Nein zu dieser EU: Unsere Bürger müssen in Ramsch investieren – „Danke“ Merkel!

503090_r_k_b_by_altmann-indigo-ray-mousewrites_pixelio_deDeutschland muss die Wahrheit erfahren: Griechenland ist pleite. Und auch andere europäische Länder wie Spanien, Portugal und Italien stehen kurz davor. Diese EU, die gemeinsame Währung, der Euro – dessen Einführung in Deutschland allein mehr als 50 Milliarden gekostet hat- hat die Bürger Europas ärmer gemacht. Die grosse Kapitalflucht aus dem Euro-Raum hat begonnen. Der Schweizer Franken wird immer mehr zur Ersatz- und Fluchtwährung. Die Experten also setzen entweder auf Edelmetalle, oder aber sie gehen aus Kunstwährungen wie dem Euro heraus. Dies ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein Trend, der seit der Einführung des Euro besteht. Das Projekt „Euro“ ist somit auf kurz oder lang gescheitert. Trotzdem setzen die maßgeblichen Politiker alles daran, den Euro-Raum irgendwie zu retten oder gar noch zu erweitern. Man garantiert mit unseren Milliarden für Griechenland – also kurzum: Man garantiert mit unserem hart verdienten Geld für Ramsch.
Die  politischen Traumtänzer jedoch, die von einem einheitlichen ständig wachsenden globalen Wirtschaftsraum träumen, bei denen die einzelnen Nationen und deren Menschen nichts mehr zu sagen haben, machen jedoch munter weiter, werfen gutes Geld schlechtem Geld hinterher. Die Europäische Transferunion (Das Deutschland -zahlt – System) reicht ihnen nicht. Mit anderen Worten: Sobald alles gute (deutsche) Geld verbraucht ist, wird dies zum Kollaps der EU führen. Deutschland hingegen ist doch selbst hochverschuldet und wäre bei einer plötzlichen schlimmen wirtschaftlichen Krise zahlungsunfähig. Darauf jedoch nehmen unsere „Freunde“ innerhalb der EU keine Rücksicht. Das zeigt sich am Beispiel Italien. Italien ist nach Deutschland einer der Hauptzahler für das Bürokraten-Projekt EU und kommt nun dadurch selbst in die Krise. Sobald Italien nun Hilfe benötigen wurde, nachdem sie die EU zu einem wichtigen Teil mitfinanziert haben, werden die maßgeblichen Herrschaften sich wieder in die inneren Angelegenheiten Italiens einmischen wollen und Sparanstrengungen von der Bevölkerung verlangen. Ein Irrweg: Jeder – außer offenbar den maßgeblichen Wirtschafts- und EU-Politikern – weiss doch, daß man in der Zeiten einer schlechten Konjunktur wie in Griechenland  eher die Steuern und Abgaben senken muss, um die Wirtschaft wieder richtig anzukurbeln. Wir von der Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern haben daher überhaupt kein Verständnis dafür, daß man Länder mit massiven Problemen zwingt, im Euro- und EU-Raum zu bleiben.

Bürgerstimme.com schreibt über in dem Artikel „Die Wahrheiten über die Griechenland-Euro-Krise“ daher völlig richtig:

Angenommen, die Griechen unternehmen das einzig Sinnvolle und Mögliche in ihrer Lage: Sie erklären den Staatsbankrott und führen eine Währungsreform durch, d.h. sie treten aus dem Euro-Raum aus, führen die Drachme wieder ein und entledigen sich ihrer Schulden, indem sie zusätzliche Drachmen drucken, bzw. in Computern erzeugen und den Gläubigern einige Datensätze überweisen. Im Gegensatz zu Prof. Enderleins Aussage haben Gläubiger bei Staatsbankrotten 2 Möglichkeiten: Entweder sie akzeptieren die Zahlung in Landeswährung – zu welchem Umrechnungskurs auch immer – oder sie erhalten gar nichts, siehe Entscheidung der Bevölkerung in Island, nicht für Bankenschulden zu zahlen.

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Veröffentlicht am 18. Juni 2011 in EUROPA und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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