Deutsche und ausländische Nachrichtendienste warnen: Islamistische Terroristen bereiten in diesen Tagen in unserem Land einen Terroranschlag vor.

An den Flughäfen haben sich die Polizisten mit Maschinenpistolen bewaffnet. Gepäckstücke werden gründlicher als sonst auf Sprengstoffspuren untersucht. Und Millionen Deutsche fragen: Warum?

Woher rührt der Haß auf unsere Lebensweise? Ein Haß, der so weit hochkocht, daß sie uns nach dem Leben trachten?

Auch wenn die meisten Muslime es vehement bestreiten, der Terror kommt wohl aus dem Herzen des Islam, direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, Christen, Buddhisten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten, so es sie denn noch gibt.

Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Judikative und Legislative zugleich. Er ist Grundlage und Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, daß Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet. Er ist von Allah gegeben und also unangreifbar.

Aber da fragt sich ein armer deutscher Schweinefleischfresser doch, warum Allah (also Gott) eine derart hitzige Verteidigung von Menschenhand nötig hat. Man sollte doch meinen, daß ein Gott ohne Weiteres in der Lage sein müßte, für seine eigenen Belange einzutreten.

Und der Islam, der nun nichts, aber auch gar nichts mit dem Dialoggeschwafel unserer Politiker zu tun hat, dieser Islam hat einen Weltkrieg entfacht, den er jetzt nach Deutschland tragen will.

Ja, es ist ein Weltkrieg! Doch die Welt und allen voran die EU tut so, als wüßte sie immer noch nichts davon. Für viele Zeitgenossen schlagen immer noch hinten, weit in der Türkei, die Völker aufeinander ein. Es gibt in unserer vernetzten Welt aber kein „weit hinten“ mehr. Vielleicht noch ein „draußen vor der Tür“.  Der Totalitarismus, der uns hier begegnet, ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines politischen oder eines Zivilisationsprozesses. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert. Es wäre die Aufgabe jener Muslime, die in ihrer Religion mehr sehen als einen Entwurf für Barbarei, einzuschreiten. Doch sie tun es, wenn überhaupt, nur halbherzig. Der Islam habe mit Terror nichts zu tun, meint der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Andere politische Machthaber überbieten sich nach jedem Terrorakt im Verfassen von Beileidstelegrammen. Geradezu grotesk ist die Situation in Saudi-Arabien. Das Königreich zittert vor den Terroristen, die es selbst in die Welt gesetzt hat.

„Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Sie bezahlen für die Versäumnisse vorangegangener Generationen. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. (…)

Der Terror hat sich global vernetzt. Die Gegenkräfte aber sind träge oder blockieren sich gegenseitig. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müßte sich gegen den verblendeten Hass der Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Schlimmer noch: mancher illegitime Herrscher verbündet sich mit dem Hass, um seinen Thron zu sichern. Dabei üben sich die meisten Muslime weiterhin nur in Rhetorik. Der entscheidenden Frage, ob aus ihrer Religion eine Zivilisation erwachsen kann, weichen sie aus.“ – So Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren.

Dieser Teufelskreis der Gewaltspirale müßte gebrochen werden durch das Engagement der freien Welt, durch hartes militärisches Engagement, weil es anders nicht geht. Wer in Afghanistan die Taliban bekämpft, kann doch nicht so tun, als ginge ihn Pakistan nichts an. Die Übernahme des palästinensischen Gazastreifens durch Hamas-Terroristen war übrigens ebenfalls vorhersehbar. Was sagen unsere Politprofis dazu?
Solange sie als Prinzip formulieren, daß ausnahmslos jeder religiöse Glaube in allen Interpretationsformen respektiert werden muß, darf man auch den Respekt gegenüber dem Glauben eines Bin Laden oder der Selbstmordattentäter kaum ablegen.

Die notwendige Alternative: Man kann das Prinzip des automatischen Respekts für bestimmte religiöse Inhalte aufgeben. Die Lehren der gemäßigten Religion sind vielleicht selbst nicht extremistisch, öffnen aber dem Extremismus Tür und Tor. Unsere westlichen Politiker vermeiden geflissentlich, das „R“-Wort in den Mund zu nehmen. Stattdessen sprechen sie vom Krieg gegen den Terror, als sei Terror eine Art Geist oder Kraft mit eigenem Wollen und Verstand. Oder sie behaupten, Terroristen seien ausschließlich vom Bösen motiviert.

Aber das sind sie nicht. So fehlgeleitet sie uns auch erscheinen mögen: Sie lassen sich von einer vermeintlichen Rechtschaffenheit leiten und befolgen genau, was ihre Religion ihnen vorschreibt. Es sind also religiöse Idealisten, die aus ihrer Sicht rational handeln.

Europäische Politik gegenüber dem muslimischen Terror erschöpft sich in der Demontage jeglichen  effektiven Handelns. Der Westen merkt gar nicht, wie sehr er sich selbst auflöst. Die Islamterroristen erringen einen Sieg nach der anderen. Benazir Bhutto war nicht das Ende der mörderischen Fahnenstange und nicht das letzte prominente Opfer einer verfehlten Appeasement-Politik gegenüber dem radikalen Islam, mit dem überaus kläglichen Versuch, dümmliche Hinweise zu geben, wie wir den Islam sehen sollen. Damit soll festgelegt werden, was nicht diskutiert werden darf.

Besonders häufig wird hier ein Herr Bielefeldt zitiert.

Heiner Bielefeldt, Philosoph, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Islamversteher und -schönredner? Hat er nicht am 19. Februar 2008 in Berlin geäußert, es mache ihn mittlerweile „rasend“, wenn jemand frage, ob „Islam und Demokratie überhaupt kompatibel“ seien. Und: „Das ist eine Frage, die in der Abstraktheit, in der sie gestellt wird, richtig gefährlich ist.“

Stimmt, denn noch hat leider nicht jeder erkannt, daß der Islam völlig unverträglich mit der Demokratie ist (so eine Art politischer Laktose-Intoleranz)?!

Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt auf:

„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel zur Verteidigung des Glaubens.“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; Seite 56). Und ein bedeutender islamischer Gelehrter, der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, hatte wohl den (geistigen) Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ‚Die Kriegsbeute’ heißt. Es gibt keine Sure, die ‚Frieden’ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; Seite 44)

Der Islam ist ein Problem. Die Träger des Problems leben mitten unter uns. Wir werden uns mit ihnen politisch auseinander zu setzen haben. Wenn wir den Terror überwinden wollen, müssen wir die Diskussion offen und ehrlich führen: Ja, der Islam selbst ist ein Problem!

Artikel entnommen von www.pro-deutschland.net

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Veröffentlicht am 20. November 2010 in PRO Bewegung und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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