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Der Webbetreuer

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Veröffentlicht am 13. Januar 2010, in MÜNCHEN. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. OT: Merkel brüskiert den konservativen Wählerstamm
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5848494/Merkel-brueskiert-den-konservativen-Waehlerstamm.html

    Künftig soll die Partei nicht mehr konservativ und katholisch sein, sondern als soziale, multikulturelle CDU neue Stimmen anlocken.

    Vielleicht sollte man mal fragen, wieviel Spielraum dem Konservativen überhaupt noch geblieben ist: Würde denn nicht, bei einem Großteil der Politikfelder, ein Besinnen auf klassisch-konservative Positionen im Grunde eine ambivalente Gegnerschaft zur EU bedeuten, wenn man sie denn auch politisch durchsetzen wollte? Solche Positionen kann die Kanzlerin gar nicht hochkommen lassen, weil man der Union dann unterstellen würde nationalistisch zu sein. Das geht gar nicht!

    Konservativ zu sein bedeutet schließlich auch, Politik im Kontext der eigenen (nationalen) Tradition zu machen. An eine “europäische Tradition” läßt sich aber nicht anknüpfen, weil es derartige Tradition gar nicht gibt bzw. man müßte dermaßen weit ausholen (fränkisch-karolingische Reichstradition), daß es kaum mehr vermittelbar wäre.

    Generallinie der Union ist ein bedingungsloses Hochjubeln der EU. Genau auf dieser Ebene wird aber ja mittlerweile ein Großteil der Gesetze gemacht. Konservative Projekte kriegt man dort nicht durch, weil mit der EU der neue Mensch geschaffen werden soll.

    Meine These ist: Was jetzt als Krise der Union diskutiert wird, ist in Wahrheit eine unbewußtes Lamentieren über die strukturelle Entmachtung des Dt. Bundestages: Die nationale Politik hat gar nicht mehr den Spielraum, den man ihr unterstellt. Wer sich professionell mit Politik befaßt, der weiß das natürlich auch, aber der normale Wähler und unerfahrenere CDU/CSU-Mitglieder machen sich da immer noch Illusionen. Deshalb auch der Zwergenaufstand aus der dritten Garnitur, der von den Etablierten in der Union nicht verstanden wird, weil sie sich (dank diverser Pöstchen: z.B. Oettinger als EU-Kommissar) mit der Selbstentmachtung arrangiert haben.

  2. @Antifo
    Ich bin weg von der CSU und Mitglied bei Pro-Deutschland.

    Am Wochenende trage ich Postkarten aus, um Unterschriften zu sammeln für eine Petition gegen den EU-Beitritt der Türkei.

    Der eingescannte Postkarten-Text:

    Nach Schätzungen von Wirtschaftsfachleuten würde die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union jährlich mindestens 28 Milliarden Euro kosten. Soviel müßten die EUStaaten an Transferleistungen für die Türkei aufbringen.
    Der EU-Haushalt würde insgesamt um 40 Milliarden Euro wachsen. Deutschland ist der größte Netto-Zahler der Europäischen Union. Das Gros der Transferleistungen an die Türkei müßte aus dem Bundeshaushalt aufgebracht werden. Aber woher will die Bundesregierung die benötigten Geldmittel nehmen?
    Viele Regierungspolitiker befürworten die türkische EU-Vollmitgliedschaft. Gleichzeitig klagt die Bundesregierung jetzt schon (zu Recht!), Deutschland müsse zu viel Geld nach Brüssel schicken. Die Politiker können nicht erklären,
    wie sie die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union bezahlen wollen.
    Der Türkei-Beitritt würde zudem nicht nur Deutschland, sondern auch auch dem Land am Bosporus wirtschaftlich schaden. Eine massive Abwanderung einerseits der Menschen in den armen Regionen der Türkei in Richtung Mitteleuropa aus, andererseits aber
    auch der Eliten, die in den europäischen Ländern weit bessere Verdienstmöglichkeiten haben als in ihrer Heimat, wäre die Folge.
    Bitte unterstützen Sie deshalb unsere Petition gegen den geplanten Beitritt der Türkei zur EU!
    Warum die Türkei nicht in de EU gehön
    „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto 1. nicht nachträglich
    einen Schmelztiegel machen.“
    Helmut Schmidt, Ex-Bundeskanzler
    Petition
    Gemäß Artikel 17 des Grundgesetzes richte ich als Bitte
    folgende Petition an den Beschwerdeausschuß des Deutschen Bundestages: Die Abgeordneten
    des Deutschen Bundestages werden aufgefordert, in allen zuständigen Gremien
    gegen den geplanten Beitritt der Türkei zur
    Euro päischen Union zu stimmen.

    An :
    Bürgerbewegung
    pro Deutschland
    Postfach 30 10 10
    Ort, Datum 50780 Köln

  3. Super Sabine
    Bin seit Dezember Mitglied bei Pro München.
    Falls Du Flugblätter brauchst kannst Du mir den Text senden 😉
    habe mir ein Profigerät zugelegt, mit dem ich etwa 7000 Flugblätter pro Stunde herstellen kann. Wende Dich bitte an den Landesvorstand von Pro Bayern. Dort erhältst dann meine Adresse und Unterstützung ;-).
    10.0000 Flugblätter A4 doppelseitig gefalzt kosten etwa 250 bis 300 €uro.

    Andreas Hofer

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