50 Jahre Priviligierung der Türkei: Wie lange noch Frau Merkel?

Vor rund 50 Jahren kamen  die ersten türkischen Gastarbeiter nach Deutschland, weil Unternehmen vorgeblich händeringend nach günstigen Mitarbeitern suchten – der deutsche Arbeitsmarkt sei leergefegt gewesen. Und tatsächlich: Die Statistiken weisen bis Mitte der 70ger Jahre hinein absolut geringe Arbeitslosenquoten(unter 2%) aus. Gar nicht zu vergleichen mit heutigen Raten, die sich trotz massiver Statistiktricks um die 10% Marke und darüber bewegen. Obwohl ursprünglich anders geplant, sind viele türkische Gastarbeiter geblieben. Auch der Familiennachzug wurde für diese Personengruppe ermöglicht. Bis zum heutigen Tage hinein gab es immer weitere Erleichterungen und Privilegien für die Türken, Grundlage hierzu war das Anwerbeabkommen mit der  Türkei. Selbst gegenüber Deutschen wurde diese Bevölkerungsgruppe immer weiter  bevorzugt, so gibt es inzwischen sogar die Möglichkeit, Verwandte in der Türkei kostenlos in der gesetzlichen deutschen Kasse mitzuversichern. Deutsche hingegen können maximal Ehepartner und eigene Kinder kostenlos mitversichern lassen.  Nun könnte man eigentlich erwarten, daß die Türkei, repräsentiert durch Herrn Erdogan, Deutschland dafür dankbar ist, daß seine Landsleute soviele Privilegien auskosten können.

Doch Pustekuchen: Der wetterte gegen uns Deutsche, forderte zudem nachdrücklich die Aufnahme der Türkei in die EU.

Damit würden dann endgültig und wohl unwiderruflich alle Dämme brechen, eine weitere Einwanderungswelle aus den Armutsgebieten Vorderasiens würde  unkontrolliert auf uns zu rollen. Wer mit offenen Augen durch Deutschland geht, der erkennt, daß es eine nicht unerhebliche Masse an  Türken in Deutschland gibt, die Integration und Assimilierung nicht geschafft haben, und die uns daher auch sehr viel Geld kosten.

Die starke kulturelle Bindung zum ewiggestrigen Islam ist da sicherlich eine Ursache. Einige maßgeblichen Politiker, die dies nun nicht mehr leugnen möchten, tun nun so, als würde nun die Politik der „harten Hand“ gegen nicht-integrationswillige geführt werden.Sogar die Zuwanderung der Gastarbeiter sei „ein Fehler“ gewesen, den man nun nicht mehr rückgängig machen könne. Doch  wie glaubwürdig sind die Aussagen?

 – Sie sind, nüchtern betrachtet, völlig unglaubwürdig. Denn keiner dieser Politiker stellte bisher die konkrete  Forderung auf, daß Anwerbeabkommen mit der Türkei endlich aufzukündigen. Denn heute, im Jahre 2011, ist doch eine Priviligierung und ein Anwerbeabkommen längst hinfällig. Oder will jemand ernsthaft  behaupten, daß wir heute noch massive Zuwanderung aus der Türkei benötigen, weil wir viel zu wenig Personal für viel zu viel Arbeit haben? Und brauchen wir eine Priviligierung wirklich von Leuten, von denen inzwischen eine nicht unerhebliche Masse weder integriert ist, noch uns irgendeinen Nutzen bringt? Die Bundeskanzlerin und die „Christsozialen“ bieten jedenfalls weiterhin diese priviligierte Partnerschaft an.  Und die anderen maßgeblichen Parteien gehen noch einen Schritt weiter, und bieten den Vorderasiaten gleich direkt noch die EU-Mitgliedschaft als „Draufgabe“ an. Wie ist das eigentlich mit dem Gleichheitssatz, daß alle Menschen „frei und gleich“ nach Würde und Rechten geboren sind, vereinbar? Zurecht beschweren sich immer wieder deutschlandliebende Zuwanderer bei unserer Bürgerbewegung, daß Ihnen trotz perfekter Integration Steine in den Weg gelegt werden, während die Priviligierten im Grunde fast machen und tun können, was sie wollen. Sie können dieses Deutschland nicht verstehen, daß sich selber abschaffen will, indem es genau jene meistens  priviligiert, die es nicht verdient haben, und fragen sich daher, wie man uns Deutsche gegen diese zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten unterstützen kann.

Wie uns bekannt ist, werden derzeit in Bayern perfekt deutsch sprechende europäische Familien, die hier fleißig arbeiten, zur Ausreise aufgefordert. Da ist es für die linken Gutmenschen kein Problem, wenn eine Familie auseinander gerissen wird. Wenn jedoch ein Problemmigrant aus einem priviligiertem Staat dutzende Straftaten begeht, dann ist das „Auseinanderreißen der Familie“ und die Abschiebung plötzlich nicht mehr vorgesehen.  Verstehe das, wer wolle. Wir tun es nicht. Wenn Sie es auch nicht verstehen, unterstützen Sie unsere Arbeit, unterschreiben Sie die Petition gegen den Beitritt der Türkei in die EU.

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Veröffentlicht am 4. November 2011 in MULTIKULTI und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Ich möchte die Petition gegen den Beitritt der Türkei in die EU unterzeichnen.

    Es ist mir aber nicht möglich, da „Zugriff verweigert – Error 403“.

    Gruß

    Jochen Schneider

    ProDBayern: Danke für den Hinweis. Fehler behoben.

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