Die Lügen vom volkswirtschaftlichen Nutzen der Zuwanderung

(www.pro-deutschland-online.de) Den Multikulti-Predigern sei vorab ins Stammbuch geschrieben: Die unkontrollierte Einwanderung nach Europa war und ist kein Gewinn! Die Massen an Zuwanderern nützen weder den europäischen Volkswirtschaften noch sind sie dazu geeignet, die angeschlagenen Sozialsysteme zu retten. Tatsächlich schadet die Zuwanderung nicht nur den seit langem überforderten Sozialsystemen, sondern auch der nachhaltigen Entwicklung der europäischen Wirtschaft, die sich kurzzeitig auf billige Arbeitskräfte stützt. Dabei wird Innovation und Ausbildung vernachlässigt. Von 1971 bis 2000 stieg die Zahl der Ausländer in der BRD von etwa 3 Mio auf rund 7,5 Mio. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer veränderte sich jedoch kaum. 1973 befanden sich 65% der Zuwanderer in einem Beschäftigungsverhältnis und bereits 10 Jahre später waren es nur mehr 38% und die Zahl sinkt weiter.

Die reine Einwanderung unter dem Titel Familienzusammenführung trägt kaum zum wirtschaftlichen Gedeihen des Landes bei, es geht hier nur darum, zu den prall gefüllten Futtertrögen unseres Sozialsystems zu gelangen. Europaweit sind Ausländer doppelt so stark von der Arbeitslosigkeit betroffen wie Inländer, außerdem sind sie überwiegend in wenig qualifizierten Bereichen tätig. Der wirtschaftliche Indikator zeigt auf, daß der vielgepriesene volkswirtschaftliche Nutzen der Zuwanderung eine glatte Lüge ist.

Für all diese Mißstände sind natürlich nicht direkt die Zuwanderer – die ein besseres Leben suchen – verantwortlich, sondern verblendete linke Tagträumer und gierige, verantwortungslose Manager der Wirtschaft. Diese Politik und das Brüsseler Gutmenschen-Diktat sind die Totengräber der europäischen Völker. Die Bildung von Parallelgesellschaften und die daraus entstehenden Konflikte, wie sie in europäischen Metropolen Wirklichkeit sind, sind stets nur unter dem Aspekt der sozialen Versorgung diskutiert worden.

Hier noch die Zahlen aus Österreich: Etwa 1,5 Mio Menschen oder rund 18% der Wohnbevölkerung haben einen Migrationshintergrund. 900.000 oder knapp 11% gelten formell als Ausländer. Sie sind häufiger arbeitslos und werden öfter kriminell als Inländer. Die Erwerbsquote liegt mit 60% deutlich niedriger als jene der Inländer. Im Vergleich ist der Anteil derer, die nur einen Pflichtschulabschluß haben, doppelt so hoch, bei Türken sind es sogar 68%.

Wir danken Werner Giagomuzzi für diesen Artikel.

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Veröffentlicht am 30. Oktober 2011 in MULTIKULTI, Wirtschaft und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ohne Zweifel, die schleichende Islamisierung Europas ist die größte Gefahr für Freiheit, Wohlstand und Frieden in Europa. Sie gehört gestoppt, die Muslmänner, die nur Stütze kasieren wollen, Frauen vergewaltigen und im Cafe sitzen gehören allesamt rausgeschmissen.

    Gleichwohl. die Ursache dieses verrückten Getues wird in den Macho-Religionen gesehen, die von den Juden übernommen, an einen Gott und einen Führer in der Höhe glauben.

    Diesen Gott in der Höhe gibt es nicht.

    Die sinnhafte Schöpfungskraft, die sich nach Gerechtigkeit sehnt und die Materie zum Leben erweckt, hat, die LIebe, ist IN ALLEM.

    GOTT- als sinnhafte Schöpfungskraft- IST IN UNS ODER ES GIBT KEINEN GOTT und nur Gewalt und Zufall.

    Die Musels müssen das merken und sie werden das merken!!!

  2. Die Zuwanderer haben seinerzeit sicher ihren Teil zum Aufschwung Deutschlands geleistet. Ob sie nun Muslime waren oder nicht, damals wars egal weil sie ja wieder gehen wollten oder sollten. Das Gegenteil trat ein. Man hat ihnen großzügigerweise den Zuzug der Ehefrauen und Familien gestattet. Dabei hat man vergessen, dass eine türkische Familie sich im mittleren zweistelligen Bereich bewegt. Eine Zuzugslawine von Menschen setzte ein, die sich weniger in der Arbeitswelt dafür umso mehr in unserem Sozialsystem breit machten. Deren explosive Fertilität und fundamentalistische Gesinnung führten schließlich zu einer millionenstarken türkisch-islamischen Parallelgesellschaft. Diese fordert und fordert und saugt den deutschen Steuer- und Sozialbeitragszahler regelrecht aus. Erkennt denn niemand das Konfliktpotential dieser Entwicklung? Es muß entgegengesteuert werden. Das Thema Rückführung gehört dabei ganz nach oben.

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