Experten: Der Euro- Ramsch

(www.pro-bayern.net) Das klingt schrecklich: „Mein Name ist Bond. Euro-Bond.“ Und das ist es auch: Die durch die etablierten Parteien geplante Einführung der Euro-Bonds werden nicht nur die Zinslast für Deutschland massiv erhöhen, sondern Sie sind auch richtige Ramsch-Papiere. Zwar kommt es nicht unbedingt automatisierend zu dieser Bewertung, jedoch dürfte es im Ergebnis  langfristig darauf hinauslaufen. Schlimmer jedoch ist der massive finanzielle Schaden, den wir Deutschen zu tragen haben, wenn die Teuro-Bonds wirklich kommen. So steigt trotz der kurzfristigen wirtschaftlichen Korrektur auch im Jahre 2011 Deutschlands Schuldenlast weiter – auch im Verhältnis zum BIP. Kommt jetzt jedoch der massive wirtschaftliche Einbruch, wird man dann nicht nur weniger Steuern bekommen, sondern auch noch Geld zur Konjunkturankurblung brauchen. Wenn dann die hohen Zinskonditionen der Euro-Bonds gelten – dann gute Nacht Deutschland ! Stattdessen predigen die Demagogen in den Medien die EU und den Euro wie ein Gebet, ohne den Deutschland angeblich nicht überleben könne. Deshalb müsse man „solidarisch“ die anderen retten – was für ein perfider Blödsinn. Wir von der Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern haben als Anti-EU Bewegung bereits mehrfach geschrieben, daß dieses EU-Europa so nicht funktionieren kann. Die nationalen Parlamente brauchen endlich wieder Einflussmöglichkeiten, damit unsere Wirtschaft und unsere Bürger wieder besser vertreten werden. Der unsinnige EU-Haushalt, der durch Deutschland mit zig Milliarden maßgeblich finanziert wird, verschlingt nicht nur 8% der Einnahmen allein in der Verwaltung, sondern hat auch dank ihres Gutmenschenprinzips massive Transferzahlungen in „ärmere“ EU-Länder jahrelang durchgeführt, die nun dank dieser Transferleistungen jedoch nur noch ärmer geworden sind. Damit haben nicht nur die Linken, sondern auch die FDP, CSU , SPD und die Grünen im Grunde unser Geld „verramscht“ – denn eine Wirtschaft – die ohne Transferleistungen nicht überleben kann – ist keine funktionierende Wirtschaft. Im Grunde haben die gesamten Altparteien fern des marktwirtschaftlichen Prinzips gehandelt: Genausowenig wie man eine „Firma“ mit immer mehr staatlichen Transferleistungen retten kann, genauso wenig kann man es bei Staaten tun. Eine Firma – ein Staat muss sich selbst (wirtschaftlich) tragen. Wie war das nochmal, ihr etablierten Politiker? Leistungsträger ( wie wir Deutschen ) sollten doch belohnt werden – oder etwa nicht? Stattdessen macht ihr mit bei dieser  Transfer-EU – ganz abgesehen von den zusätzlichen von uns garantierten Rettungspaketen – statt das Geld jenen zu lassen, die dafür hart gearbeitet haben: Uns Bürgern hier in Deutschland.

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Veröffentlicht am 6. September 2011 in EUROPA und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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