5. ordentliche Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland

Die Bürgerbewegung pro Deutschland hat bei ihrer 5. o. Bundesversammlung in Berlin am 26. November 2011 einen neuen Vorstand gewählt. Der Bundesvorsitzende Manfred Rouhs (Berlin) und sein Stellvertreter Alfred Dagenbach (Heilbronn) wurden jeweils mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Den Bundesschatzmeister Prof. Dr. Tilmann Reichelt (Bonn), der nicht mehr kandidierte, löst Günter Czichon (Berlin) im Amt des Bundesschatzmeisters ab. Zum Schriftführer bestimmte die Versammlung Thomas Schatton (Berlin). Als Beisitzer wurden in den Vorstand gewählt und im Rahmen der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstands am 27. November mit ihren politischen Aufgabenbereichen betraut:

Lars Seidensticker (Berlin), Bundesgeschäftsführer, Ressort Heimat- und Menschenrechte / Jorg Böttcher (Harsum, Niedersachsen), Wirtschaft und Finanzen / Regina Wilden (Köln), Familie / Mario Malonn (Berlin), Arbeit, Soziales und Integration / Reinhard Haese (Berlin), Öffentlichkeitsarbeit und Tierschutz / Stefan Werner (München), Jugend / Ludmila Pütsch (Berlin), Gesundheit und Ökologie / Dr. Manfred Schlender (Berlin), Justiz / Nico Ernst (Bonn), Kommunalpolitik und Kooperation mit der Bürgerbewegung pro NRW

Thomas Schatton wird sich zudem dem Ressort Europapolitik annehmen und Günter Czichon dem Bereich Bildung und Kultur.

Als Präsident des Bundesschiedsgerichts wurde Dr. jur. Andreas Graudin bestellt.

Die konstituierende Sitzung des Bundesvorstands am 27. November bildete zudem zwei Kommissionen, und zwar für Finanzen (Ackermann, Czichon, Rouhs) und für die Aufnahme neuer Mitglieder (Dagenbach, Seidensticker, Czichon).

An der Versammlung nahmen Vertreter der Parteien Deutsche Soziale Union (DSU) und der Republikaner teil, die Grußworte sprachen. Die Bürgerbewegung strebt zur Europawahl 2014, bei der in Deutschland erstmals keine Fünf-Prozent-Sperrklausel mehr gilt, eine Kandidatur aller politikfähigen freiheitlichen und wertkonservativen Parteien und Organisationen in Deutschland mit einer gemeinsamen Liste an. Eine wichtige Rolle im Einigungsprozeß kommt dabei hinsichtlich der bundesweiten Wahlkampffähigkeit des Gesamtprojektes der Bürgerbewegung pro NRW zu, die im bevölkerungsreichsten Bundesland ein hohes Maß an politischer Verankerung erreicht hat.

Pro Deutschland wird diesen Einigungsprozeß nach Kräften fördern und erhebt dabei ausdrücklich keinen Führungsanspruch gegenüber den anderen beteiligten Parteien.

Rund 55 Minuten Ausschnitte aus der fünfstündigen Versammlung finden Sie oben als Videoaufzeichnung dokumentiert.

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Veröffentlicht am 28. November 2011 in PRO und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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