Der „friedliche“ Islam von bayrischen Schülern entlarvt: Frauen müssen im Hintergrund bleiben

PRO: Zukunft statt Islamisierung!

Während der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU)  nicht nur den Islam als „Teil unseres Landes“ bezeichnet hat, sondern auch langfristig dafür plädiert, den Islam den „christlichen“ Kirchen gleichzustellen, wird in unserem Bayern zusätzlich alles unternommen, um einen flächendeckenden Islamunterricht zu gewährleisten. Dazu werden u.a. türkischstämmige Lehrer eingesetzt, die den Islam als harmlose friedliche „Weltreligion“ präsentieren. Auf der Seite inFranken.de heisst es in einem Artikel von Dominik Guggemos unter der Überschrift „Lehre des Islam soll verbinden, nicht trennen“ vom 16.03.2011 in der Rubrik „Lokales- Kronach“ u.a.

Dazu kann ich nur sagen: Der Terror hat keine Religion! Wer sich als Moslem im Sinne des Korans versteht, muss gegen Terror, Gewalt, Unterdrückung und Fanatismus sein. Und genau dieser gute, friedliche Islam wird den Kindern im islamischen Religionsunterricht beigebracht.“

Komisch nur, daß sich die islamischen Terroristen auf den Koran berufen. Und zudem wird  jedermann bei genauerer Betrachtung der Koransuren zu anderen Ergebnissen kommen. Beispiele hierzu finden sich auf der Seite von Europenews.dk. Doch die CSU/FDP-Politik in Bayern, die für diese Art von Unterricht verantwortlich ist, geht noch einen Schritt weiter:So werden inzwischen sogar schon  7. Klässler   in die Moschee geschickt, um den Ruf des Muezzin zu hören. In dem Artikel von Merkur-online.de  „Koran und Kopftuch – Schüler besuchen Moschee“ vom 15.03.2011  heisst es hierzu:

Sie wollten wissen, wie weit eine Frau sich zu verschleiern habe. Aydeniz verwies auf die Frauen, die im Hintergrund geblieben waren und später die Gäste verwöhnen wollten. „So ist’s perfekt“, sagte er zu ihrer Tracht mit einfachem Kopftuch. Damit war die Abgrenzung zu den radikalislamischen Taliban klar, die Kinder waren zufrieden.

Nein, damit ist die Abgrenzung zum Deutschen Grundgesetz klar: Selbst der selbsternannte „friedliche“  Reformislam achtet nicht die Menschenrechte, wie z.B. die Rechte der Frauen.

Sie sollen gefälligst im Hintergrund bleiben, Gäste verwöhnen und ein „einfaches“ Kopftuch tragen. Damit hat Aydeniz unsere Überzeugung bestätigt: Der Islam passt nicht in unser  Bayern, nach Deutschland oder Europa. Wir haben daher alles zu tun, um die Islamisierung unserer Heimat zu stoppen! Als nächstes wird die Bürgerbewegung PRO Bayern hierzu ein Flugblatt gegen die Moscheebaupläne am Stachus mitten in München herausbringen. Beachten Sie hierzu auch folgendes Video auf youtube.

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Veröffentlicht am 23. März 2011 in MULTIKULTI und mit , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Es dauert nicht mehr lange mit der BRD. Rund 4 Billionen € Schulden, Inklusvie Renten etc. Dazu demnächst 50 Miiarden jedes Jahr an Europa zahlen. Plus Ca 20 Milliarden an Israel. Und jede Menge Schmarotzer aus der ganzen welt zu Gast. Also ???
    Ich gebe uns noch 1 Jahr: Dann können wir von vorne anfangen. Nur, jedes 3 Kind ist Blöd und nicht Leistungsfähig.
    Schafft euch Kannichen an.

  2. Franz Michael

    Der Islam stellt unser gesamtes Wertesystem, unsere Traditionen und Gewohnheiten und unsere Verfassung auf den Kopf. Allein die vom Islam geforderte Unterdrückung der Frau, also der Hälfte der Bevölkerung, ist hierzulande unerträglich. Trotzdem gibt sich unser Land den Muslimen gegenüber tolerant. Diese sollten dies wertschätzen und sich den hiesigen Gepflogenheiten anpassen. Kopftücher, Scharia und Minarette zählen nicht dazu – das ist nicht Deutschland!

  3. Der Islam-Faschismus darf nicht noch mehr Fuß fassen in Deutschland und Europa!
    Unsere Freiheit ist in Gefahr, ihr animierter Banner weiter oben sagt eigentlich schon alles, sehr gut!

    Nur müssen noch mehr Menschen wachgerüttelt werden. Es muss endlich die scheinheilige Maske des Islams herunter gerissen werden, damit die Menschen die faschistische Ideologie dahinter erkennen.

    Auch einen herzlichen Dank an den/die mutigen Blog-Betreiber!

  4. Herbert Müller

    Mohammed selbst zum Islam: Der Islam ist keine Religion des Friedens sondern des Krieges, deswegen auch das Bild mit den gekreuzten Schwertern als Titelbild auf dem Buch des Koran.

    Wer da an eine friedliche Religion glaubt, ist schlichtweg ein Narr sein Leben lang.

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