 22. Februar 2009 ein 20-jähriger  brutal zusammengeschlagen.  Wie aus dem Zeitungsbericht hervorgeht, soll es sich bei den Tätern um 3 Türken handeln. Erst jetzt, fast ein Jahr später, fand darüber die Gerichtsverhandlung statt. Sie endete – wie aus dem Artikel der Passauer Neuen Presse hervorgeht – grossteils mit Freisprüchen und zudem wurden „Entschuldigungen“ strafmildernd berücksichtigt. Niemand brauch sich jedoch eigentlich  wundern, wenn es ein Jahr nach der Tat zu „widersprüchlichen Zeugenaussagen“ vor Gericht kommt.  Die Zeugenvernehmungen, die sicherlich die Polizei bei ihren Ermittlungen direkt nach der Tat gemacht haben dürfte, waren jedoch offenbar in sich so stimmig, daß der Staatsanwalt dies damals zur Anklage brachte. Wieso dauerte es so lang bis zur Verhandlung? Gab es Ermittlungspannen – warum wurden die polizeilichen Vernehmungen nicht besser berücksichtigt? Haben die Täter nach dem Teilfreispruch Anspruch auf Entschädigung? Warum wurde eine „Entschuldigung“ strafmildernd bewertet? Warum kam überhaupt Jugendstrafrecht zur Anwendung bei Tätern, die zum Tatzeitpunkt  um die 20 Jahre waren?  Doch dies werden die Parteien vor Ort sicherlich kaum thematisieren wollen.

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Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 in PRO und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Ich halte von unseren Richtern/Politikern nichts mehr.

    Wenn ein Türke zusammengeschlagen wird (aus Notwehr), dann plärren der Zentralrat der Moslems/unsere korrupten Politiker: „NPD-Verbot“.
    Aber wenn Terror-Videos im Internet sind, Deutsche abgestochen werden, Morddrohungen gegen den Papst gibt, dann schreit niemand: „Islam-Verbot.“ Warum?
    Der Islam ist absolut verfassungsfeindlich.
    Selbst Winston Churchill verglich den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“.
    Meine Frage:
    Ist der Koran so kriegerisch wie „Mein Kampf“.
    Oder ist „Mein Kampf“ so friedlich wie der Koran.
    Für mich sind beide Bücher verfassungsfeindlich.

    Mitglieder für eine Ortsgruppe im Raum Bamberg (Stadt und Land) gesucht
    e-mail: pro.bamberg@yahoo.de

  2. Entschuldigung, Folgendes habe ich ganz vergessen.
    Dass wir Deutschen auch vor Gericht diskriminiert werden, ist auch die Schuld vieler deutscher, ewig blinder Multi-kulti-Fans.
    Wenn ein Türke zusammengeschlagen wird, gibt es eine Lichterkette; aber wenn ein Deutscher von Türken zusammengeschlagen wird, kümmert das keinen.
    Wenn es einen Anti-Islam-Kongress gibt, wird von Linksextremisten die Versammlungsfreiheit behindert.
    Aber es gibt keinen Fackel-Protest-Marsch gegen Terror-Videos und Kofferbomben.
    Warum nicht?
    Vielleicht sollte man nach jedem Terror-Video eine Mahnwache mit Fackeln vor jedem Moscheeneingang machen.

  3. @Sabine H.
    Gut getroffen. Dem habe ich auch nichts hinzuzufügen.
    Recht hat sie.

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