SPD diskutiert über die Kürzung des Kindergeldes um 30 Euro

Wird erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland das Kindergeld gekürzt ? Satte 30 Euro bzw. rund 17% soll die Kürzung laut SPD / Seeheimer Kreis und Parteilinken betragen. Mit dem eingesparten Geld sollen dann angeblich „Kindergartenplätze“ und „Ganztagsschulen“ ausgebaut werden, vornehmlich offenbar in Problembezirken, um die Integrationsprobleme zu lösen. Stefan Werner von der Bürgerbewegung PRO Bayern hingegen ist der Ansicht, alle Kinder bezüglich den familienpolitischen Leistungen möglichst gleichzustellen. Ein Kind bis 5 Jahren erhält heute einen HartzIV Satz von 215 Euro , bis 13 Jahre 251 Euro und ab 14 Jahre 287 Euro. Mit welcher Begründung sollen dann Kinder unabhängig ihrer Alters, die nicht HartzIV beziehen, dann nur 154 Euro (bzw.  184 Euro) erhalten ?

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Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 in PRO Bewegung und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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