EU: Dem Bürger jeden Monat eine Rechnung schicken. Nein Danke!

PRO Deutschland - Bayern: Umweltschutz ist Heimatschutz

PRO Deutschland - Bayern: Umweltschutz ist Heimatschutz

Während sich im EU-Raum die Krisen zuspitzen, haben die EU-Politiker offenbar nichts besseres zu tun, als uns Bürger mit unsinnigen Regulierungswut-Vorschlägen zu nerven – diesesmal im Bereich des Energiesparens. So heisst es laut verschiedener Berichte, das man die Bürger zum Energiesparen zwingen wolle. In einem Bericht von T-Online, Rubrik Wirtschaft vom 16.06.2011 heisst es hierzu: „Daneben sollen nach dem Willen Brüssels die Energiekonzerne ihren Kunden weitaus häufiger Rechnungen ausstellen. Ziel dieser Vorschrift: Verbraucher sollen einen besseren Überblick über ihren Verbrauch bekommen und zum Sparen angehalten werden. Die Stromrechnung soll demnach monatlich, die Gasrechnung mindestens alle zwei Monate kommen. Wer die Vorschriften nicht einhält, dem drohen empfindliche Strafen.

Man erhofft sich dadurch offenbar, daß die Bürger mehr über das Energiesparen nachdenken. Mit anderen Worten: Wenn z.B. derzeit 100 Millionen Menschen in der EU die Strom- und Gasabrechnung aus nachvollziehbaren Gründen z.B. nur einmal im Jahr in Papierform bekommen – statt monatlich – heißt das circa 18 mal mehr Papier pro Verbraucher, also insgesamt einen Milliardenberg mehr an unnützem Altpapier und Verschwendung. Kurzum: Statt Energie einzusparen, wird die Freiheit der Bürger eingeengt und die Umwelt geschädigt. Pro Deutschland – Bayern ist der Ansicht, daß die Bürger keine Belehrungen in Sachen Energiesparen aus Brüssel brauchen. Außerdem: Wenn das Ziel „Wirtschaftswachstum“ verfolgt wird, gibt es automatisch auch mehr Produktion und damit auch mehr Energieverbrauch. Doch wie schafft man dann wirklich eine Energieeinsparung?

Man braucht eine Aufstellung, wo u.a. die tatsächlichen umweltökonomischen Kosten, die z.B.  bei der Herstellung von Strom entstehen, angegeben sind. Diese Rechnung wird dann dem Verursacher präsentiert. Beispiel: Wäre dies z.B. bereits unter Rot/Grün geschehen, und man hätte die tatsächlichen Kosten, die z.B. durch die Stromerzeugung  durch Atomkraft entstehen, in den Preis miteingerechnet, wären die Atomkonzerne schon damals in Deutschland pleite gegangen. Konkret: Obwohl z.B. die Endlagerung des Atommülls sicher über Jahrhunderte ein Problem darstellen werden und Kosten verursachen, werden von der Atomindustrie circa nur 3 Endlagerungsjahre kassiert, die somit nicht mal einen mickrigen Teil der Kosten, die die nachfolgende Generation zu tragen hat, decken. Und eine Risikoversicherung gegen einen nuklearen Gau ist ohnehin nicht vorhanden – trotz der Tatsache, daß z.B. aus dem bayrischen Verfassungsschutzbericht aus dem Jahre 2008 (Grafische Darstellung Punkt 5 Abschnitt 2) hervorgeht, daß man rund 60.000 Personen zur direkten Anhängerschaft des Ausländerextremismus zählen kann, bei dem es wörtlich heisst, daß unter diesem der Islamismus, insbesondere der islamistische Terrorismus“ die größte Bedrohung“ der Inneren Sicherheit darstellt. Gegen einen islamistischen Terroranschlag sind unsere Atomkraftwerke jedoch nicht gesichert. Je mehr also eine Masseneinwanderung von (islamischen) Fachkräften gefördert wird, sei es durch Schwarzgelb oder Rotgrün, desto höher das Risiko, daß unter ihnen auch Terroristen weilen, die einen Gau im Kernkraftwerk herbeiführen wollen. Da jedoch auch bei einer sofortigen Abschaltung die Kernkraftwerke keinesfalls „sicher“ sind, ist es somit auch aus diesem Grunde zwingend geboten, die direkten Unterstützer des Islamismus und Extremismus umgehend aus Europa abzuschieben. Werden also zukünftig die tatsächlichen Kosten z.B. für die Energiegewinnung berechnet, werden die Umweltsünder auf einer fairen Grundlage automatisch zum Umdenken animiert. Wenn sich für ein Unternehmen  die Stromerzeugung durch Sonnenenergie rechnet, dann wird es keinen teuren Atomstrom mehr – sei es aus dem In- oder Ausland – einkaufen. Statt bis zu 10% der Energie auf Überlandleitungen zu verlieren, müssen Städte und Gemeinden ihren Strom zukünftig selbst produzieren. Damit hat man dann Energieeinsparung im zweistelligen Bereich, statt um Milliprozente zu diskutieren. Und man hat einen günstigen Strompreis, weil die marktbeherrschenden Unternehmen (derzeit 4) mehr Konkurrenz bekommen.

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Veröffentlicht am 16. Juni 2011 in EUROPA, Umwelt und mit , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Wieviel Mist müssen wir uns eigentlich noch von Brüssel aufdiktieren lassen?
    Erst dürfen wir die ganzen Psyschos aus ihren Käfigen lassen (Thema Sicherheitsverwahrung) und jetzt noch dieser Stromirrsinn??
    Woher bekommen die Unternehmen die Stromstände? Wer zahlt die Ableser? Wieviel Energie wird in Rechenzentren durch die Berechnung, den Druck und das Einkuvrieren der Rechnung vejubelt?
    Der Schwachsinn mit den Engergiesparlampe war der letzte Witz.. In England werden alte Glühbirnen noch unter dem Namen Heatballs – Heizbälle verkauft. Das Kind braucht da scheinbar nur einen anderen Namen um weiter im Handel überleben zu können..

    Irgendwie ist das Thema EU etwas aus der Bahn gerutscht.. nur langsam vergeht einem das Lachen bei dem Gedanken was wir neben der Rettung einiger EU-Staaten noch alles finanzieren und ertragen sollen!

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