Ausgrenzung und Bevormundung: Geringverdiener sollen kein Lotto mehr spielen dürfen

Immer mehr Menschen müssen aufstocken. Das normale Gehalt, dass netto  immer mehr zum Taschengeld verkommt,  reicht nicht mehr aus. Sie benötigen somit zusätzliche Leistungen, zum Beispiel aus HartzIV. Was jedoch nun die Leute mit dem Taschengeld machen, daß sie verdienen, will ihnen der Staat immer mehr vorschreiben. Dies geht aus einer Meldung in der Süddeutschen Zeitung hervor. Demnach gibt es nun ein Sportwettenverbot für Menschen ab 18 ausschließlich  für Geringverdiener und  HartzIV Bezieher. Der  PRO-Funktionär Stefan Werner bezeichnet das Urteil als einen „Skandal“. „Es stehen Wettbewerbsrechtliche Überlegungen offensichtlich über unserem Grundgesetz, daß  einen ganz wichtigen Passus gegen Ausgrenzung beinhaltet und die Gleichbehandlung von Menschen vorsieht“„Aufgrund der neoliberalen Politikversager werde nun offenbar nicht nur die finanzielle Kluft zwischen den Reichen und Armen immer grösser, sondern es gibt auch eine wachsende Diskrepanz,was die Rechte des Einzelnen und den Rechtsstaat betrifft. Wir müssen die Ungleichbehandlungen abbauen, anstatt sie zu vergrößern“, stellt der junge PRO-Aktivist Stefan Werner abschließend fest.

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Veröffentlicht am 10. März 2011 in DEUTSCHLAND, PRO und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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