Migrantenrabatte und Milde Strafen: Wenn aus einem Mord eine Körperverletzung mit Todesfolge wird

von: Thorben Wengert / pixelio.de
von: Thorben Wengert / pixelio.de

(www.pro-bayern.net) Traurig aber wahr: In Deutschland spielt nach wie vor die Herkunft der Opfer und der Täter bei der Urteilsfindung eine Rolle. Während gegen Deutsche Täter zurecht die volle Härte der Justiz angewandt wird, greift man aus nicht nachvollziehbaren Gründen bei anderen Gruppen gern in die aus unserer Sicht unrechtsstaatliche „Trickkiste“. Medien und Presseorgane, die mit dem Staatslobbismus durchtränkt sind, versuchen daher diese Tatsachen totzuschweigen oder zu verschleiern, indem sie die Herkunft der Täter und der Opfer bewusst [im Sinne der Herrschenden linken] nicht nennen.  So werden aus Tätern mit Migrationshintergrund „Jugendliche“, aus Hassan B. wird Hans B, und aus Mohammed wird Martin. Wenn ein Deutscher zu Tode kommt, wird von vornherein – so zeigt auch dieser Fall – erst einmal Körperverletzung angenommen, die mit einer „Todesfolge“ endet. So werden natürlich vielen im Volk die Zusammenhänge nicht klar. Für Habgier, Hass und niedrige Beweggründe konnten sich nun Staatsanwälte im sogenannten „20-Cent Prozess“ nur für Strafforderungen von nicht einmal 3 Jahren durchringen. Beachten Sie auch hier die Berichterstattung. Aus mehreren wird „ein“, aus den Ausländern Jugendliche. Wir haben daher zu unseren Eindrücken, die wir darstellen wollen, auch Indizen und Beweise.

Bedenkt man, daß die Richter nicht immer im vollen Umfang den Anträgen der Staatsanwälte folgen und nur maximal [sic!] zwei Drittel der Strafe abgesessen werden müssen, kann man sich ausrechnen, daß im Grunde für Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund keine Strafe mehr rumkommt. Ganz praktisch für diejenigen, die die Migrationstäter aus puren Deutschenhass oder Gutmenschentum schützen : Die geringen Strafen reichen dann in keinster dazu Weise aus, um die ausländischen Gewaltverbrecher auszuweisen, ganz geschweige denn von Tatsache, daß solche Urteile natürlich für die Opferfamilien die pure Verhöhnung darstellen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern ist daher  nachwievor schockiert über das Vorgehen der Justiz und der Staatsanwaltschaft im sogenannten fiktiven „20 Cent Prozess“. Es ist rechtsstaatlich nicht zu begründen, warum die Staatsanwaltschaft in diesem Fall nicht von vornherein davon ausging, daß die ausländischen Täter aus niederen Beweggründen handelten und damit Mörder sind. Ein bedingter Vorsatz würde bereits Totschlag begründen, die Tatbestandsmerkmale des Mordes sind jedoch im vorliegenden Fall ebenfalls gegeben:  Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen (in dem Fall u.a. Habgier) heimtückisch oder grausam (ebenfalls erfüllt -wer einen Menschen zu Tode prügelt, ist zweifellos grausam)  einen Menschen tötet (ebenfalls erfüllt, sie prügelten solange auf ihn ein, weil sie den Tod ihres Opfers wollten). Ein Indiz, daß rassistische antideutsche Motive auch staatlicherseits her gegeben sein könnten, zeigt die Tatsache, daß nur für die Angehörigen ausländischer Ermordeter staatliche Entschädigung in Höhe von 10.000 Euro  vorgesehen werden. Für deutsche Opferfamilien bleibt nur das OEG (wir berichteten hier). Wenn Deutsche zudem wieder mehr solidarisch füreinander einstehen wollen und Zivilcourage zeigen, dann werden sie sogar zu Tätern (wir berichteten hier) gemacht. Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern wird sich den Mund nicht verbieten lassen und weiter offen diese Fakten ins Bewußtsein des Volkes rufen, um ein Umdenken in der Bevölkerung zu erzeugen.

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Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 in DEUTSCHLAND, MULTIKULTI und mit , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ergänzend ist festzustellen, welches erschreckende Bild unsere Presse abgibt. Bei Straftaten, bei denen Migranten verwickelt sind, wird kaum mehr über deren Staatsbürgerschaft berichtet. Es wird scheinbar alles getan, um deren Identität zu verschleiern. Das ist eine gefärbte Berichterstattung. Sie hat mit Sachlichkeit nichts mehr zu tun, eher mit Propaganda. Auf diese Weise werden Straftaten einer ausländischen Minderheit auf die deutsche Mehrheit umgelegt. Selbstachtung kommt offenbar in der political correctness nicht vor, dafür Selbstbeschmutzung.

  2. Somit helfen die Gerichte als Organ des antideutschen Systems entschieden mit weitere deutschfeindliche Straftaten zu begehen. Gleichermaßen radikal, aber dabei entgegengesetzt wirkend, bestrafen sie Deutsche die sich gegen solche multikriminellen Kulturbereicherer zur wer setzen und dabei eigentlich nur von ihrem Notwehrrecht gebrauch machen. Mit der folge das der Deutsche aufhört sich zu wehren oder hinter Gittern wandert.

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