Runder Tisch Niederbayern und PRO Bayern zur Diskussion: „Die faire Milch“

Der runde Tisch in Niederbayern findet jeden ersten Dienstag im Monat in der Gegend um Dingolfing statt. Das ist ein politischer Stammtisch bei dem über Parteigrenzen hinweg diskutiert wird  und daher stets auch von Pro Deutschland – Bayern Funktionären besucht wird. Der runden Tisch in Niederbayern bietet somit die Möglichkeit für politisch Interessierte, sich daran zu beteiligen und dabei auch Pro Deutschland – Bayern kennenzulernen.  Ein aktuelles Thema wird dort demnächst diskutiert, und zwar das Thema „faire Milch“, folgende E-Mail erreichte Pro Deutschland – Bayern:

Ist der Kampf der Bauern um einen fairen Milchpreis gerechtfertigt? Wir als Verbraucher sagen ja und thematisieren das auch in unserer Diskussionsrunde und sind der Meinung, die Aussprache beginnt bereits am Frühstückstisch. Erklären wir unseren Kindern den Sinn der Erhaltung unserer Natur, unserer Heimat, unserer Traditionen, unserer Farben weißblau und schwarz-rot-gold. Eigentlich machen wir hier keine Reklame, es sei denn das Produkt ist irgendwie auch politisch interessant, also was für die Öffentlichkeit. Beim heutigen Einkauf bei Rewe entdeckte die Hausfrau die neue Milchmarke „Die faire Milch“, 0,89 Cent der Liter. Wir fragten beim Milcherzeuger, auch Gesprächsteilnehmer und Referent am „Runden Tisch DGF, nach. Der Milchbauer antwortet ganz stolz: „Das ist unsere Milch, von heimischen Landwirten in Bayern gemolken, von uns vermarktet, ohne Gentechnik, wesentlich höherer Anteil von Omega-3-Fettsäuren und wir erhalten einen kostendeckenden Milchpreis!“. Nun steht diese Milch auf unserem Eßtisch, frisch gekühlt ein Genuß und wir haben etwas zum Politisieren.

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Veröffentlicht am 9. Februar 2010 in HEIMAT, PRO und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Rudolf Dobler

    Gut dass Pro Bayern hier an dem „Milchgespräch“ teilnimmt.
    Damit nicht nur die alten Parteien, die uns wirtschaftlich ruiniert und verraten haben, teilnehmen und noch dort brüsten, was sie denn alles erreicht hätten.
    Heimische Milch zu fördern und gut zu vermarkten, gehört auch zum Heimatschutz.
    Vielleicht berichten Sie doch über diesen runden Tisch, wer da so alles dabei war und über was gesprochen wurde.
    Ich bin interessiert.

  2. Gerne kaufe ich „Faire Milch“ und kann auch auf irländische Butter verzichten. Allerdings müßte auch bei unseren Bauern ein Umdenken stattfinden, dass sie von den EU-„geilen“ und globalisierenden Bundestagsparteien nichts zu erwarten haben und sich auf heimattreue Parteien stützen sollten.

  3. Meister Herrmann

    Meine Familie trinkt nur deutsche Bio-Milch.

    Das ist gesünder, es kommt mehr beim Bauern an und den Kühen geht es auch besser.

    Was den Preis betrifft, so ist sie zwar teurer als Billig-Milch aus dem Discounter, aber es gibt jede Menge Getränke die mehr kosten. – Gesünder sind die aber nicht – Also Preis/Leistung betrachtet ist die Bio-Milch wieder günstig.

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