Beschimpft, bedroht und zugeschlagen: Die alltägliche Gewalt gegen Deutsche

von: Thorben Wengert / pixelio.de
von: Thorben Wengert / pixelio.de

Dienstag abend am Münchner Stachus. Die McDonalds Filiale beim Springbrunnen. Ein Migrant drängelt sich vor. Als ein anständiger Zeitgenosse dies rügt, wird dieser bedroht und als „Scheiss Nazi“ beschimpft. Offenbar will man ihn an der Tür abfangen. Dort wartet dann der Migrant mit seinen zwei Freunden und stösst den Münchner so stark gegen das Eingangstor, daß diese zersprang und zersplitterte. Ein Angriff auf einen Deutschen aus nichtigem Grund. Wüste Beschimpfungen, nach dem Motto, jeder Deutsche der Migranten zurechtweist, ist entweder „rechts“ oder ein „Nazi“. Sollte der Täter ermittelt werden, drohen ihm leider kaum Strafen. Selbst bei schwerwiegenden Delikten wie Mord kommt es unter anderem zur Anwendung von „Kuscheljustiz“. Dies zeigt zum Beispiel der Umgang mit dem Westparkmörder, der wieder auf freien Fuß kommt.

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Veröffentlicht am 15. Januar 2012 in MÜNCHEN, MULTIKULTI, VOR ORT und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Wenn der Teil der Deutschen, die aufgewacht sind, sich nicht bald gegen diese Migranten wehrt, werden sie uns noch aus unserem eigenen Land vertreiben……Viele Deutsche gehen bzw. gingen ja schon freiwillig…..

  2. Klaus-Dieter Schwarz

    Ja so ist leider. Wir deutschen haben viel zu viel Angst. Und das in unserem eignem Land.!!! Geht es uns noch zu gut? Wollen wir immer noch unsere Ruhe? Damit ist es bald vorbei. Die Ausländergewalt ist nun in fast allen deutschen Großstädten zu sehen. Da stellt sich nun nur noch die Frage ,wann wacht der deutsche Michel auf? Ich hoffe nur, dass es dann nicht schon zu spät ist.

  3. Franz Michael

    Die Mehrzahl der islamischen Migranten werden nie und nimmer von ihren Wurzeln lassen. Ob schlechtes oder gutes Deutsch, ob in Hartz IV unterprivilegiert oder gesellschaftlich aufgestiegen, die meisten Muslime verfolgen nur ein Ziel: Die Implantierung einer islamisch geführten Gesellschaft mit Unterwerfung der angestammten Bevölkerung. In ihren Augen sind dazu alle Mittel rechtens. Bis das der deutsche Michel erkennt, wird er längst nach der Scharia bestraft und seine Frau trägt im Namen der political correctness ein Kopftuch. Unsere Vorväter wußten, warum sie Europa nicht der islamischen Invasion preisgaben. Die heutigen Generationen wissen es nicht. Sie haben sich längst aufgegeben und unterworfen. Ade Aufklärung, ade Grundgesetz und ade Friede und Wohlstand!

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