Bayrische Präsenz im Bundesvorstand der Bürgerbewegung pro Deutschland

(www.pro-bayern.net) Als wir von pro in Bayern in Berlin ankamen, stapelten sich im Hauptstadtbüro von pro Deutschland bereits hunderte von neu-ausgefüllten Rückmeldungen aufgrund unserer verteilten Werbemittel, viele davon aus Bayern. Diese Personen werden nun schnellstmöglich ins System eingepflegt, postalisch angeschrieben und/oder per elektronischer  Post betreut. Diese Zahl der Unterstützerhaushalte wächst bezogen auf unser Bayern immer schneller an, was ein Zeichen dafür ist, daß auch die Zahl der Leute, die für die Bürgerbewegung pro Deutschland aktiv sind,  stetig anwächst. So verwundert es auch nicht, daß  auf der Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland viele neue  junge Gesichter zu sehen waren. Die Vorstandswahlen gestalteten sich als spannend, nachdem deutlich mehr Bewerber als vorgesehene Plätze für die anspruchsvollen Ämter kandidierten. Für unser Bayern kandidierte Stefan Werner, der bei nur wenigen Enthaltungen in den Bundesvorstand gewählt wurde. Er warb in seiner Rede für ein klares sozialpatriotisches Profil, ähnlich wie sie die soziale Heimatpartei in Österreich, die FPÖ vertritt. Außerdem müssen junge Leute und der „kleine Mann“ noch besser angesprochen werden, indem man in den Arbeitervierteln wildert und somit auch ehemalige Wähler der Sozialdemokraten besser anspricht. Es sei klar, daß hier Alleinstellungsmerkmale herausgebildet werden können, nachdem sich die etablierten Parteien dem EU-Zentralismus verschrieben haben, deren Zeche wir Deutschen zu zahlen haben und gegen den von Anfang an nur pro Deutschland stand. Sichtlich erfreut waren wir auch davon, daß auf der Versammlung auch eine richtige Entschlossenheit zu spüren war, die politikfähigen freiheitlichen Kräfte endlich mit einer Stimme sprechen zu lassen.  Deshalb waren auch deren Vertreter (u.a. REP) vor Ort. Es ist daher klug, in Bayern nicht weitere Splittergruppen und „Bündnisvereine“ aufzumachen, sondern sich nun pro Deutschland anzuschließen. Ein Gegeneinander der wesentlichen freiheitlichen Formationen zur Europawahl ist somit unwahrscheinlich geworden. Die Versammlung endete wie jedesmal mit dem „Lied der Deutschen“.

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Veröffentlicht am 27. November 2011 in PRO und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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