Zweierlei Maß: Minarette, das Kreuz und die Religionsfreiheit

Als das Schweizervolk mit überwältigender Mehrheit in einem demokratischen Volksentscheid  sich für das Verbot von Minaretten aussprach, ließen die Meinungsmacher keine Lüge aus , um pauschal gegen die Schweizer Bürger herzuziehen, die angeblich sich ihre Entscheidung ja „gar nicht richtig“ überlegt haben. Außerdem würden die Schweizer angeblich die „Religionsfreiheit“ mit Füssen treten, weil man angeblich ohne Minarette seinen Glauben nur noch „eingeschränkt“ ausüben kann. Doch wo war der Aufschrei dieser Heuchler, als in Italien das Kreuz in Italiens Klassenzimmern verboten wurde durch den EuGH?  Richtig: Er kam nicht.  Sind diese  Gutmenschen etwa die selben? Die einen Gutmenschen  fühlen  sich von einem bewußt klein gehaltenen  Kreuz von gerademal ein paar Zentimetern bedroht, die anderen sprechen von „diffusen Ängsten“, wenn es um den Bau von neuen islamischen Zentren samt Moscheen, Minaretten und einem unüberhörbaren Muezzinruf geht. Im einen Fall verteidigen sie nicht die „Religionsfreiheit“, sondern berufen sich auf  eine angebliche „Neutralität“ des Klassenzimmers, im anderen Fall berufen sie sich auf die „Religionsfreiheit, die angeblich „eingeschränkt“ wird, anstatt auf die „Macht, die vom Volke ausgeht“.  Auch ein weiterer Aspekt wurde glatt übersehen: Was ist eigentlich mit der „Religion“ Scientology und deren Kirchen ? Hier arbeitet der Staat effizient und wirkungsvoll mit Verfassungsschutz dagegen, dass es hier nicht zu einer weiteren Ausbreitung kommt. Beim Islam hingegen fördert er deren Einrichtungen sogar noch, Politiker bedauern, wenn irgendwelche Grossmoscheen nicht gebaut werden und zu „guter“ Letzt wird auch noch die Masseneinwanderung aus arabischen Ländern und der Türkei vorangetrieben. Wer auch nur die leiserste Kritik übt, wird medial an die Wand gefahren. Das dies so ist, zeigt die Petition zum Minarettverbot von PRO Bayern. Unser Antrag bezüglich „Der Bau von Minaretten ist verboten“ fürs Grundgesetz  fimiert inzwischen unter dem Begriff „Baurecht“, als ob es eine baurechtliche Frage ist, ob unsere Demokratie „islamische Machtsymbolik“ , verfassungsfeindliche Propaganda und lautes Muezzingeschrei vom Minarettenturm akzeptieren muss oder nicht.

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Veröffentlicht am 25. März 2010 in HEIMAT, MÜNCHEN und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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