Islamisches Zentrum in München: Nicht mit uns!

Pro-Deutschland Funktionär Stefan Werner
Pro-Deutschland Funktionär Stefan Werner

Herr Werner, in München soll  ein islamisches Zentrum [ZIEM]  samt Großmoschee gebaut werden. Auf den Münchner Seiten der Bürgerbewegung pro Deutschland wurde ein ausführliches dreiteiliges Ziem-Dossier zu diesem Thema veröffentlicht. Danach haben ja auch  einige andere Gruppen in München versucht, etwas in die Wege zu leiten. Was plant die Bürgerbewegung pro Deutschland hierzu als nächstes in München?

In aller erster Linie müssen wir die Bürger über dieses Vorhaben informieren, Präsenz zeigen und Unterschriften gegen dieses Bauvorhaben sammeln.

 Nun gibt es ja auch die Möglichkeit eines Bürgerentscheides. Einige kleinere Vereine wie df oder Bürger für München haben dagegen ebenfalls Widerstand angekündigt. Werden diese auch eingebunden?

Es wäre zu hoffen, wenn auch diese Gruppierungen mitmachen. Allerdings sind solche Vereine, die dem Dunstkreis der CSU zugeordnet werden können, mit Vorsicht zu genießen. So hat beispielsweise „Bürger für München/Sendling“ erst massiv gegen den Bau der Moschee am Gotzinger Platz gewettert, als es jedoch dann zur Kommunalwahl ging, wurde zur Wahl von moscheebefürwortenden Parteien aufgerufen. Bei der df ist einer der Hauptakteure gegen dieses Zentrum aufgrund des Aufstellens islamkritischer Thesen geschasst worden. Außerdem hat df  die Zusammenarbeit mit pro ausgeschlossen und ausgeschlagen. Cui bono! Wem nutzt es?

Nun schließen sie ja ihrerseits auch die Zusammenarbeit mit gewissen Gruppen aus, z.B. der BIA. Warum eigentlich?

Da es viele nicht wissen: Hinter BIA steckt im Grunde die Bürgerschreck- NPD. Das berechtigte Anliegen der Münchnerinnen und Münchner , die Verhinderung der ZIEM darf nicht durch diese Leute in Misskredit gebracht werden.

Ok, das ist verständlich. Alleine werden jedoch  weder Sie noch die Anderen die Unterschriften schaffen, oder?

Falsch. Wir verfügen über die notwendige Erfahrung, nötige Quoren  zu erreichen.  Auch in solchen konkreten Beispielen. pro Köln beispielsweise hat am Ende  mehr als die erforderlichen 30.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen den dortigen Moscheebau gesammelt, doch dann wurde  das  Bürgerbegehren einfach als unzulässig abgewehrt, wie sie diesem Text entnehmen können.

Sie gehen also davon aus, das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau oder islamische Zentren einfach abgeschmettert werden?

Mit Sicherheit. Schauen Sie, ich habe sofort nach dem erfolgreichen Anti-Minarett Begehren in der Schweiz eine gleich begründete Petition an den deutschen Bundestag eingereicht, die sich für das Verbot der Minarette stark machte. Diese Petition wurde unter fadenscheinigen Gründen nicht im Petitionsausschuss richtig behandelt, ja nicht einmal veröffentlicht.  Das ist also wohl aus politischen Gründen abgewehrt worden. Wir brauchen daher viel mehr Aktionsformen, als eine bloße Unterschriftensammlung gegen Islam-Projekte. Wir (Wut-)Bürger müssen uns daher wehren, indem wir uns organisieren und Steine ins Rollen bringen. Wir dürfen nicht beim kleinsten Widerstand uns ängstlich zurückziehen. Nur dann wird die schweigende Mehrheit nicht mehr schweigen, sondern sich von unserem Mut anstecken lassen. Ich bin somit stolz darüber, daß unser Verband zur Abteilung „Attacke“ gehört. So kann es funktionieren.

Wenn Sie gegen die ZIEM was bewegen wollen, brauchen Sie vor Ort Mitstreiter. Wie schaut es da mit ihrem Verband in München aus?

Inzwischen gibt es für unseren Kreisverband regelmäßige monatliche Treffen, und zwar immer am ersten Dienstag im Monat. Wir planen dort unsere Aktivitäten und festigen unsere Strukturen. Immer mehr Bürger  werden in München auf unsere Arbeit aufmerksam, es vergeht kaum eine Woche in der wir nicht neue Mitglieder und Mitstreiter in unserem pro-Deutschland  Verband begrüssen können. Deshalb können wir nun unsere Aktivitäten auch außerhalb der monatlichen Zusammenkunft immer weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns dabei unterstützen.

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Veröffentlicht am 20. November 2011 in MÜNCHEN, PRO und mit , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Solange die Bundesrepublik Deutschland besteht hat es nicht eine solche Phase der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung gegeben wie jetzt. Unter dem Deckmäntelchen der political correctness vermeidet Politik und Presse Fakten zu nennen. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit werden dem Islam, der konträr zu unserem Grundgesetz und unseren Traditionen steht, Tür und Tor geöffnet. Minarette und Moscheen, Kopftuch und Koran, Schächten und Scharia sind auf dem Vormarsch. Die erste Phase der Islamisierung, nämlich der Einschüchterung und Unterdrückung, ist schon gelaufen. Kapiert denn das keiner von unseren Volkvertretern? Deutschland schafft sich nicht ab, es hat sich schon abgeschafft!

  2. Die Islamisierung in Deutschland wird vor allem durch die
    „etablierten“ Parteien vorangetrieben:

    Bitte posten und weiter verbreiten!

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