Betreuungsgeld: Was Ihnen die Gutmenschen verschweigen…

Wer Familien z.B. durch ein Betreuungsgeld unterstützen will, weil diese sich um Arbeit, Haushalt und Kindererziehung kümmern, wird von der etablierten Meinungsindustrie gerne in eine rückwärtsgewandte Ecke gedrängt, und die gute bürgernahe Idee wird in antipopulistischer Manier als „Herdprämie“ diffamiert. Dass die Gegner des Betreuungsgeldes nun ausgerechnet mit Skandinavien argumentieren,  zeigt die ganze Verlogenheit dieser Debatte. So verweisen die Gegner des Betreuungsgeldes darauf, daß es in Skandinavien eine ganztägige Kinderbetreuung gibt, die für die Gegner das einzig Wichtige zu sein scheint, verschweigen aber gleichzeitig, daß in ganz Skandinavien schon länger ein Betreuungsgeld von mindestens 250 Euro für die Eltern gezahlt wird. Mit anderen Worten: Während man sich hier selbst mit 150 Euro für ein Jahr für Familien schwer tut, weil dies angeblich zuviele Kosten verursachen würde, ist man in anderen europäischen Ländern in Punkto Betreuungsgeld und Ganztagesbetreuung schon erheblich weiter. Dort sind die Prioritäten richtig gesetzt worden: Die Zuwanderung in die Sozialsysteme wurden trotz Hetze linker Meinungsmacher gestoppt, und die freiwerdenden Gelder wurden direkt in die Familienpolitik gepumpt. Und dort wird man sich – was das Wahlergebnis der Wahren Finnen zeigt, auch zukünftig dagegen wehren wollen, daß die Gelder in fremde Hände fließen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern steht dafür, daß es für unsere Bürger unabhängig von ihrer sozialen Herkunft möglich wird, eine Familie zu gründen. Mit der Forderung nach einem Mindestlohn deutlich im zweistelligen Bereich heben wir uns nicht nur von den pseudosozialen Bewegungen und Lohndumping-Gewerkschaften ab ( diese fordern 8,50 Euro brutto!), sondern sorgen auch dafür, daß eine Familie gegründet werden kann, bei der „nur“ ein Elternteil einer entlohnten Beschäftigung nachgeht.

Übrigens: Dass beim leichtesten Gegenwind  nun  selbst die CDU-Familienministerin Kristina Schröder in Punkto Betreuungsgeld zurückrudert, ist symptomatisch für eine Partei, die hauptsächlich moderiert, anstatt zu regieren.

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Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 in PRO Bewegung und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Die Nutznießer dieses Betreuungsgeldes wären nur die „Kopftücher“. Bei uns im Ort wohnte eine Jordanische Familie. Er lief breitbeinig voraus, sie mit Kinderwagen, Kopftuch und langem Mantel dahinter, danach kamen ein halbes Dutzend Kinder wie Orgelpfeifen gestaffelt. Mit meinen Steuern fördere ich nicht noch mehr die orientalischen Hartz-IV-Gebärmaschinen.

    Keiner von denen hat gearbeitet, aber stets hatten sie volle Einkaufstaschen. Vielleicht sollte ich auch Hartz-IV beantragen – nix arbeiten, den ganzen Tag spazieren und einkaufen gehen. Während die anderen für mich arbeiten.

    proBayern: Wir orientieren uns an der Politik der Freiheitlichen Partei Österreichs, der FPÖ. Die sieht getrennte Sozialkassen vor. Analog heisst das: Eine Kasse für Einheimische, eine für Zuwanderer. Ihre Angst, daß die Sozialkassen somit von jenen geplündert werden könnte, die nie einen Pfennig einbezahlt haben, ist somit völlig unbegründet.

  2. herbert müller

    Dem guten Kommentar von Frau Rate This kann man sich nur anschließen und hoffen, das sich in dieser Hinsicht einmal etwas ändert.

  3. Letztendlich kann mann aber nicht alle in die gleiche Schublade werfen. Das sind vereinzelte Familien, die das ganze ausnutzen, dennoch grundsätzlich muss sich etwas ändern,, denn das ist alles andere als zufriedenstellend.

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