Städtische Wohnanlage/Sozialwohnungen: Erlebnisbericht einer Münchnerin

Vorbestraft wg. "Beleidigung"

Kein Fremder betroffen ? Kein öffentliches Interesse

Die letzten Einheimischen sollen verdrängt werden. Der Bürgerbewegung pro Deutschland liegen inzwischen mehrere „Erlebnisberichte“ dieser Art vor. Psychoterror und ständige und absichtliche  Lärmbelästigungen in Münchner Sozialwohnungen sind Alltag geworden. Deutsche sind dort  zur Minderheit im eigenen Land geworden. Selbst aus dem Umland (z.b. Fürstenfeldbruck) liegen uns ähnliche und vergleichbare Meldungen vor von besorgten Bürgern. Diese Rücksichtslosigkeit zu ahnden durch eine saftige Geldstrafe etc liegt nicht im öffentlichen Interesse. Wer sich hingegen dagegen wehrt, und es kommt zu einer Anzeige von Fremden gegenüber Einheimischen – ob wahr oder nicht – gegen den wird ganz anders vorgegangen. Da wird eine angebliche „Beleidigung“ schon fast zum Kapitalverbrechen und mit 120 Tagessätzen bestraft. Dies reichte jedoch dem Staatsanwalt nicht, er ging in Berufung.

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Veröffentlicht am 11. Januar 2010 in MÜNCHEN und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Das ist ja das Problem , daß das BRD System gegen seine eigenen Bürger vorgeht! Jedenfals gegen solche die nicht der Meinung der „Eliten“ sind und ihr Heimatland und Volk erhalten wollen. Und sich nicht bevormunden lassen.

    Es lebe eine neue Deutsche Republik!

  2. Passt zwar hier nicht rein ist aber wirklich Lesenswert !
    hat mir wieder viel Arbeit gemacht und interessiert hier sicher viele vor allem weil sich viele Anträge auch auf Bayern übertragen lassen wenn ihr erstmal in den Stadträten sitzt

    Das Wortprotokoll der 4. Kölner Ratssitzung liegt vor!
    Rat Köln 04.S. 20091217

    Leseempfehlung !Jörg Uckermann läßt es richtig krachen!
    vor allem in den Themen Minarettverbot,Gewalt-prävention an Schulen!!!Wahl eines Stadtkämmerers
    ( inwischen dank Pro Koln zurückgetreten )

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  3. Rudolf Dobler

    Diese Beiträge, die die Schwierigkeiten vom Zusammenleben von Multi Kulti beschreiben, verstehen die Leser/innen doch noch am besten. Darin sehen sie am besten, was auf uns zukommen werde.
    Also mein Vorschlag, weiterhin und öfters solche Problemfälle aus dem täglichen Leben zu bringen.

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