CSU will FDP retten und die Einigkeit beim Thema Asyl

Die FDP dümpelt bundesweit bei 3-4%, und ist somit endlich auf einen Wert angekommen, der für eine solch liberalistische Partei angemessen ist. Mit 3-4% wäre sie nicht im Parlament vertreten. Trotzdem setzt die so genannte „christlich-soziale“ Union weiter auf die FDP. Man wolle die „stabilisierenden Kräfte“ der FDP stützen, heißt es in einem Artikel. Pro Deutschland – Bayern hält dies für den falschen Weg. Die FDP hat bislang im bayrischen Landtag als Regierungspartner vor allem mit einer ausgabefreudigen Politik „geglänzt“. So sollen z.B. vor allem in Bayern die Bedingungen für Asylbewerber verbessert werden. Bessere Bedingungen locken wiederum weitere Migranten an – was weitere Kosten verursacht. Und bei der CSU selbst? Sie hat in Bayern vor allem auch dafür gesorgt, dass Menschen aus Mullah-Regimen hier  Asyl bekommen. Ferner haben in Bayern weiterhin auch abgelehnte Asylbewerber Anspruch auf Sozialleistungen. Kurzum: Sie tut nichts, um die Einwanderung ins soziale Netz endlich  zu beenden. Somit ist auch verständlich, warum sie auf die liberale „Fast-Drei-Prozent“ Partei setzt, anstatt auf eine wirkliche freiheitliche Kraft, wie PRO Bayern, zu deren Partnern u.a. die FPÖ in Österreich gehört, deren Spitzenkandidat Strache bei der Wahl in Wien mehr als 26% holte.

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Veröffentlicht am 7. Januar 2011 in PRO und mit , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

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