Früher NPD, heute Pirat. Erst SPD-Funktionär dann Hitlergruß?

Was für die Mehrheit der Bürger erfreulich klingt, klingt für die Massenmedien und Betroffenheitsfanatiker schrecklich: Ein junger Mensch war früher in der NPD tätig, heute sieht er die Sache anders und engagiert sich für eine Partei wie die Piraten. So mussten auch wir, als wir von der Nachricht hörten, daß sogenannte ehemalige „Braune“ bei den Piraten untergekommen sind, erst einmal schmunzeln. Nicht nur deswegen, weil es sich bei den sogenannten „Enttarnten“ u.a. Personen handelt, die gewisse Funktionen in der NPD inne hatten, sondern vor allem weil jetzt so getan wird, als wäre das ganze etwas besonderes. Wenn es nämlich um die sogenannten etablierten Altparteien geht, dann dürfte es niemanden gelingen, auch nur eine Partei zu nennen, die nicht ehemalige Mitglieder von extremen Parteien wie NPD, LINKE, DKP, PDS oder gar der  NSDAP bei sich beherbergt haben. Und trotzdem kommt vieles Ewiggestrige, was bei den Funktionären der Altparteien u.a. in Hinterzimmern abgeht,  nur seltenst ans Tageslicht. So kommt es daher sicherlich nicht von ungefähr, daß es zu Vorfällen und Ermittlungen bezüglich dem Hitlergruß z.B. bei Mitgliedern oder Funktionären in Parteien wie der SPD oder CSU kommt. Brisanz soll die Sache immer nur dann erhalten, wenn es sich um neue unverbrauchte Kräfte wie die Bürgerbewegung pro Deutschland handelt, die den etablierten Kräften gefährlich werden könnte. Wir Freiheitliche gehen mit diesen Sachen wesentlich moderner um. Wir geben nicht nur der Politik, sondern auch den Menschen die Chance sich zu ändern und trampeln nicht auf ihrer Vergangenheit herum. Wir wissen, daß die etablierte Politik genug Anlaß bietet, daß Menschen sich von ihr abwenden und verzweifelt Auswege suchen. Diesen Ausweg kann die freiheitliche Opposition liefern, daß beweist u.a. die FPÖ in unseren Nachbarland, die seit Jahrzehnten Politik für die einheimische Bevölkerung umsetzt. Wir achten jedoch dennoch viel mehr als andere darauf, daß keine Extremen bei uns Unterschlupf finden. Dies zeigt der Feldversuch von Schriftsteller Popp. Dieser hatte mit ewiggestrigen „Hitler-Zitaten“ sich bei den Altparteien um Mitgliedschaft beworben, und ausgebrochen ist bei denen unter anderem die helle Freude. Bei den sogenannten „Rechten“, die übrigens ebenfalls angeschrieben wurden, wurden die Aufnahmengesuche abgelehnt. Freilich wird dies in der hier verlinkten Zeitungsmeldung verschwiegen. Es sollen die Bürger nicht erfahren, daß er eine somit glaubwürdige scharfe Abgrenzung zu ewiggestrigen Positionen  nur bei den Freiheitlichen erwarten kann. Am Rande sei noch erwähnt, daß es noch mehrere dieser „Rechten“ bei den Piraten gibt, die wir jedoch aus gutem Grund nicht nennen werden. Denn wir wollen, daß endlich mehr geredet wird über Korruption oder den Umgang mit schlimmen Straftaten sowie über die wirklich wichtigen Themen, wie die Euro-Katastrophe, den Sozialabbau, den Umweltschutz oder die Islamisierung.

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Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 in DEUTSCHLAND und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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