Deutsche Sprache: Warum zugewanderte Fachkräfte kein deutsch können müssen…

Die Industrie „jammert“. Zu wenig qualifizierte Fachkräfte gibt es angeblich in Deutschland, Teile der Industrie schreien nach Zuwanderern. Die Politiker scheinen die Antwort schnell parat zu haben. Sie meinen, daß das „Haupthemmnis“ die Deutsche Sprache sei, weshalb es hier eine kaum zu überbrückende Barriere gibt. Schließlich sei ja die Deutsche Sprache auch eine schwere Sprache. Doch Firmen suchen heutzutage Fachkräfte, die möglichst viele Sprachen können, als wichtigste Sprache hierbei ist in der Regel zweifellos englisch, und nicht deutsch. Deshalb benötigen die Firmen vor allem Fachkräfte, die in aller erster Linie perfektes Englisch können – neben möglichst vielen weiteren Sprachen. Ein Deutscher, der heute eingestellt werden will, und kein fließendes Englisch spricht, hat bei hochqualifizierten Arbeitsangeboten kaum eine Chance. Auf die „zwingenden Deutschkenntnisse“ dürfte daher wegen einem anderen Grund wert gelegt werden. Die „Fachkräfte“ sollen für immer in Deutschland bleiben – egal ob wir einen Wirtschaftsaufschwung oder einen Zusammenbruch der Wirtschaft haben. Wollen wir das wirklich ? Dazu kommt folgende Ungerechtigkeit: Der Deutsche, der sich weiterqualifizieren will, muss daher in der Regel seine Sprachkurse aus eigener Tasche zahlen. Bei der zugewanderten Fachkraft sieht das anders aus. Diese bekommen nicht nur einen Sprachkurs z.B. in München, sondern auch die Kosten für das dazugehörige Hotel von der Sprachschule bezahlt. Anschließend werden diese teils muslimischen „Fachkräfte“ (u.a. aus Bangladesch) – die in Bayern die Kurse genossen haben-  nach Hessen weitergeschickt, wo sie dann unter Umständen eine Arbeit antreten sollen. Wer auf unsere Sprache wirklich wert legt – so wie die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern – und diese schützen will, der soll erstmal dafür sorgen, daß wir wenigstens in öffentlichen Einrichtungen nicht von „job centern“ oder „equal pay“ reden, sondern wieder unsere eigene  Deutsche Sprache anwenden und hochleben lassen.

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Veröffentlicht am 10. August 2011 in PRO und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Wer glaubt eigentlich noch, dass Deutschland eine „Demokratie“ ist?

    Kein deutscher Normalbürger findet es prickeld, abgeschafft zu werden.

    Erst wenn Deutschland wieder mal bis auf die Grundmauern herabgewirtschaftet worden ist, dann dürfen alle deutschen Normalbürger die Ärmel hochkrämpeln (wenn sie dann noch da sind).

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