Soli-Schwindel bleibt, Lohnnebenkosten und Mehrwertsteuer steigen, Integrations- und Polizeisteuer wird geprüft

Der Solidaritätszuschlag ist die Steuer auf die Lohnsteuer. 5,5% werden derzeit fällig, 12 Milliarden bringt das ungefähr pro Jahr. Und diese Steuer bleibt laut Urteil. Immer noch wird von maßgeblichen Politikern  der Eindruck erweckt, vom Soli fließe irgendetwas spürbar in strukturschwache Gebiete in Deutschland. Wahr ist, das kein Deutscher davon profitiert. Das Geld fließt  zwar in den Bundeshaushalt, davon fließen jedoch mindestens 9 Milliarden pro Jahr weiter netto nach Brüssel, ohne das Deutschland und die Deutschen davon je einen Cent wiedersehen werden. Natürlich wäre es schön, wenn das Geld u.a.  pro bairisch  eingesetzt werden würde, wesentlich besser wäre es jedoch, diese Steuer erst gar nicht zu erheben. Genauso verhält es sich bei der angedachten Integrationssteuer. Würde man die Integrationskosten nämlich als Steuer auf jeden Bürger umschlagen, käme monatlich eine stattliche Summe heraus, die kein Mensch mehr bezahlen könnte. Der richtige Lösungsweg ist hingegen, nur jene Menschen nach Deutschland einzuladen, die für sich selbst sorgen können und irgendeinen Wert, z.B.  Wissen und Fähigkeiten  mitbringen.  Unabhängig von der Herkunft sollten  jedoch Studiengebühren nur dann zu entrichten sein , wenn der Studierende nach der Prüfung auch in Deutschland danach nachweislich arbeitet. Hier muss die soziale Verantwortung (ein „Nehmen“ und ein „Geben“) greifen, daß Bildung und ehrlicher Wille  nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist. Bis heute haben die maßgeblichen Kräfte jedoch durch ein nicht auf Deutsche beschränktes  soziales Netz vor allem jene eingeladen, die diese Eigenschaften nicht mitbringen. Somit kann sich das Ausland einen Wettbewerbsvorteil gegenüber unserem Land verschaffen, da die sozialen Leistungen dann im Ausland für diese Personen eingespart werden können. Während zudem die Terrorgefahr durch ins Land reingeholte Islamisten [sic!] in Deutschland wächst, wird die Polizei kaputtgespart. Die öffentlichen Haushalte sind offenbar so klamm, daß man nun sogar über eine Polizeisteuer nachdenken muss. Und wem die Explosion der Lohnnebenkosten in Form der Beitragserhöhungen im Gesundheitswesen noch nicht heftig genug sind, der kann  sich  unter dem Deckmantel „Reform“ dann an der Mehrwertsteuererhöhung so richtig „erfreuen„.

Pro Deutschland-Bayern-Ideen: Hier lesen Sie die Einsparmöglichkeiten im Gesundheitswesen.

Weiterführend: Gemolkene Arbeitnehmer.

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Veröffentlicht am 23. September 2010 in DEUTSCHLAND, EUROPA und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Blaulichtsteuer? Ja, da fragt man sich doch nicht mehr, wofür die ganzen Steuern draufgehen, die der Staat einnimmt, wenn es zur Bezahlung der Polizei nicht mehr reicht. Da entscheidet wohl künftig das Faustrecht zwischen den Unfallbeteiligten und das bischen Absperren der Unfallorte und das Umlenken des Verkehrs, das tut die örtliche Seniorengruppe.

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