München: Hungerstreik der „armen“ Flüchtlinge

(www.pro-bayern.net) Müssen wir uns alles gefallen lassen? Am 13. Februar 2011 hatten wir gewarnt. Wir schrieben damals unter dem Titel „Nun auch München-Freimann! Bayern nimmt immer mehr „Flüchtlinge“ und Asylanten auf“, daß unsere bayrische Staatsregierung keine Kosten und Mühen scheut, um immer mehr sogenannter „Flüchtlinge“ u.a. aus islamischen Ländern aufnehmen zu können. Da wir die Interessen der bayrischen Bevölkerung vertreten, äußerte sich der pro-Deutschland Funktionär Stefan Werner folgendermaßen dazu: „Erstens trägt offenbar Bayern wieder die Hauptlast bei der Aufnahme von Asylanten in Europa, zweitens handelt es sich hierbei offenbar kaum um ‘politische Flüchtlinge’, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge, und drittens ist es ein Unding, gerade aufgrund der gescheiterten Integration bzw. Assimilierung muslimischer Einwanderer, nun weitere davon direkt ins soziale Netz einwandern zu lassen“.  Wie richtig der pro-Deutschland Funktionär mit seiner Einschätzung lag, beweist nun ein gut recherchierter Beitrag auf dem vielbesuchten islamkritischen Blog „SOS-Heimat Österreich. Wörtlich heisst es dort unter anderem:

Unerträglich hygienische Bedingungen, abgelaufenes Essen, kaum Platz – das seien die Probleme, über die sich die jugendlichen Flüchtlinge in der Bayern-Kaserne in München beklagten, so der Flüchtlingsrat. Die Jugendlichen sind ohne Eltern oder Verwandte aus Ländern wie Somalia oder Afghanistan nach Bayern gekommen. Viele von ihnen litten unter psychischen Problemen, sagt Monika Steinhauser vom Münchner Flüchtlingsrats.

Die Bezirksregierung Oberbayern streitet die Vorwürfe des Flüchtlingsrats ab: „Eine Unverschämtheit, dass wiederholt Vorwürfe erhoben werden von Leuten, die Herstellungs- und Ablaufdatum von Lebensmitteln verwechseln“, sagte Sprecher Heinrich Schuste.Die 16- bis 18-jährigen Asylbewerber, überwiegend aus Afghanistan, seien zu viert in Zimmern untergebracht, die bei der Bundeswehr mit acht Soldaten belegt gewesen seien. Sie könnten nach islamischen Speisegesetzen hergestellte Lebensmittel bekommen. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt. Seit Beginn des Hungerstreiks am Montag schaue ein Arzt täglich nach den Jugendlichen, ausreichend Getränke gebe es ebenfalls. (..)Putzdienste reinigen Zimmer, Toiletten und Badezimmer – erhalten extra ein islamisches Essen – das ist ein Paradies im Vergleich mit einem Grundwehrdienst. Und das beste, der brave Steuerzahler kommt hierfür auf!

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Veröffentlicht am 11. Januar 2012 in HEIMAT, MÜNCHEN, VOR ORT und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Wenn es den geschätzten Asylanten nicht gefällt, dann können sie gerne wieder dahin gehen, wo sie herkamen. Dort ist es gewiss gemütlicher und ihren Vorstellungen entsprechend. Bon voyage!

  2. Stimmt. Wehe dem Deutschen, der in einem islamischen Land sich nicht an deren Sitten und Bräuche hält. In der Türkei z.B. gilt ist das Ablehnen eines zweiten „Cay“ (Teegetränk) gegenüber einem Gastgeber als unhöflich. Nun kann sich jeder ausmalen, was passieren würde, wenn ich in Hungerstreik trete und mich über das Halal Essen bei meinem Gastgeber beschweren würde. Und bitte: Ich bin Gast und benehme ich dementsprechend so nicht in anderen Ländern.

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