Der „Qualitätsjournalismus“ über Rechtspopulismus in Europa

Zensierte Thesen.

Zensierte Thesen.

Am  1. August 2011 strahlte der Dokumentationskanal Phoenix einen sogenannten Bericht über „Rechtspopulismus“ aus, auf den nun unser Ansprechpartner im Allgäu, Herr Herbert Müller  mit folgenden Brief „kontra“ gab:

 Sehr geehrte Damen und Herren von Phoenix,

 eigentlich bin ich vom Sender Phoenix immer begeistert, vor allem wegen dem  Wahrheitsgehalt seiner Nachrichten.  Was sie sich heute mit Ihrer an Einseitigkeit strotzender Sendung „ „Rechtspopulismus in Europa“  geleistet haben, widerspricht allen nachrichtenrelevanten Gepflogenheiten, weil sie mit wahrer  Berichterstattung  nichts mehr  zu tun hatte.

Besonders die Anti-Islambestrebungen vieler rechten Parteien scheint ihnen das größte geistige Problem zu sein. Übersehen aber, das in allen europäischen Ländern die Strafbestandszunahme mit der Zunahme Islamischer Einwanderer identisch ist.  Das der Islam mit seinen vielen antidemokratischen Aussagen oder Suren mit unserer westlichen Demokratie nie in Einklang gebracht werden kann verschweigen sie ebenso wie die Tatsache, daß nicht wenige islamische Fundamentalisten das islamische Rechtssystem die Scharia  in Europa einzuführen gedenken.

 In Großbritannien sind bereits solche am englischen Rechtssystem vorbei Installiert und ich kann mir nicht vorstellen welche Vorteile sie sich von so einem Unrechtssystem erhoffen. Wollen sie straflos ihre Frauen schlagen, oder wollen sie sich den Kleiderkauf und  die Frisörkosten ihrer Frauen einsparen indem sie ihre Frauen in eine Burka zwingen?  Was treibt Sie so frenetisch dazu,  den von Terror strotzenden  Islam zu hoffieren. Wenn Sie auch nur einmal ihren Zuschauern sagen würden, was oder welche Vorteile sie sich für unsere Menschen und  unser Land von einer islamischen Regierung erhoffen, dann wären ihre Berichte nachvollziehbar, so aber nicht. Erstreben sie Lybische Verhältnisse, oder Iranische Verhältnisse oder Algerische Verhältnisse: Peter Scholl L.  sagte es bei Maischberger überdeutlich: ich kenne kein einziges islamisch regierte Land welches demokratisch regiert würde.

 Wer sind also die Populisten in unserem Land, Sie die Sie als freie Journalisten , unsere Demokratie mit aller Gewalt abschaffen wollen oder die Rechten  Parteien, welche mit guten nachvollziehbaren Gründen vor einer Islamisierung warnen. Dabei muss Ihnen auch einmal ins Stammbuch geschrieben werden, das viele aus dem Iran geflohenen Menschen entsetzt sind über die Blindheit unserer Medien und der  etablierten Parteien gegenüber dem Islam. Sie möchten nicht noch einmal vor ihren islamischen Peinigern flüchten müssen.

 Letztlich müssen sie der ehrlichkeithalber auch zugeben, das sich die rechten Parteien nicht gegen Integrierte Muslime wenden , sondern gegen solche,  welche unser System nicht anerkennen wollen und nur eines im Sinn haben unsere Sozialkassen auszubeuten und derer gibt es nicht wenige.

Phoenix eine Schande, für unser Land und unsere Demokratie anders kann man diese Sendung   nicht bezeichnen.

 Mit freundlichen Grüßen

 Herbert Müller

Tel. 08327 487

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Veröffentlicht am 9. August 2011 in PRO Bewegung und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Die Gründe für die Unruhen in Großbritannien liegen auf der Hand. Die Schere zwischen Arm und Reich werde immer größer. „Die Menschen fühlen sich schon lange nicht mehr durch die Politiker repräsentiert. Die führen ein elitäres Leben, mauscheln mit den Chefredakteuren. Der ‚News of the World‘-Skandal hat diesen Gedanken noch verstärkt.“ Ich bin mal gespannt, wie die jetzt die Situation lösen.

  2. Helga Kosuta

    Bravo. Besser und deutlicher kann keiner diesen Medienignoranten sagen was 70 Millionen Deutsche denken. Das wird diese kleinen Dreckschleudern aber nicht interessieren solange wir sie mit Milliardensummen durchfüttern.

  3. Erschreckend ist eigentlich nur, daß jeder Politiker, der echte Probleme anspricht und möglicherweise ganz simpel die Wahrheit sagt, SOFORT und VON ALLEN als Populist beschimpft und damit kurioserweise unglaubwürdig gemacht wird. Denn ein Populist im Wortsinne ist nichts anderes als ein Mensch, der des Volkes Wort im Munde führt. Daran ist nichts Verwerfliches, im Gegenteil!
    Wer einen Politiker als Populist BESCHIMPFT, der macht sich gemein mit der asozialen Oberschicht, die mehr und mehr das Regieren übernimmt und das Volk für niedere Menschen hält und sich einen Dreck um dessen Wohl schert.

    Erinnern wir uns an den Mut von Oskar Lafontaine, der ALS EINZIGER WESTPOLITIKER vor einer schnellen Wiedervereinigung gewarnt hat. Bis heute hat er recht behalten und wird DESHALB als Populist beschimpft. Absurd oder?
    Oder der Mut eines Sarrazins, der ALS EINZIGER Politiker einer „etablierten“ Partei öffentlichkeitswirksam die Integrationsproblematik REALISTISCH einschätzt.

    Und kaum richtet man das Wort gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund, bekommt man den rechten Stempel auf die Stirn. Und fertig sind BILD und ZDF mit dir. Und alle Opportunisten, Feiglinge und Kollaborateure der neuen BRD schimpfen im Chor.
    Da stellt sich vielmehr die Frage, wieviele Politiker eigentlich von der (ausländischen) Hartz4-Mafia geschmiert sind. Denn daß die sich jährlich etliche Millionen vom deutschen Steuerzahler erschwindeln, das wissen Polizei und Staatsanwaltschaft – seltsamerweise gehen sie aber nicht dagegen vor…

    Zum Qualitätsjournalismus: die BRD, wie auch die DDR, hatten ZU KEINER ZEIT einen freien Journalismus. Zu Zeiten der Grenze waren beide Systeme auf Propaganda getrimmt. Wir haben seinerzeit gerne „Kennzeichen D“ im ZDF geschaut und uns kringelig gelacht, was für einen Schwachsinn die Westreporter über die DDR verbreitet haben. Meine Lieblingsstelle war, als im Film ein Berliner Fleischgeschäft mit einer Menschenmenge zu sehen war und der „Journalist“ sprach: „Hier stehen die Menschen nach frischem Obst und Gemüse an.“

    Die Sache mit den islamischen Integrationsunwilligen wird sich bald von selbst klären. Die etablierte Politik wird weiterhin NICHTS tun, außer beschwichtigen und wegsehen.
    Aber Volkszorn läßt sich nicht ewig weglügen.

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