Leserbrief an PRO Bayern

Aus unseren zahlreichen Zuschriften möchten wir exemplarisch folgenden Leserbrief aus dem Münchner Raum veröffentlichen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst herzlichen Dank für Ihr Engagement gegen eine weitere Islamisierung unserer Heimat, die bei vielen Gleichgesinnten wieder neue Hoffnung aufkommen läßt, die für Deutschland so verheerende Entwicklung, die Thilo Sarazzin, der ehemalige FAZ-Korrespondent Udo Ulfkotte oder die ehemalige Jugendrichterin Heisig sehr treffend charakterisieren, doch noch zu stoppen. Die zunehmende, schleichende Islamisierung kann man mittlerweile auch in Taufkirchen bei München feststellen. Aus ehemalig einem türkischen Geschäft in der Fußgängerzone sind binnen eines Jahres inzwischen vier geworden. Mittlerweile plant nun, wie Sie vielleicht schon aus der Presse erfahren haben, ein gewisser Religionslehrer Oguzhan Öktem, auch in Taufkirchen eine Moschee errichten zu wollen. Denn immerhin würden inzwischen 15 % der Taufkirchner muslimischen Glaubens sein. Und diesen sei es nicht zuzumuten, stets zur nächsten Moschee in die Münchener Impler-Straße zu fahren. Zwischen 200 und 300 Quadratmeter soll das Baugelände schon sein, denn es sei nicht nur Gebetsraum, sondern auch Freizeitzentrum für die zahlreichen Muslime. Natürlich selbstverständlich ohne Minarett. Und alle Predigten auf Deutsch. Zumindest vorerst! Was danach kommt, kann man sich denken. Weitere Forderungen folgen danach, man muss erst einmal die Reaktion und den Widerstand testen. Die Zuwanderung von Muslimen in dieses Viertel nimmt weiter zu, die Ghettoisierung schreitet weiter voran. Noch wäre dieses Projekt zu kippen, vielleicht dann auch ein guter Erfolg für PRO Bayern.

Doch zahlreiche andere Themen gilt es meiner Meinung sonst noch aufzugreifen und zu bekämpfen:

– die Entdemokratisierung Deutschlands durch eine immer größere Entmündigung des deutschen Volkes als Souverän unseres Landes durch den Brüsseler EU-Zentralismus

– die drohende Transferunion im Euro-Raum auf Kosten des deutschen Steuerzahlers

– der zunehmende Werteverfall und die vermehrte Abkehr unserer Gesellschaft von den Werten des christlichen Abendlandes

– die immer größere Ausplünderung des deutschen Mittelstandes durch ein ungerechtes Steuersystem

– Forderungen von Seiten der Industrie und auch mancher Parteien nach einer massenhaften Zuwanderung von jährlich 200.000 ausländischen Arbeitskräften bei gleichzeitiger Massenauswanderung von hochqualifizierten Deutschen ins Ausland.

– die Abtreibung von jährlich hunderttausenden Kindern in einem sonst so reichen Land wie Deutschland in demographisch desaströsen Zeiten

– die Tendenz der Historisierung unserer deutschen Geschichte, indem wichtige Fakten von Historikern bewusst verschwiegen oder bekämpft werden. Deutlich wurde dies z. B. bei der Vertriebenepräsidentin Jutta Steinbach, die deshalb an den Medien-Pranger gestellt wurde.

– die „volkspädagogische“ Umerziehung des deutschen Volkes von Seiten der Politik, mancher Massenmedien oder durch die Bundeszentrale für politsche Bildung

– Gender-Mainstreaming

– das Hofieren von Minderheiten zulasten der Mehrheitsgesellschaft

Daher hoffe ich, dass es möglichst rasch zu einer Einigung des demokratischen Flügels rechts von CDU/CSU kommt und endlich eine kampagnenfähige und ernstzunehmende Alternative für viele Menschen unseres Landes entsteht. Gilt es doch, zahlreichen inzwischen politikerverdrossenen Bürgern in Deutschland eine neue politische Heimat zu bieten, da die geschilderten Probleme durch die etablierten, im Bundestag vertretenen Parteien schon seit langer Zeit nicht mehr ernsthaft angegangen werden. Im Gegenteil: der Bürgerwille wird schon lange nicht mehr respektiert. Viele Menschen im Land sehen sich nicht mehr ernst genommen, haben sich zum Teil auch resigniert zurückgezogen. Als ehemaliger DDR-Bürger muss ich leider feststellen, dass wir uns immer mehr dem Schweigekartell des ehemaligen Ostblocks inklusiv der Bekämpfung anderer Meinungen annähern. Wer sich nicht der Mainstream-Meinung unterordnet, wird entweder am Anfang totgeschwiegen oder bei wachsender Bekanntheit mit der Nazikeule bekämpft.

Im Mittelpunkt einer solchen Partei sollte dabei meiner Meinung nicht die Selbstprofilierung oder das eigene Amt stehen, sondern stets die Sache, die Liebe zur eigenen Heimat – das „heilige Deutschland“, wie Graf von Stauffenberg dies noch vor seiner Hinrichtung noch zitierte, aber natürlich des christlichen Freistaates Bayern –  und ihr Dienst dafür. Deshalb begrüße ich die Kontakte zu den Republikanern ausdrücklich und freue mich, dass Sie auch gute Beziehungen zu den österreichischen Freiheitlichen (FPÖ) pflegen, die sie hoffentlich nicht nur moralisch unterstützen. Es wäre meines Erachtens deshalb auch geboten, Gespräche mit der neu entstehenden Partei „Die Freiheit“ aufzunehmen, denn ich hielte es für verhängnisvoll, wenn beispielsweise beide Parteien „Pro Berlin“ und „Die Freiheit“ gegeneinander antreten würde. Dies wäre ganz im Sinne des politischen Gegners. Schluß endlich mit der steten Abgrenzung zu vermeintlich rechteren Gruppierungen (abgesehen von wirklich rechtsextremen Gruppierungen, die einen völkischen nationalen Sozialismus anstreben, und damit nicht mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung vereinbar sind).

Leider bin ich selbst sehr beruflich sehr stark eingebunden, so dass ich bei Ihnen nicht an vorderster Front mich an diesem Kampf beteiligen kann, begleite Ihr Engagement aber mit sehr viel Sympathie und Interesse. Natürlich können Sie mich auch sehr gern in Ihren Verteiler aufnehmen. Selbstverständlich bin ich trotz meines engen Terminplanes auch bereit, mich bei evtl. Wochenendaktionen wie Ihrem geplanten Bürgerbegehren für 2011 für die Erhaltung der bayerischen Identität oder den möglichen Kampf gegen die geplante Moschee in Taufkirchen an einem Infostand oder beim Plakatieren zu beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe G.

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Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 in PRO Bewegung und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Endlich mal ein echter Leserbrief – offensichtlich nicht von Stefan Werner gechrieben. Man erkennt das an der korrekten Orthografie ;o)

    PRO Bayern: Nach ihrer Logik müsste ja „Osterhasi“ Stefan Werner sein. Das Wort „geschrieben“ schreibt man mit sch, und nach dem Wort
    Orthographie sollte ein Punkt erfolgen. Das Wort o) gibt es gar nicht. Es geht uns jedoch – abgesehen davon – um den Inhalt. Wo finde ich den eigentlich
    bei Ihnen ?

  2. Ein Hoch auf das dumme Deutschland. Laßt euch doch nicht so verar…. Geht endlich auf die Straße und wehrt euch.

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