Die antipopulistische Stimmungsmache der Etablierten gegen die Familien

Selbstbestimmte und selbstbewußte Familien. Eltern, die Kinder groß ziehen und ihnen die Liebe und Geborgenheit geben, die nur diese Ihnen in dieser benötigten Weise geben können. Eltern, die die Betreuung, wenn z.B. beide berufstätig sind, selbst organisieren, indem sie auf Großeltern, andere Familien im flexiblen Tausch oder auf weitere Möglichkeiten zurückgreifen. Ein Staat also, der sich aus  der freiheitlichen Überzeugung heraus aus den Familien weitgehend raushält. Er vertraut sowohl Müttern als auch Vätern. Der freiheitliche Politiker ist pro Familie – unterstützt diese gezielt. Ganz anders hingegen das negative Bild, daß in Medien und in der etablierten Politik von der Familie gezeichnet wird. Den unaufgeklärten linken Gutmenschen geht es darum, immer unverhohlener sich in die Familienangelegenheiten einzumischen und sie setzen daher immer mehr auf Fremdbestimmung und Fremdbetreuung von Kindern. Alles „Fremde“ ist schließlich gut für die Weltverschlimmbesserer:

Beispiele gefällig?

-> Statt z.B. Vertrauen in die Väter zu setzen, schickt z.B. die bayrische CSU- Justizministerin Beate Merk unschuldige Kinder lieber zu ihren Müttern unter staatlicher Aufsicht ins Gefängnis – zur Freude der giftgrünen Feministinnenlobby. Diese hat in der Vergangenheit schon dafür gesorgt, Elternteile zu entsorgen und ihnen und damit auch den Kindern Rechte vorzuenthalten.

->Sozial schwache Familien werden im Grunde pauschal als „ungebildet“ hingestellt und benötigen daher angeblich die Mogelpackung „Bildungspaket“. Grundtenor der Meinungsmacher: Sie sind zu faul und desinteressiert, dieses zu beantragen. Warum das Desinteresse so ist, wird oft verschwiegen: Lange Wartezeiten für Eltern und Kindern auf dem Amt, viel Bürokratie, nicht volle Kostenübernahme.

-> In einer Dokumentation im deutschen „Qualitätsfernsehen“  wird sich beschwert, daß (ungelernte) ukrainische Erzieherinnen nicht legal in Deutschland arbeiten dürfen, obwohl doch (einheimische) Familien sonst angeblich keine Möglichkeit hätten, ein Kind fremdbetreuen zu lassen. Man sei doch auf ausländische Erzieherinnen (aus dem EU-Ausland), etc. angewiesen. Und außerdem benötigten die Ukrainerinnen das Geld, um ihre eigenen Kinder zu ernähren. Es sei traurige Realität in Deutschland, daß berufstätige Mütter sich um die Betreuung ihres Kind selbst kümmern müssen. P.S. Ja, wer den sonst? – Mit anderen Worten: Ukrainerinnen sollen ihre Kinder monatelang allein lassen dürfen, damit mehr Fremdbetreuung in Deutschland umgesetzt werden kann. Schlussendlich kümmert sich dann jeder um irgendein Kind, nur niemand um sein eigenes.

-> Statt auf frühkindliche Bildung und eine hohe Bildungsqualität in Schulen  und Kindergärten zu setzen, fordern die Gutmenschen nun schon flächendeckende Hortplätze – die im Übrigen ohnehin kaum bezahlbar sind für Familien. Kinder sind damit auf dem Abstellgleis, wenn die Fremdbetreuung ab dem Lebensjahr Null nach und nach – angedacht auch verpflichtend – umgesetzt wird. Kinder benötigen nämlich in aller erster Linie auch Liebe: Nicht von irgendwem – von den Eltern!

->Und wie schaut es aus für Familien, die sich selbst versorgen? Und die sich auch noch nebenbei um die Kinder kümmern ? Wie werden die gefördert? – Gar nicht – sie werden nämlich meist bestraft: Bei der Lohnsteuer werden die auf der Lohnsteuerkarte eingetragenen halben(!) und ganzen Kinder nicht berücksichtigt, Alleinerziehende oder unverheiratete mit Kindern werden zusätzlich durch die Lohnsteuerzuordnung ( I oder II) auch noch steuerlich benachteiligt und ausgepresst wie eine Weihnachtsgans.

Schlussendlich haben wir ja auch noch ein Geburtenproblem. Zur Lösung des Problems benötigen wir Vertrauen. Wir in die Politik und die Politik in uns. Wir müssen uns darauf verlassen können, daß die Familie wieder bezahlbar wird. Kinder kosten am meisten, wenn sie immer mehr fremdbetreut werden, so wie das die jetzige Politik vorsieht und die Stimmung hierfür vorantreibt. Sieht man hingegen z.B. Vater, Mutter, Omas, Opas usw. als eine Familie an, können ruhig zwei Elternteile arbeiten gehen, ohne daß es Geld kostet – denn die für das Kind nahe Bezugsperson, die Oma und der Opa betreuen in der Regel kostenlos. Die Politik kann hier die richtigen Rahmenbedingungen setzen – was sie jedoch momentan nicht tut.

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Veröffentlicht am 14. September 2011 in DEUTSCHLAND, PRO und mit , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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