40% der ungültigen Stimmen waren in Wahrheit PRO NRW Stimmen

Lesen Sie dazu :  Köln: Pro NRW beantragt Neuauszählung aller Landtagswahl-Stimmbezirke

Rechtsexperten dürften sich fragen, warum es bislang deswegen offenbar noch nicht zu einer Strafverfolgung kam. Laut STGB wird Wahlfälschung mit bis zu 5 Jahren bestraft. Das Tatbestandsmerkmal, die Herbeiführung eines unrichtigen Wahlergebnisses ist klar erfüllt. Es müssten längst Ermittlungen aufgenommen werden, weil sich der Anfangsverdacht allein schon dadurch erhärtet hat, daß es in Köln häufig zu „Unregelmäßigkeiten“ kommt, und da sich Linke zur Wahlfälschung im Köln im Internet offen verabredet haben. Hinzu kommt der Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Ein Verdachtsmoment ist übrigens auch, daß die meisten PRO NRW Wahlergebnisse sich in Köln durch 100 teilen ließen. Offenbar wurde nach der Stimmenunterschlagung zusätzlich nochmal abgerundet. EIn Einzelfall ? Nein. Bereits auf den Spuren von Achmadineschad waren  die Auszähler in Aachen. Dort waren es bereits zur Kommunalwahl  zuviele Stimmzettel. Und auch dort wurde zugunsten der tiefroten zuerst „ausgezählt“.

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Veröffentlicht am 20. Mai 2010, in PRO Bewegung. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Genau das ist der Grund , warum viele Bürger in der BRD nicht mehr wählen gehen.

  2. Rudolf Dobler

    Die Stimmzettel von unliebsamen Parteien und Gruppen für ungültig zu erklären, war schon vor 30 Jahren und auch heute noch eine beliebte Masche um Wahlergebnisse zu verfälschen.
    Interessant, ob in Köln eine Nachzählung erfolgt?
    Bitte wieder darüber berichten.

  3. Mich würde interessieren, wie nun das unverfälschte Ergebnis aussieht.

    Mein Stand waren 1,4% landesweit.

    Würde mich freuen, wenn es noch gelänge die neue linksliberale Partei namens „Piraten“ zu überholen!

    Es sollten immer Leute von Pro bei den Auszählungen zugegen sein, um dieses kriminelle Handeln zu unterbinden. Grundsätzlich sollte man immer eine Überprüfung der Stimmen beantragen.

  4. Ich war bereits Leiter eines Wahllokals. Die Zusammensetzung der Wahlhelfer eines Wahllokals ist derart willkürlich, dass Unregelmäßigkeiten dort kaum oder gar nicht vorkommen, da keiner den anderen kennt. Wie es allerdings in den höheren Ebenen aussieht, kann ich nicht beurteilen.

    PRO Bayern: Nun ich habe erlebt, daß die Urne ausgeschüttet wird, dann Stapel abgesprochen werden ( wo kommt was hin) und das dann sortiert wird. Genau kontrolliert, ob jemand falsch gelegt hat, wird erstmal nicht. Dann wurde der Stapel mit den Gemischten Stimmen ( also diejenigen Wähler, die nicht mit der 1. und 2. Stimme die gleiche Partei gewählt haben) herausgepickt. Dort ist dann eine Person, die wiederum Strichen macht, je nach dem, was gerufen wird. Es kamen weitere 8 Stimmen für eine unliebsame kleine Partei zustande.Bei der Übermittlung hat der Ergebnisübermittler erst die Stimmen ( 8 Stück für eine patriotische Partei) unterschlagen. Er sah auf dem Zettel nämlich plötzlich null Stimmen.[ ob absichtlich oder nicht, weiss ich nicht] Auf meinem Hinweis ( ich war zur Kontrolle dabei), das doch dort noch der Stapel ist mit den 8 Stimmen, meinte er : „Achja stimmt“. Es müsste also meines Erachtens zur Sicherheit immer Zweimal gezählt werden, um Manipulationen weitgehend auszuschließen. Dies trug sich in München zu.

  5. Typisch für Sozialisten. Das kennt man aus der DDR, UdSSR, NSDAP etc.

    Ich werde mich bei den nächsten Wahlen freiwillig als Wahlhelfer melden. Dass die Linken ihre Ergebnisse selbst untereinander festlegen, kann man nicht zulassen!

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