30 % + X . CSU stürzt laut Umfrage unter 40 %

Wie aus einem Bericht des Focus hervorgeht,  wird in Kürze eine neue bayernweite Umfrage erwartet, in der die CSU nur noch auf rund 37% kommt. Davon sei hinter den Kulissen die Rede. Damit hätte sich die CDU/CSU auch in Bayern von der 40% Marke verabschiedet. Wohin die Prozente gewandert sind, ist derzeit unklar. Es zeigt jedoch, daß genügend Platz für engagierte neue Bewegungen frei wird. Die heutige CSU, die  sich nicht auf ihre christlichen- sozialen Werte zurückbesinnt, sondern stattdessen sich in Richtung Islam zubewegt und keinen Widerstand gegen islamische Zentren und Moscheen hegt,  vertritt nicht bayrische Interessen und wird keine Zukunft als Volkspartei haben. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht, immer mehr Wähler brechen mit der Partei, das Vertrauen ins angeblich „kleinere Übel“  ist verspielt. Wir können nur hoffen, daß das politische Vakuum gefüllt werden kann, und die Wähler nicht in die Wahlenthaltung fliehen.

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Veröffentlicht am 6. Januar 2010 in HEIMAT und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 8 Kommentare.

  1. Tja, wenn man das Volk so bescheißt und eine Moschee nach der anderen zuläßt. Und weitere „Leistungsträger“ ins Land karrt. Muß man sich nicht wundern.
    Eine neue deutsche Republik muß her!

  2. Pro-Bayern muss die Aufmerksamkeit und die Stimmen der frustrierten EX-CSU-Wähler an sich binden. Vielleicht sollte man auch einmal Zahlen veröffentlichen, z. B. über die Höhe der Transferleistungen an Gastarbeitern in € pro Jahr.

    Auch darf man den %-Satz an der Bevölkerung und an den Sozialleistungen nicht vergessen.
    In Dänemark werden ca. 40 % der Sozialleistungen an 4% der Bevölkerung (Gastarbeiter – überwiegend musl.) ausgezahlt. Während die restl. 96 % keine oder fast keine Sozialleistungen bekommen.

    Mitglieder aus dem Raum Bamberg gesucht:
    pro.bamberg@yahoo.de

  3. Rudolf Dobler

    Schaut man den Zustand von der CSU hier an, sieht man nur Zerrissenheit, Filz, Unfähigkeit und vieles mehr.
    Die CSU macht keine Politik mehr für Bayern.
    Früher war Bayern ohne CSU nicht denkbar, heute wollen immer mehr diese Partei nicht mehr haben und nicht mehr wählen.
    FJS schimpft im Himmel gewaltig!
    Also Pro Bayern ist jetzt die einzige Bewegung, die noch für und pro der bayerischen Interessen handelt.
    Die CSU wird künftig immer mehr an Zustimmung in Bayern verlieren. PRO BAYERN kann diesen Platz übernehmen.

  4. In der Ausländerpolitik sollte Pro sich Deutlich vonden Neonazis unterscheiden!

    Um es mal mit den Worten unseres ehemaligen Bundeskanzlers zu sagen: „Wir brauchen mehr Ausländer die uns nützen und keine die uns schaden“

    Das heißt wir sollten zwischen asymilierbaren Ausländern und Migranten (Italiener,Spanier,Portugiesen,Polen, Franzosen etc) Christlicher Hintergrund! Die übrigens schon seit über 100erten Jahren bei uns erfolgreich asymiliert wurden Angefangen bei den Hugenotten über Italiener und Franzosen vor den ersten Weltkieg die in Teilen des Ruhrpottes bis zu 30 % der Bevölkerung erreichten und deren Nachfahren bis in die Rechtsparteien an Ruder sitzen als Patrioten (Mann achte auf viele Nachnamen)
    bis zu den nach dem WK2 eingewanderten Europäern aus Italien,Griechenland etc bei denen wir uns bemühen sollten möglichst viele in die Pro Bewegung zu holen!

    Unser Schlachtruf sollte sein gegen den Islam und gegen nicht integrierbare Migranten (Konvertiten,Kriminelle Ausländer ( zu 90 % Muslimischen Ursprunges) Islamisten und alle gläubigen Muslime. Da Islam keine Religion sondern eine Faschistische Ideologie ist)
    Jeder Nichtislamische Europäer aber auch jeder (ehemalige) Moslem der zum Christentum Konvertiert und abgeschworen hat sollte uns willkommen sein ! Wir brauchen jeden Kämpfer der unsere Sache unterstützt!

    Gruß Andre

  5. @ ,,,Pro sich deutlich von den Neonazis unterscheiden…!
    Hallo Andre, natürlich kann man sich von den sog. Neonazis abgrenzen, nur Medien, Politik und VS machen da keinen Unterschied. Wer Tabu-Themen aufgreift, hier Ausländerprobleme, bekommt automatisch die Rechtsextremismus-Keule zu spüren, da hilft kein Unterscheiden. Gruß Arthur

  6. Selbstverständlich unterscheidet sich PRO Bayern deutlich von jenen, die Verfassungsfeinde nicht erkennen und abschieben wollen, und sich von diesen auch nicht abgrenzen -sondern diese „integrieren“ wollen. So ist u.a. die regierende CSU/FDP , sowie CDU/CSU und FDP auf Bundeseebene dafür verantwortlich, daß sich immer noch rund 40.000 als gefährlich und verfassungsfeindlich eingestufte Islamisten sich in Deutschland aufhalten können. Entlarvend in diesem Zusammenhang die NPD, die den Islam als Verbündeten sieht, also Personen wie Achmadineschad – wann stösst Erdogan zu den natürlichen Verbündeten der NPD dazu ? Wenn er den Holokaust leugnet ? Mit sowas sollten wir uns daher gar nicht beschäftigen. Der politische Islam wettert nicht nur gegen Israel und USA , sondern auch gegen Europa und gegen Deutschland. Wir müssen den Islam als ganzes zurückdrängen und mit unseren europäischen – freiheitlich demokratischen Werten und Normen die Menschen überzeugen.

  7. Pro Bayern sollte vielleicht mal ein politisches Programm erstellen? (Da könnte man durchaus von REPs und BIW lernen). Ohne Programm keine Wähler.

    Demnach hätten ja die etablierten Parteien keine Wähler, denn Sie haben weder ein Konzept, noch ein Programm die bestehenden Probleme in Deutschland zu lösen. Und ihre sogenannten Wahlprogramme haben weder Sie, noch der Wähler verstanden, geschweige denn gelesen. Kein Bürger begeistert sich für Allgemeinfloskeln oder vollmundige Versprechungen auf dem Papier. Deswegen brauchen wir ein klares begründetes Konzept, ein kurzes Programm für das Volk, dass für die Bürger nachvollziehbar ist. Eine politische Verordnung haben wir bereits veröffentlicht, unser Programm ist in Arbeit und dieses muss auch von den Mitgliedern abgesegnet werden. Hierzu sind jederzeit Anregungen und Vorschläge erwünscht. Ein Sympatisant hat uns daher bereits darauf hingewiesen, daß die Forderung, daß Deutsch ins Grundgesetz aufgenommen werden soll, in unser Programm gehört.

  8. Bevor man schon wieder ellenlange Programme aufstellt die keiner liest. Sollte man erst einmal eine schlagkräftige Organisation wie z.B. Pro Köln aufbauen. Danach kommen die Programme die im Grunde eh klar sind.

    Ständige Abgrenzung von Neo-Nazis. Warum sich von was abgrenzen was es bloß die “BRD-Qualitätsmedien” und der sogen. Verfassungsschutz eingrenzen. Das wir keine Nazis sind und jeder vernünftige Mensch sich weder ins Rote “Arbeiter-und Bauernparadies” noch ins Braune “Volkssozialismus-Denken” die alle dem selben Logen – Ideen entspringen zurückwünscht ist klar. Trotzdem kann und soll man sich nicht von allem distanzieren was auch dort Allgemeingut war.

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