Minarett und Muezzin Teil II

Baugesuche für Minarette werden von islamischen Trägervereinen heute oft mit der Zusicherung gestellt, vom beantragten Minarett werde nie ein Muezzin seinen Gebetsruf erschallen lassen. Mit der gleichen Zusicherung erlangten in den vergangenen Jahren zahlreiche Trägerschaften in Deutschland Bewilligungen zum Bau von Minaretten. Kaum allerdings standen die Minaretten, wurde auch die Zulassung des Muezzins verlangt – und durchgesetzt. Es zeigte sich: Wer sich – obwohl Minarett und Muezzin weder im Koran noch in anderen heiligen Schriften des Islams erwähnt sind – die Zustimmung zu einem Minarett im Namen angeblicher „Religionsfreiheit“ abringen liess, war völlig machtlos, wenn auch für den Muezzin auf das Grundrecht der Religionsfreiheit gepocht wurde. Wo immer der Ruf des Muezzin „Allah ist grösser….“ erschallt, hat nach islamischer Auffassung die Herrschaft Allahs begonnen. In Deutschland wird übrigens eine neue Entwicklung spürbar: In wachsendem Ausmass erklären sich islamische Trägerschaften zwar bereit, auf den Muezzin zu verzichten. Dies aber nur unter der Bedingung, dass „als Gegenleistung“ auch das Glockengeläut von christlichen Kirchen untersagt würde. Woraus klar wird: Es geht bezüglich Minarett und Muezzin gar nicht um religiöse Inhalte. In Wahrheit ist ein Verdrängungskampf im Gang. Es geht um Macht. Das Minarett ist Ausdruck eines religiösen-politischen Machtanspruchs. Mit Glauben hat es nichts zu tun.

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Veröffentlicht am 6. Februar 2010 in Deutschland und Europa und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Wann gibt es in unserer SCHEINDEMOKRATIE eine Volksabstimmung über das Minarettverbot?
    direkte Demokratie statt diktierte „Un-Demokratie“ von oben. Unsere Politiker entscheiden nach Gutsherrenart

  2. Wann gibt es in unserer SCHEINDEMOKRATIE eine Volksabstimmung über das Minarettverbot?
    Direkte Demokratie statt diktierte „Un-Demokratie“ von oben.

    Vorbild Frankreich: Wo bleibt das Burkaverbot?

  3. dafür müssen wir erst mal auf die strasse gehen und uns bemerkbar machen.

  4. Eine Volksabstimmung gibt es deshalb nicht , weil wir sonst weder Türken noch Islamisten im Lande hätten noch den Teuro und die EUDSSR hätten.
    Die Gesetze wurden einst für Deutsche Einheimische gemacht. Unter denen waren kaum Mohammedaner , Buddhas usw. Deutschland und Europa war Christlich!
    Moscheen und der Islam haben in Europa nichts zu suchen , so einfach ist das.

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