Anti-München 2011: Mindestens 17.000 Münchner erhalten €20 weniger Hartz IV-Regelsatz

Es ist die bittere Wahrheit: Als Hauptfinanzier der EU pumpen wir Milliarden ins Ausland, wir pumpen Milliarden in die Integration und am Ende wird beim eigenen Volk – natürlich bei den sozial Schwächsten – gnadenlos gekürzt. Es geht im Endeffekt um den HartzIV -Regelsatz, der für Alte und Behinderte in München seit 3 Jahren konstant bei 384 Euro liegt. Dieser sinkt nun auf 364 Euro. Betroffen sind davon rund 17.000 meist alteingessene ältere Münchner, oder Personen, die ein Handicap haben. Eine Zahl, mit steigender Tendenz. Einen Zwang zur Kürzung, gegen die sich der arme Ude  angeblich aufgrund eines Verbots des Freistaats Bayern nicht wehren könne,  besteht freilich nicht. So kann  man nicht nur Bonuskarten anbieten oder Sozialtickets etc der Stadt günstiger machen, sondern es gibt auch die Möglichkeit, daß Bedürftige bis zu einem bestimmten Betrag z.B. Spenden oder „sonstige geldliche Leistungen“ behalten und bekommen dürfen. Weiß das die rotgrüne Stadtratsmehrheit nicht? Die SPD will  zudem beim Kindergeld kürzen, die Regierung bei der Sozialhilfe – erst beim Aufschwung gemeinsam gelogen – und dann die sozial Schwachen abgezogen – dreister geht es nicht mehr.

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Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 in MÜNCHEN und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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