SPD: Ude und seine dumpfen roten Parolen gegen Thilo Sarrazin

In Frankfurt platzt es aus dem Noch-Münchner Multikulti-OB Ude heraus: „Ein Bannstrahl genügt nicht“. Man habe sich mit Thilo Sarrazin und seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ falsch auseinander gesetzt. Der Verzicht, daß Buch nicht zu widerlegen, sei ein „schwerer taktischer Fehler“ gewesen.  Dann platzt Ude endgültig der Kragen auf der Rede in Frankfurt – anlässlich des Kommunalwahlkampfes 2011 der hießigen Frankfurter SPD: „Ein gottserbärmliches schlechtes Buch mit dämlichen Theorien“. PRO Bayern ist sich sicher: Ude hat das Buch wohl gar nicht gelesen. Zudem ärgert sich Ude offenbar über die hohen Verkaufszahlen von Thilo Sarrazins Werk, die weit über einer Million liegen. Alles nur wegen einem Gefühl, daß man „Unbehagen“ über Migranten nicht äußern dürfe, mutmaßt Ude. Danach versuchen weitere SPD-Redner offenbar den Eindruck der radikalen Islamisierung – in diesem Fall Frankfurt – zu leugnen. PRO Bayern schlägt Ude somit vor, in Frankfurt zu bleiben, wo derzeit erste Behördenmitarbeiterinnen mit Vollverschleierungen am Arbeitsplatz auftauchen wollen. Wir hingegen werden alles daran setzen, die geplanten Grossmoscheen am Münchner Stachus und anderswo in Bayern zu verhindern.

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Veröffentlicht am 3. Februar 2011 in HEIMAT, MÜNCHEN, MULTIKULTI, VOR ORT und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare.

  1. Mehmet, der Islamist im Ruhestand und der Ruf des Sarrazin,-ähh Muezzin.

  2. Petar Ptasnik

    Dieser Artikel macht deutlich, wie der Herr Ude eigentlich derjenige ist, welcher populistisch handel. Nur um in der Bevölkerung beliebt zu sein. Dabei ist er in der Bevölkerung Münchens gar nicht so toll angesehen. Und mit diesen übertribenen Äusserungen macht er sich nur noch lächerlicher.

  3. Kasnocken vs. Döner

    Bereits K.H. Rumgenippe hat sich bei der Weihnachtsfeier zurecht über diesen Spunk namens Ude aufgeregt. Ude wird beim nächsten Oktoberfestanstich wahrscheinlich „Allahu akbar“ schreien.

    Döner statt Schweinshaxen.
    Burka statt Dirndl.
    Moschee statt Frauenkirche.
    Muezzingejaule statt Schuhplattler.

    Sic transit gloria Bavariae!

  4. das problem an christian ude ist, dass er keine verbindung mehr mit seinen bürgern hat….. so sieht es wirklich in münchen aus:

  1. Pingback: Reiche Araber: Finanzierung der Grossmoschee in München nur wenn politisch gewollt ? « Bürgerbewegung PRO Bayern

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