Münchner Iman bricht „seiner“ Frau die Knochen

In der Landeshauptstadt München hat sich inzwischen auch in wichtigen Positionen ein Milieu angesammelt , daß weder deutsch spricht noch irgendwie mit unserer Kultur – und Werteordnung verwurzelt ist oder sie zumindest achtet. In München hat nun die Polizei eine Wohnung gestürmt und eine 31-jährige Frau, die kein Wort deutsch spricht und aus Syrien stammt aus den Fängen eines Münchner HassIslampredigers befreit, der in der Münchner Moschee Darul – Quran (Isarvorstadt) tätig ist. Sie hatte zahlreiche blaue Flecken und Knochenbrüche erlitten. Nun stellen sich natürlich folgende Fragen:

1. Wer hat es zugelassen, daß nicht-integrationsfähige Personen offenbar einen Daueraufenthalt in München haben?

2. Wer hat es zugelassen, das in Münchner Moscheen diese Personen in entscheidener Funktion sind?

3. Warum werden kritiklos neue Moscheen von eben diesen verfassungsfeindlichen Kreisen zugelassen?

4. Kommt nun die islamische Moscheen- Gemeinde für die Kosten auf  (Schmerzensgeld für die Frau, Gefängniskosten, Polizeikosten, Abschiebekosten )?

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 in MÜNCHEN, VOR ORT und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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