Traunstein: Die systematische Islamisierung der bayrischen Schulen

Pfarrheim in Traunstein

PRO Deutschland Aktivist Stefan Werner berichtete bereits über den Islamunterricht, der im Pfarrheim von Traunstein stattfindet. Nun gibt es neue Entwicklungen in der beschaulichen oberbayrischen Stadt. Wie uns von unseren Mitgliedern und Sympatisanten in Traunstein zugetragen wurde, tourt der Muslim und Palästinenser G.A. Qadir durch Schulen, bewirbt dort seine Bücher und macht dort Werbung für seine „Religion“. Unter anderem die vier 6. Klassen der  Kohlbrenner Hauptschule in Traunstein mussten sich das antun (lassen) und dafür auch noch bezahlen (!). Laut unserer Informanten betrug die Gebühr zwischen 3 und 5 Euro. Dieser Vortrag fand bereits Anfang des Schuljahres, also im 4. Quartal 2010 statt. Die Schüler der Hauptschule mussten über den Muslim Ghazi Adel Quadir einen Art „Steckbrief“ ausfüllen, wo ein „Friede, Freude, Eierkuchen“ Lebenslauf des „Autors“ und „Schriftstellers“ wiedergespiegelt wird. Um dies beantworten zu können, haben die Schüler einen Text über den Islamwerber Ghazi Abdel Qadir bekommen, in dem folgendes u.a. drinnensteht [in Kursiv Anmerkungen von dem Webbetreuer der PRO-Bewegung in Bayern Stefan Werner]:

Die Verbindung zu seiner Heimat Palästina bleib jedoch unverändert eng. Als Palästinenser ist Abdel-Quadir tief verwurzelt in der arabischen Kultur, aber er vermag die Probleme seines Landes aufgrund seines Lebens in fremden Ländern auch von außen beurteilen.

Ich bin tief verwurzelt mit meiner Heimat Bayern, und ich vermag die Probleme unserer bayrischen Heimat – aufgrund meiner langen Auslandsaufenthalte – auch von außen beurteilen. Das Hauptproblem ist neben den fehlenden Einflussmöglichkeiten unserer Bürger in politische Entscheidungen ein nicht zielgerichteter Umweltschutz und  die Islamisierung unserer Heimat.

Weiter unten im Text heißt es dann:

Als wichtigstes Buch gilt „Die sprechenden Steine“ 1992, in dem er eindringlich den israelisch-palästinensischen Konflikt schildert und leidenschaftlich um Verständnis für das Schicksal der Palästinenser wirbt. Besonders geglückt ist ihm auch seine heitere Kindergeschichte „Spatzenmilch und Teufelsdreck“, die den turbulenten Alltag einer multikulturellen Familie in Deutschland schildert.

Genau hier sind wir beim Punkt. Warum leidenschaftliches Verständnis für die Islamisten in Nahost und keines für die Israelis?

Der Text endet mit den Worten:

Genau diese Vielfalt zeichnet sein schriftstellerisches Können aus

Nachdem sich die Schüler kostenpflichtig durch die Selbstbeweihräucherung gequält haben, kam es anschließend zu Fragen zu diesem Text, den die Schüler zu beantworten hatten.

Anschließend mussten nun die Schüler folgende Fragen beantworten [in kursiv die möglichen Musterantworten:]

1. Mit 16 Jahren musste er die Schule abbrechen und arbeitete in Kuweit. Welche Arbeit verrichtete er, um Geld zu verdienen?

Kellner, Restaurantbesitzer, Briefschreiber, Bauchladenverkäufer, Hotelboy

2. In Jordanien macht er sein Abitur nach und studierte dann in Deutschland. Was studierte er unter anderem?

Islamwissenschaft, Germanistik, Anglistik, Evangelische Theologie

3. In seinen Büchern erzählt der Schriftsteller viel von den Problemen, die entstehen, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern aufeinander treffen. Was versucht er mit Hilfe der Bücher aufzuzeigen?

Vermittler zwischen der arabischen und der europäischen Kultur, Fürsprache und Verständnis auf beiden Seiten, weckt das Interesse an fremden Kulturen, leidenschaftlicher Geschichtenerzähler

4. Markiere auf der Landkarte die Länder grün [sic!], in denen unser [sic!] Schriftsteller gelebt hat und gearbeitet hat. Nimm deinen Atlas zur Hilfe.

Haben Sie ähnliches erlebt? Möchten Sie sich engagieren? Treten Sie mit Stefan Werner (probayernnet@yahoo.de) in Kontakt. Unterstützen Sie uns auch durch ihre Mitgliedschaft bei PRO Deutschland.

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Veröffentlicht am 12. April 2011 in TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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