Lüge und Zensur: Die Angst der Etablierten vor der Liste 17 in Berlin

Wahlkampfplakate vorerst überklebt

Wahlkampfplakate vorerst überklebt

Am Wochenende zwischen 27/28.08.11 findet in Berlin der Anti-Islamisierungskongress der Bürgerbewegung pro Deutschland mit einer interessanten internationalen Besetzung statt. Die Bürgerbewegung pro Deutschland, die inzwischen ihre Mitgliederzahl weiter massiv ausbauen konnte und als einzige Kraft unter den „Sonstigen“ Parteien flächendeckend – auch in allen Wahlkreisen Berlins – zur Wahl steht und mit entsprechenden 77 Direktkandidaten antritt, erregt nun auch immer mehr Aufsehen beim politischen Gegner, der nun alle Register offenbar zu ziehen bereit ist. Sie haben mitbekommen, daß die Bürgerbewegung pro Deutschland in millionenfacher Auflage durch eigene ehrenamtliche Helfer Flugblätter, Postkarten und Informationen verbreiten lässt und circa 15.000 Plakate in Berlin mit verschiedenen Aussagen in ganz Berlin aufhängen lässt. Zu allererst wurde „pro Deutschland“ nur noch erlaubt, für zensierte Thesen einzutreten, und angeordnet, sämtliche Wahlplakate überkleben zu lassen. Natürlich müsste dieses Urteil in einem toleranten und weltoffenen Land, wo im Grundgesetz drinnensteht, daß eine Zensur nicht stattfindet, wieder kassiert werden – doch bis dahin hat die Bürgerbewegung pro Deutschland erst einmal das Nachsehen.  Dann kommt es zu Drohungen und Gewaltausbrüchen gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland. Wahlkampfhelfer oder Sympatisanten werden auf offener Straße blutig geschlagen , Bürger die sich informieren wollen, werden mit Farbbeuteln so stark attackiert, daß sogar der Verlust des Augenlichtes droht. Von diesen Übergriffen lesen und hören Sie in den  Qualitätsmedien nichts. Und daß, obwohl eindeutige Beweisfotos  und Zeugenaussagen existieren und die Presse doch normalerweise auf so etwas scharf sein müsste. In der Hauptstadt der Angst Berlin kommt offenbar der Spruch „Wer nicht wirbt, der stirbt“ eine völlig andere Bedeutung. Dort heisst es offenbar sinngemäß: Wer pro Deutschland wirbt, dem scheidet man die Kehle durch„. Publiziert wird hingegen plötzlich – jedoch was anderes. Dort heisst es, daß pro Deutschland  Wahlhelfer Libanesen jagen und auf Zivilbeamte einprügeln. Schon 2009 wurde vor den Wahlen ähnliche Zeitungsenten publiziert – wie hier die Bürgerbewegung pro Deutschland berichtet. Also mal ganz abgesehen davon, daß auf dem Portal „abgeordnetenwatch.de“  Etablierte Kräfte bevorzugt werden, und Wahlumfragen die Sonstigen von bis zu 12% in Berlin nicht näher aufschlüsseln, es scheint sich etwas anzubahnen, was Etablierte Kräfte unbedingt verhindern wollen. Denn je härter diese Leute zuschlagen, desto höher fällt in der Regel das Ergebnis für nonkonforme freiheitliche Kräfte aus. Für die Bürgerbewegung pro Deutschland.

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Veröffentlicht am 13. August 2011 in PRO Bewegung und mit , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Na hoffentlich kommt die Wahlwerbung auch der Pro Bewegung zu gute. Der Wähle ist ja i.d.R. nicht der hellste und macht dann sein Kreuz vermeintlich bei NPD oder der Freiheit und denkt dabei er wählt Pro.

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