Sigmar Gabriel hasserfüllt gegen pro NRW

SPD-Parteichef trifft sich am heutigen Nachmittag mit Vertretern von Moscheen aus Nordrhein-Westfalen – Hasserfüllte linke Stimmungsmache ist Kernbestandteil des SPD-Wahlkampfes zur Landtagswahl Der auch als „Harzer Roller“ bekannte Chef der einstigen Volkspartei SPD, Sigmar Gabriel, hat für den heutigen Nachmittag Vertreter von Moscheen aus Duisburg, Bochum, Essen, Gelsenkirchen u.a. zum Kaffeekränzchen ins Berliner Willy-Brandt-Haus geladen. Kernbestandteil des Gespräches wird aller Voraussicht nach Gabriels gutmenschlich motivierter Aktionismus sein, den er angesichts der islamkritischen pro-NRW-Aktivitäten am letzten Märzwochenende im Ruhrgebiet entfaltet. Von Freitag bis Sonntag kommender Woche will er nach eigener Aussage vor all jenen Moscheen und islamischen Zentren zugegen sein, vor denen die pro-Bewegung ihre Mahnwachen zum Erhalt der abendländischen Kultur durchführt. Wie er das vor dem Hintergrund anstellen will, dass mehrere pro-NRW-Mahnwachen gleichzeitig stattfinden, blieb bisher Gabriels Geheimnis. Zu Gabriels Aktionismus erklärt pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht: „Wenn es einzig der Kampf gegen rechte Demokraten ist, der die SPD unter Herrn Gabriel noch wahlkampffähig hält, dann ist das ein trauriges Zeugnis vom Niedergang der einstigen Volkspartei. Was den einstigen und ziemlich glücklosen Ministerpräsidenten von Niedersachsen bei seinen Attacken reitet, lässt sich kaum noch erschließen. Ob es geistige Schlichtheit oder eine bis zur Selbstaufgabe reichende Gutmenschlichkeit ist, das lässt sich wohl nicht abschließend klären. Es steht aber zu vermuten, dass sich beides in der Person von Herrn Gabriel zum Schaden der Demokratie vereinigt hat. Es steht auch die Frage im Raum, zu wessen Nutzen Gabriel sich so vorbehaltlos an Vertreter der türkischen Religionsbehörde Ditib und anderer Moscheeextremisten andient. Glauben er und seine NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft, bei ihnen Verbündete für ihren hoffnungslosen NRW-Wahlkampf zu finden? Oder hoffen sie am Ende gar, mit ihrem rückgratlosen Gebaren der SPD in Nordrhein-Westfalen neue Wählerschichten zu eröffnen? Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, Herrn Gabriel im Rahmen unseres islamkritischen Wochenendes im Ruhrgebiet begrüßen zu können. Einer fundierten Diskussion über die Gefahren der Islamisierung wird er sich sicherlich nicht verweigern wollen. Sonst könnte man am Ende noch glauben, ihm fehlten die Argumente und er habe Angst vor der demokratischen Auseinandersetzung.“ Der Bundes-SPD war das heute stattfindende multi-kulturelle „Kaffeekränchen“ sogar eine Pressemitteilung auf ihrer Internetseite wert, was noch einmal ausdrücklich unterstreicht, wie groß die Chancen von pro NRW bei den kommenden Landtagswahlen sind. Denn scheinbar geht im Willy-Brandt-Haus die Angst um, dass echt freiheitliche Demokraten in Gestalt der pro-Bewegung am 9. Mai durch ihren Landtagseinzug eine erneute Regierungsbeteiligung der Genossen verhindern könnten.

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Veröffentlicht am 18. März 2010 in PRO Bewegung und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Arme SPD, wie weit ist es mit Dir gekommen? Wo sind die echten Sozialdemokraten aus alter Zeit?

    Nur noch naive Gutmenschen und gekaufte Volksverräter – arme SPD und vorallem armes, armes Deutschland.

  2. Wer braucht die Arbeiterverräterpartei SPD noch? Wer glaubt diesen Typen wie Steinmeier im Bundestag seine “Oppositionsarbeit” nachdem er vorher all die heutigen Gesetze mit beschlossen hat?
    Und Gabriel , wer ist Gabriel? Es wird sich bald zeigen das weder diesen Fettsack noch die SPD noch irgendwer im Lande braucht. Sie hatten ihre Chance und haben sie weder mit Gas-Gerd noch mit dem Apparatschik Steinmeier genützt. Es sei denn gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Und das ist der SPD nicht vergessen!

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