Der CSU -Türken- Martin freut sich: „nicht mehr nur Meier, Müller, Huber“

Letzte Zweifel sind beseitigt. Der Landtagsabgeordnete, und „Integrationsbeauftragte“ der Staatsregierung Martin Neumeyer von der CSU freut sich, daß die Spieler der deutschen Nationalelf „nicht mehr nur Meier, Müller, Huber“ heißen. Mit anderen Worten, der „Türken-Martin“ von der CSU –  freut sich über Namen wie Mehmet, Mustapha und Ali . Wo soll da der Unterschied noch bestehen, gegenüber den antideutschen Hasstiraden der  Grünen?

Cem Özdemir: Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der „Grünen“ riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Der CSU – Integrationsbeauftragte kocht übrigens auch gerne mit Türkinnen, denn er sieht sein Arbeitsgebiet  zwischen Leberkäse und Döner.  Die Frage ist nur: Halal – Leberkäse oder PRO-bayrischen Leberkäse?

Lasst uns daher dafür kämpfen, damit es am Wahlabend bald heißt: Nicht mehr nur CSU-„Martin“ im Parlament, sondern auch PRO Bayern.

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Veröffentlicht am 11. Januar 2011 in HEIMAT, MULTIKULTI und mit , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Einen Unterschied zwischen den alten Parteien gibt es schon lange nicht mehr. Die Merkel ist auf EINE Einheitspartei programmiert. Den passenden Namen habe ich auch schon.

    ILU = Islamistisch – Linke – Union

  2. Franz Michael

    Im Deutschland des Jahres 2011 ist es nun einmal so, dass wir aufgrund der erfolgten Zuwanderung nichtdeutsche Namen akzeptieren müssen, auch wenn uns dies gewöhnungsbedürftig erscheinen. Das ist die Toleranz, die wir unseren zugewanderten Mitbürgern entegegenbringen sollten. Im Gegenzug ist es aber zu erwarten, dass sich die Mehmets und Alis in die hiesige Kultur und Lebensweise einbringen und vielleicht ihre Kinder mal Fritz und Karl nennen. Einwanderer in Amerika heißen irgenwann auch John und Bill! Die Voraussetzung dafür ist eine Integration ohne Wenn und Aber. Mit Kopftuch und Koran, Moscheen und Muezzim ist diese aber nicht zu machen!

  3. …Schön wäre es doch auch wenn die Mesut’s, Ali’s, Giovanni’s und Sami’s auch die deutsche Nationalhymne singen würden. Dass sie dies nicht tun, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Menschen eben nicht voll mit Deutschland identifizieren wollen/können und dies ist eben ein Beweis für mangelnde Intergrationsbereitschaft (kein Beispiel für „wunderbare“ Integration wie behauptet).
    Trotz aller Vorschußlorbeeren ist die Multi-Kulti Mannschaft zudem auch nicht erfolgreicher bzw. sogar weniger erfolgreich als die früheren deutschen Nationalmannschaften, die mit autochthonen Deutschen besetzt waren.

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