Harte Winter kosten: Die Klimaerwärmungs – Panikmacher mit neuer Taktik

Harte Winter – hohe Kosten. Mindestens 3 Milliarden wird das die Deutsche Wirtschaft kosten. Das Quartalswachstum sinkt damit um circa einen halben Prozentpunkt. Nun tischen die ZDF [sic!] – Metrologen neue Theorien auf. Es würden eben Extremwetterlagen zunehmen. So könne die Klimaerwärmung eben auch „kältere Winter“ mit sich bringen heisst es sinngemäß. Ferner heisst es auf einer weiteren Webseite, daß 2010 sogar das wärmste globale Jahr gewesen sein soll, nur ausgerechnet für Deutschland sollte dies nicht gelten. An diese Thesen klammert sich auch die Deutsche Politik. Es geht um Ökosteuern, Klimasteuern, KFZ-Steuern, EU-Steuern, damit die Bürger etwas „beisteuern“. Da schaut selbst die Verbraucherministerin weg, wenn dem guten Benzin neuerdings immer mehr Ethanole beigemischt werden und dies dann unter der irreführenden Bezeichnung E10 – BIO verkauft wird, der den Benzinpreis im kommenden Jahr in schwindelerregende Höhen treiben wird. Zudem ist Bayern insgesamt gesehen offenbar unvorbereitet in den Winter gegangen – Es fehlt u.a. an Streusalz. Ein Obdachloser ist bereits erfrohren.

Wir stellen daher fest, daß die Bürgerbewegung pro Deutschland – Bayern im Landtag benötigt wird, die bereits am 23.10.2010 bezüglich der Vorsorge/Vorbereitung auf den Winter geschrieben hat:

Zum Thema Klima sollte so langsam beim Mensch die Einsicht wachsen, daß er das Klima eben nicht irgendwie maßgeblich beeinflussen kann. Das zeigen nun auch die Prognosen der russischen Forscher, die den kältesten Winter seit 100 Jahren vorhersagen. Die russische Regierung hat daher Vorsorge getroffen, um Obdachlosen über den erwarteten extrem kalten Winter zu helfen. Und in Deutschland?

Lassen Sie sich daher nicht ein X für ein U vormachen.  Sagen Sie Nein zu diesem Unsinn, den die Politiker hier veranstalten:

Interessante Videos hingegen:

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Veröffentlicht am 30. Dezember 2010 in PRO und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Vielleicht sollte man die Obdachlosen bei den hartz-IV-Türken und Arabern einquartieren; dann wären die wenigsten einmal zu etwas zu gebrauchen.

    Bis jetzt sind die Ausländer nur ein Verlustgeschäft. 1.000.000.000.000 € haben die bis jetzt mehr rausgeholt als eingezahlt. Zins und Zinseszins sind hier nicht eingerechnet.
    http://faz.net/-015l1m

  1. Pingback: PRO Bayern für deutliche Senkung: „Benzinpreis ist zu hoch!“ | Der Blog für Bayern

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