CSU/CDU-Tarntruppe: Neue Moscheen verhindern? – Stadtkewitz: „Das würden wir sicherlich nicht machen“

Reporter Schupelius: „…würden Sie dann alle Neubauten von Moscheen verhindern?“ – Ex-CDUler und Abgeordneter Stadtkewitz: „Das würden wir sicherlich nicht machen! Wir würden genauer hinschauen.“ Ganz der Ideologie der Grünen folgend, legt Stadtkewitz nochmals nach und äußert seinen Wunsch – nämlich daß er  glaubt – „daß die Debatte um einen Moscheebau der Vergangenheit angehören wird“,  wenn man denn nur die „Probleme“ im „Kern“ angehe. Dazu will Stadtkewitz schlicht und ergreifend das tun, was CDU und SPD/Grüne schon immer getan haben, wenn es um das Thema Integration geht. Ein bißchen Reden mit den „muslimischen Vereinen“, ein bisschen fordern, daß das „Grundgesetz“ zu gelten habe – kurzum, sie tun das was sie immer tun -GAR NICHTS! Dies wurde so wiedergegeben in einem Interview von Stadtkewitz mit tvberlin. „Im Gegensatz dazu bin ich mir sicher“ , so das pro Deutschland Funktionär Stefan Werner „daß wir von PRO auf wirklich wichtige Fragen echte Antworten haben. Ich sage das auch deshalb mit ein Stückchen Selbstvertrauen, weil sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, daß wir Recht behalten haben.“ So sagen wir von pro in Bayern – wohlwissend das Integration von Nicht-Integrationswilligen und Multi-Kulti gescheitert ist- ganz klar: Wer hier leben will, muss sich anpassen. Wer hier nur in der sozialen Hängematte liegen will oder das Grundgesetz missachtet, wird nicht in einen von ihren Steuergeldern bezahlten „grünstadtkewischen“ Integrationskurs geschickt, sondern der fliegt raus, und zwar schnell. Die rechtlichen Möglichkeiten hierzu sind vorhanden. Geschätzte 3-4 Millionen Nicht-Integrationsunwillige Migranten aus muslimischen Staaten verfügen nur über eine Art „befristete Aufenthaltsgenehmigung„. „Regiert pro, sind diese Fristen sehr schnell abgelaufen“ bekräftigt Stefan Werner die klare Haltung seiner Partei. „Mit 3-4 Millionen weniger nicht-integriebaren Muslimen ist dann erstmal Schluss mit der penetranten Missachtung von Frauen – und Menschenrechten“ ist sich Stefan Werner sicher. Zudem wird pro in Bayern  jede sich bietende Gelegenheit nützen, um die Islamisierung Bayerns Zug um Zug zu stoppen und umzukehren: Dazu haben wir neben einem Burka – und einem Minarettverbot schon bereits weitere Konzepte entwickelt, die wir ihnen in zukünftigen Artikeln vorstellen werden.

Wir von  PRO in  Bayern werden also Stadtkewitz und den Altparteien den Wunsch, die Debatte um den Neubau von Moscheen zu beenden, nicht erfüllen. Wir von PRO  in Bayern werden immer wieder den Finger jedes Mal dann in die Wunde legen, wenn Stadtkewitz und Konsorten mal wieder meinen, am Volk vorbei – und auch an den Interessen unserer einheimischen Bevölkerung vorbei – Politik machen zu können. Was wir daher brauchen ist die Folgerung, beispielhaft aus diesem Fall. Ist eine Partei in den Länderparlamenten, und im Bundesparlament, die aufpasst und dafür Sorge trägt, daß wieder Politik für unser Land geschieht. Am 7. Mai findet in Köln von der PRO-Bewegung der „Marsch für die Freiheit“ statt. Wer also die Freiheit wählen will, macht sein Kreuz am 18. September in Berlin bei PRO Deutschland.

JETZT AKTIV mitmachen – PRO Deutschland Mitglied werden!

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Veröffentlicht am 1. Februar 2011 in DEUTSCHLAND, HEIMAT, PRO und mit , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 9 Kommentare.

  1. Roter Flitzer

    Wenn der Kommunismus kommt sind alle Parteien ausser der LINKEN überflüssig.

    Spart euch also die Arbeit.

  2. Rabbitt Drill

    Ich verstehe den Stadtkewitz nicht!
    Pro…. macht weiter so…..aber haltet die Braunen aus Eurem Pelz.

  3. Man darf nicht vergessen, das „die Öffentlichkeit“ keinen blassen Schimmer hat, was im Koran steht. Die sind völlig unaufgeklärt und können soviel Wahrheit und damit auch soviel Härte nicht verkraften. Ein Verbot neuer oder gar bestehender Moscheen wird noch viele Jahre lang als indisktuabel = als nicht wählbar gelten.
    Es ist ein Balanceakt, um ein Umdenken der Bevölkerung zu initiieren. Radikalere Positionen stützen diesen Balanceakt und begünstigen den Umschwung. Ich trau den sogar Wendehälsen zu, dass sich die Politik ändert, damit sie ihre Macht behalten. Es wäre jedenfalls das kleinere Übel, denn dass sich etwas ändert ist mir wichtiger, als dass den Job unbedingt jemand erledigt, der mein Kreuz bekommen hat.
    Sich gegenseitig madig zu machen ist nicht schlimm, aber die Strategie des Freundes im geiste anzuprangern, halte ich für nicht besonders, ja, hilfreich.
    Ich jedenfalls kann Stadtkewitz’s Aussage unterstützen und verstehen, dass jede andere Antwort die berühmte folgende Nazikeule eine Wirkung ermöglicht hätte.

  4. @1 Die selbsternannten „Linken“ sind am absteigenden Ast. Da nützt ihnen auch das mediale Hochschreiben nichts mehr. Letztendlich wird sich Politik für unser Land, für unser Volk langfristig durchsetzen.

    @2 Auf jeden Fall.

    @3 Die Nazi-Keule kommt sowieso. Ob nun neben der CDU noch eine Art 2. „CSU“ zusätzlich im Parlament sitzen würde – die ohnehin bislang schon drin war mit Stadtkewitz – zwingt niemanden dazu, etwas zu ändern. In der Politik sind in den 90ger Jahren mal die Asylgesetze geändert worden – weil dort wirkliche patriotische Parteien stärker wurden.

  5. Hubert Tscholl

    Ja, da müsste man schon definitiv die Macht haben um einen Moscheeneubau zu verhindern. Viel hilfreicher würde es sein, dass man es den Moslems, die in Deutschland wohnen risikofrei ermöglicht, den Glauben an Jesus anzunehmen, dann bräuchten wir die Moscheen nicht und es würde ein bisserl friedlicher.

  6. Um aus der rechten Schmuddelecke herauszukommen, müsst ihr die Bürger erst einmal allumfassend über die Probleme der Islamisierung informieren (Flugblätter, Zeitungsanzeigen etc.) Das ist mit viel Geld und noch mehr Arbeit auf der Strasse verbunden. Wenn die Bürger dann endlich schnallen, was in ihrem Land wirklich abgeht, dann werdet ihr und die anderen Anit-Islamisierungsbewegungen leichtes Spiel haben, und auch wirklich an euer Ziel gelangen.

  7. Die lasche Haltung von Stadtkewitz zum Moscheenbau ist eine Katastrophe – und genauso seine Islam-Differenzierung.
    Hier mein PI eingestellter Kommentar, Thema Luton-Demo

    @ #35 nicht die mama (02. Feb 2011 18:26)
    Und wenn man genau hinschaut, erfüllen gewisse, in Moscheen gelehrte, Schriften die Tatbestände der Volksverhetzung und des Aufrufes zu Straftaten.
    Hier kann man Verbote und Streichungen schon viel eher durchsetzen als bei der Erteilung von Baugenehmigungen für zukünftige Museen oder Schweineställe.

    Streichungen, das geht leider nicht. Koran ohne Volksverhetzung wäre kein Koran mehr, die heilige Schrift ist unantastbar. Kastration des Korans wäre mit dem Tode zu bestrafen. Also geht nur Verbot des Korans insgesamt, Verbot des Islams insgesamt. Dazu muss das Grundgesetz verbessert werden. Und weil der islamofaschistisch verseuchte Bundestag die Grundgesetzverbesserung nicht beschliessen wird, muss das Volk diese Grundbesetzverbesserung beschliessen. Und weil das Volk diese Grundgesetzverbesserung nicht beschliessen kann, da ihm das dazu nötige Mittel des Volksbegehrens fehlt, muss erst einmal das Volksbegehren ins Grundgesetz geschrieben werden.

    Nur so kann offenbar der Islam in Deutschland verboten werden, nur so können gutwillige Moslems aus der Sklaverei einer „Religion“ befreit werden, die sie bei Austritt mit dem Tode bedroht. Denn die Todesstrafe ist nach der Scharia für Abfall vom Glauben vorgesehen, mögen Mazyak und seine Moslembrüder sich auch zum Schein (taqiyya) davon distanzieren und Grundgesetztreue heucheln. Der erzwungene Gehorsam gegenüber dem Grundgesetz hebt niemals die für jeden Moslem allzeit gültige Scharia auf. Wie der Koran das allzeit gültige und zu befolgende Wort Allahs ist, so ist die Scharia das allzeit gültige Grundgesetz der Moslemwelt, dessen Unterdrückung durch die Kuffar, die Ungläubigen, eine dauernde, hasserfüllt belauerte Herausforderung ist.

    Es ist die Pflicht eines jeden, der Kenntnis genommen hat von der verbrecherischen Natur des Islams, sein Volk und die Menschheit darüber aufzuklären und sich gegen diese entmenschlichende Ideologie zu wenden. Wer sich an dieser grössten Gefahr für die menschliche Zivilisation, so Geert Wilders‘ zutiefst aufrichtige und wahre Worte, fahrlässig oder vorsätzlich einfach vorbeidrückt, macht sich mitschuldig an allen Verbrechen, die aus der Entmenschlichung durch den Islam hervorgehen.

    Nach der völlig richtigen Feststellung Erdogans gibt es keinen „moderaten“ Islam, sondern nur einen, eben den Islam. Das sollte René Stadtkewitz – dies zu #11 Scorpion (02. Feb 2011 17:11) – beherzigen und retten, was zu retten ist. Die Unterscheidung eines „religiösen“ Islams von einem „politischen“ Islam liegt völlig neben der Sache und verballhornt die Position von Geert Wilders, der den mit aller Kraft zu bekämpfenden Feind in der politischen Ideologie, welcher der Islam ist, erkannt hat, nicht aber in den von dieser politischen Ideologie vergewaltigten Menschen, den Moslems.

    Die aus dem Judentum und dem Christentum unter Deformation geklauten Teile des Korans ändern nichts daran, dass der Islam das verbrecherische Konstrukt eines geisteskranken Massenmörders ist, der in einem Strom von Schlächterblut und „Brüdern“ – so der alkoholisierte alte Goethe – immer noch mit „Führertritt“ – so Goethe – durch die Zeiten schreitet.

    Die Pflicht eines Politikers besteht in der Aufklärung der Bürger über die Wirklichkeit, nicht in der Beschönigung des Abscheulichen.
    Oder sollte es in Deutschland auch schon so weit sein, dass Stadtkewitz wie Geert Wilders nur noch unter Polizeischutz leben könnte ?
    Sollte es weniger gefährlich sein, sich in Israel eindeutig auf die Seite Israels zu stellen, wie Stadtkewitz es getan hat, als in Deutschland den Moslembrüdern die Stirn zu bieten ?

  8. Nieder mit der Religionsfreiheit!

  9. Franz Michael

    Wem immer noch nicht klar ist, dass die Islamisierung des freien Europa nichts gutes bedeutet, dem ist nicht mehr zu helfen. Ist sie doch schon längst im Gange. Auf Schwimmunterricht und Sexualkunde wird verzichtet, Theaterstücke werden abgesetzt, die Presse darf nicht einmal alberne Karikaturen abdrucken, Journalisten werden aufgefordert zurückhaltend über Muslime zu berichten, und nun tauchen die ersten Burkas – von der Flut der Kopftücher ganz zu schweigen – bei Staatsbediensteten auf. Der Gipfel dieses bedenklichen Treibens ist sicherlich der ungebremste Bau von Moscheen bzw. Islamzentren. Soll das noch Deutschland sein, meine Heimat und die meiner Väter und Vorväter? Sie würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüßten, was heute in unserem Vaterland passiert.

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