Islamunterricht: Nicht GG-kompatible Kultur predigen als „Integration“: Wenn die „Note 1“ zum Risikofaktor wird..

Unter anderem an der Tankstelle werden Bayerns Bürger derzeit ausgepresst wie eine Zitrone. Um die  1,60 Euro kostet nun der Liter (manche PRO -Bayern Prophezeiungen treten leider früher ein, als gedacht), dass meiste Geld fließt direkt in die Staatskasse.* Und von dort fließt das Geld weiter, natürlich nicht zu der einheimischen Bevölkerung zurück, sondern in so genannte sinnlose Integrationsprojekte. Doch was meinen eigentlich die Politiker – was meint der Innenminister mit Integration? Nun er meint damit ganz klar, dass man nicht das Einheimische stärken solle, wie es PRO Bayern fordert, sondern er meint damit, daß man den Islamunterricht an den bayrischen Schulen flächendeckend ausbauen müsse. Um das  Fremde zu stärken, müssen hierzu Lehrkräfte herangeschafft werden (aus dem Ausland?)  bzw. ausgebildet werden, es müssen auf lange Sicht gesehen Milliarden von ihren  Steuergeldern extra  investiert werden. Doch neben den Steuergeldern und das Forcieren der Parallelgesellschaft kommt noch ein ganz anderes Problem hinzu: Der Islam hat nicht wie die Bibel 10 grundgesetzkonforme Gebote, sondern der Islam hat  die Scharia als Gesetz. An dieser Scharia wird der Islamunterricht nicht „drum herum kommen“, und schon der erste Blick in dieses Islamgesetz stellt klar: Es gibt Muslime, Dhimmis und Harbis. Damit werden Menschen nach „Wertigkeit“ deklariert. Nur Muslime haben alle Rechte und Pflichten, Dhimmis sind Schutzbefohlene mit eingeschränkten Rechten und Harbis sind Nicht-Muslime, die in den „Kriegszustand“ mit Muslimen gezwungen werden. Das sind Menschen wie wir, da wir den Islam als weitere Leitkultur in Europa entschieden ablehnen. So wird jemand, der den Islam vorbildlich befolgt, möglicherweise eine „1“ im unseren geförderten Islamunterricht bekommen hat, zum Risikofaktor.  Die grössten Gefahren für unsere Gesellschaft gingen nämlich aus von deutsch (als Feindsprache) sprechenden, von unseren Steuergeldern ausgebildeten islamistischen Schläfern, wie dem Terror-Pilot Mohammed Atta. Wir geben zu bedenken: Religionen waren schon immer Anlass für kriegerische Auseinandersetzungen oder massive Konflikte. Man kann nicht zusammenführen, was nicht zusammenpasst. Man kann nicht für das Grundgesetz stehen, und gleichzeitig im Islamunterricht die Unterdrückung der Frau und die Scharia befürworten. Man kann Mohammed nicht integrieren, wenn er an die Scharia – die seit den 70ger Jahren immer mehr Befürworter gewonnen hat- für gut heisst. Man kann nicht die Altparteien wählen, wenn man für die Stärkung des Einheimischen eintritt. Denn während beim Islamunterricht massiv ausgebaut wird, wird sonst bei der Bildung stark gekürzt:

Kürzungen hingegen  bei unserem einheimischen Standard- Unterricht durch die Altparteien:

  • Kinder und Jugendliche wurden mit dem verkürzten Abitur noch mehr unter Druck und Stress gesetzt.
  • Es werden immer höhere Gelder (Kopiergeld usw) aus verschiedenen Gründen von Eltern von den Schulen eingesammelt.
  • Neue Lehrerstellen werden nicht mehr besetzt.
  • Dazu kommen Unterrichtsausfall und wenige  Angebote am Nachmittag.

PRO Bayern nimmt hingegen die   Interessen der einheimischen Bevölkerung wahr  ( kleiner Ausschnitt):

PRO Bayern fordert, u.a. den Sportunterricht an den bayrischen Schulen flächendeckend auszubauen. Dort sollte das Augenmerk auch mehr auf die so genannten Mannschaftssportarten gelegt werden, um Klassengemeinschaft und Teamfähigkeit auch fürs spätere Berufsleben zu stärken. Weniger „Ellenbogen“ an unseren Schulen!

PRO Bayern wird knallhart vorgehen gegen Gewalt und „Schutzgelderpressungen“ an Schulen. Da Opfer eingeschüchtert werden und weil Tätern keine empfindlichen Strafen drohen, wenden sich Opfer oft nicht an die Behörden. PRO Bayern wird ermöglichen, daß Täter auch unter 14 Jahren bereits wirksam bestraft werden können. Unter anderem werden die  Täter zu einem nachhaltigen Täter-Opfer Ausgleich herangeführt.

PRO Bayern sagt ganz klar „Nein zum Islamunterricht“ an bayrischen Schulen!

*Und das meint PRO Bayern zum Benzinpreis und zum „Bio-Sprit“

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Veröffentlicht am 3. März 2011 in HEIMAT, MULTIKULTI und mit , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Franz Michael

    Wenn Islamkunde an den Schulen islamische Staats- und Sozialkunde hieße, gäbe es einen Sturm der Entrüstung. Genau darum handelt es sich aber. Mit Religion im eigentlichen Sinne haben die geplanten Unterrichtsinhalte nichts zu tun, weil der Islam Staat und Religion nicht trennt. Es wäre genauso, wenn nun Marxismus-Leninismus oder Nationalsozialismus an unseren Schulen gelehrt würde. Das, was im Islamunterricht verkündet wird, steht exakt im Gegensatz zu unserer demokratisch-freiheitlichen Gesellschaft.
    Im Gegenteil, wir müssen die Migranten dafür gewinnen, dass sie unsere Werte lernen und beherzigen. Fühlen sich überzeugte Muslime dadurch beleidigt, steht ihnen doch der ganze Orient offen um sich dort zu verwirklichen.

    • Herzlichen Dank für ihren Einsatz und ihre Hilfe ! Danke für diese Bilder, bitte mehr davon.

      • Freiheitskaempfer

        …aber gern, hier noch mehr „politisch Unkorrektes“:

        Vielleicht hilft es ja im Kampf gegen die immer weiter um sich greifende
        Seuche des Islam-Faschismus und es werden noch mehr Menschen wachgerüttelt.

        Auch einen herzlichen Dank an Sie, für Ihre mutige Arbeit!
        Absolute Hochachtung – viele Grüße!

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