München wird islamisiert: Einleitungsgeschichte zur geplanten Münchner Grossmoschee am Stachus

Utagawa K. ist ein japanischer Tourist, der unsere bayrische Weltstadt mit Herz kennenlernen will. So reist er schließlich in die bayrische Landeshauptstadt, und ist schon bald am Münchner Hauptbahnhof angekommen. Kaum hatte er den Westausgang des Münchner Hauptbahnhofes verlassen, fällt sein Blick unmittelbar auf eine typisch „bayrische“ Imbissbude, die mit einer Wurst wirbt, die 100% halal ist. Nun schlendert er weiter, in die Goethe – und in die Schwanthalerstrasse. Verhüllte Frauen kommen ihm entgegen, dutzende Geschäfte mit arabischen Schriftzügen. Er wundert sich, ist er nun wirklich in München angekommen,  oder hat er einen Zwischenhalt in einer türkischen Grossstadt eingelegt? Um sich zu vergewissen, holt er sein Deutsch-Wörterbuch heraus und fragt zahlreiche Passanten, in welcher Stadt er nun denn tatsächlich sei. Nach einer knappen halben Stunde hat er letztendlich einen Passanten gefunden, der auch deutsch verstehen kann und ihm bestätigte, daß er tatsächlich in München sei. „Jetzt kann ich also beruhigt ein Hotel suchen“, murmelte Utagawa in  seinen Bart hinein. Nachdem er für ca 80 Euro pro Nacht letztendlich eine Bleibe gefunden hat, verlässt er das Hotel und macht sich auf den Weg in die Münchner Innenstadt. Plötzlich kommen ihm ausländische Demonstranten entgegen, die auf ihren Transparenten bekunden, mit ihren kostenlosen Unterkünften nicht zufrieden zu sein, außerdem wollen Sie endlich Bargeld haben, anstatt nur Essenspakete. Utagawa ärgert sich „Warum muss ich 80 Euro pro Nacht zahlen, während andere Gäste in München kostenlos Unterkunft und Verpflegung bekommen, und sich dann noch das Recht herausnehmen, damit nicht zufrieden zu sein?“. Doch trotzdem freut sich Utagawa plötzlich, den er hat zum ersten Mal offenbar gleich mehrere Deutsche auf einen Haufen gesehen. Doch dann erkennt er: Die Menschen mit den „Grünen“ Fahnen und den „Linken“ Fahnen demonstrieren ebenfalls für die höheren sozialen Ansprüche für Ausländer, von denen er leider nicht profitieren konnte. „Bloss weg hier, Richtung München Zentrum.“ denkt er sich. Riesige Baukräne türmen sich auf. „Was wird den hier bloss gebaut?“ murmelt er in seinen Bart hinein. Nachdem er vergeblich nach weiteren Informationen gesucht hat, fällt ihm ein Stand neben den Baukränen auf. Es ist ein Stand von „Pro Deutschland – Bayern“, der gegen die Großmoschee Stellung bezieht und wo er somit erfährt, daß hier ein riesiges islamisches Kulturzentrum entstehen soll, samt Großmoschee und Minarette. Ja, aber wo kann ich denn die typischen Sehenswürdigkeiten von München betrachten, will Utagawa wissen. „Da müssen Sie noch ein Stück weiter, dort drüben beispielsweise die Frauenkirche“. „München ist aber klein geworden, denkt sich Utagawa und kehrt wieder in sein Hotel zurück.“

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Veröffentlicht am 23. Januar 2011 in MÜNCHEN, PRO, VOR ORT und mit , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Und in Japan baut man hässliche, das Stadtbild zerstörende nicht zum kulturellen Erbe passende Kirchen.

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