8,50 brutto mitten in München. Linke Löhne an den Pranger stellen?

(www.pro-bayern.net) München, eine der teuersten Großstädte Deutschlands. Viele Unternehmen hat es nach München gezogen, sie beschäftigen viele Menschen, und es gibt auch nicht wenige unter Ihnen, die ordentliche Löhne bezahlen. Diese deutschen Löhne bedeuten auch ein deutliches Plus an Steuer – und Sozialversicherungseinnahmen. Doch es gibt auch eine wachsende Schattenseite, die mit den Arbeitsmarktreformen angeblicher „Arbeiterparteien“ so richtig ins Rollen kam. Die Rede ist von Billig-EU-Löhnern und der wachsenden Zeitarbeit. Uns werden immer mehr Beispiele von Arbeitnehmern übermittelt, wo man umgerechnet teilweise nicht mal auf 8 oder 9 Euro brutto die Stunde, geschweige denn netto kommt. Immer mehr Unternehmen nehmen – aufgrund falscher links-politischer Rahmenbedingungen- z.B. von diesen  guenstigen Neueinstellungsmöglichkeiten per Zeitarbeit Gebrauch.  Die Folge: Immer mehr Bürger müssen „aufstocken“, mit verschiedenen bürokratischen Sozial- und Geldleistungen. Und diese Transferleistungen finanziert im Grunde der Arbeitgeber, der faire deutsche Löhne zahlt, quer. Mit anderen Worten: Der verantwortungsvolle Unternehmer wird in diesem linkslinken System massiv bestraft. Genauso wie der deutsche Arbeitnehmer, der von den Merkel-Sozis EU-Mindestlöhne von deutlich unter 10 Euro brutto angeboten bekommt. Es wird Zeit, diese Methoden und diese Missstände anzuprangern. Diese Aufgabe kann und wird nur eine freiheitliche Bürgerbewegung für unser Deutschland übernehmen, die jedesmal dann den Herrschaften auf die Finger klopfen wird, wenn diese mal wieder meinen, am Volk und seinen Interessen vorbei Politik machen zu können.

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Veröffentlicht am 27. November 2011 in MÜNCHEN und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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